Ergebnisse zum Suchbegriff „Auferstehung“
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Lebendige Osterbräuche in Drabenderhöhe
Grau in grau zeigte sich der Ostersonntag, es regnete. Wer aber die Kapelle des Alten- und Pflegeheims Siebenbürgen-Drabenderhöhe betrat, wurde von einem warmen Licht empfangen, das die bleiverglasten Fenster leuchten ließ. Die Sonne schien aufzugehen für die Besucher in der Kapelle, die gekommen waren, um den Ostergedanken zu hören und das eigene Leben anzunehmen. „Wir wollen fröhlich sein in dieser österlichen Zeit“, so Pfarrer und Heimleiter Friedrich Barth, der aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther las und in der Ostergeschichte daran erinnerte, dass Christus gestorben ist für unsere Sünden. mehr...
Kirchenburgen als touristische Attraktion
Am 3. April fanden sich im Bischofspalais in Hermannstadt über 40 geladene Gäste aus Presse, deutschem und österreichischem Konsulat, Präfektur, Vertreter von Heimatgemeinschaften, evangelische Pfarrer und Gemeindekuratoren ein zur feierlichen Eröffnung der 6. Tourismussaison der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR). Stefan Bichler, Pressesprecher der EKR, begrüßte zur Eröffnung am Osterdienstag alle mit: „Der Herr ist auferstanden!“
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Helmut Erwert legt mit "Elli oder Die versprengte Zeit" einen vielschichtigen zeitgeschichtlichen Roman vor
Die umfangreiche Erzählung überschaut das vergangene Jahrhundert, die beiden Weltkriege mit Blick auf den Südosten Europas. Von der Jahrtausendschwelle wird Rückschau gehalten auf die 30er und 40er Jahre mit der kriegerischen Unterwerfung Jugoslawiens 1941 durch das Dritte Reich, dem Einmarsch der Roten Armee im Oktober 1944 und die Gewaltexzesse der Tito-Partisanen in ihrem Gefolge. Diese überindividuellen Verhängnisse spiegeln sich im Leben der Kleinstadt Weißkirchen/Bela Crkva im westlichen Banat, der Geburtsstadt des Romanautors Helmut Erwert, an der Nahtstelle zwischen Mitteleuropa und dem Balkan. Fünf Kapitel der Erzählung sind durch jeweils eine Seite mit Fotos zum Zeitkolorit illustriert. mehr...
Ausstellung von Pomona Zipser in München
Die Galerie Van de Loo in der Gabelsberger Straße 19 in München zeigt noch bis zum 15. Oktober 2016 „Stumme Diener“, eine Ausstellung der Berliner Bildhauerin Pomona Zipser. mehr...
Pomona-Zipser-Ausstellung in München: „Stumme Diener“
Die Galerie Van de Loo in München (Gabelsberger Straße 19; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 11-18 Uhr, Samstag, 12-16 Uhr), zeigt noch bis 15. Oktober 2016 die Ausstellung „Stumme Diener“ der in Hermannstadt geborenen Künstlerin Bildhauerin und Malerin Pomona Zipser (Tochter der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreisträgerin Katharina Zipser). Einst bezeichnete man als stumme Diener jene hilfreichen Kleiderständer, welche die abends abgelegten Herrenanzüge – im Unterschied zur gemeinen Stuhllehne – knitterfrei aufnahmen. Der einfühlsame Betrachter wird bald erkennen, dass es sich hier bei Pomonas Vorschlägen, weniger um ein Möbelstück, als um ein Element der Wohngemeinschaft, also um einen neuen, potenziellen Hausgenossen handelt. mehr...
4. Siebenbürgischer Ostergottesdienst in Wolfsburg
Zum vierten Mal in Folge wurde der Ostergottesdienst der Kreisgruppe Wolfsburg nach Siebenbürgischer Liturgie am Ostermontag, dem 28. März, in der St. Petrus Kirche in Vorsfelde gefeiert. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von Pastor Helmut Kramer, Propst i. R. Matthias Blümel, von der Propstei aus Vorsfelde, und dem Vorstand der Kreisgruppe Wolfsburg. mehr...
Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2016 in Mediasch
Am Karfreitag, um 15.00 Uhr, wurde der inzwischen auch in Mediasch bereits zur Tradition gewordene Kreuzweg zum Gedenken an Jesu Leidensweg begonnen. Gut 35 Personen, darunter vorrangig Konfirmanden und Jugendliche aus Mediasch sowie eine Gruppe junger Erwachsener aus Köln und Umgebung, hatten sich zur Sterbestunde Jesu zu dieser Meditation im Chorraum der altehrwürdigen Margarethenkirche zusammengefunden.
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30. Siebenbürgischer Ostermontagsgottesdienst in Schwäbisch Gmünd
Welch ein Jubiläum! Ein Pressebericht von 1982 bezeugt zum ersten Mal, dass die Siebenbürger Sachsen in Schwäbisch Gmünd am Ostermontag einen besonderen Gottesdienst abgehalten haben. Das ist zwar mehr als 30 Jahre her, aber zu Beginn gab es einige Lücken. Doch seit Anfang der 90er Jahre findet dieses schöne Ereignis regelmäßig statt. mehr...
Die Mut machende Botschaft zum Leben
Das nebenstehende Gemälde ist die obere Hälfte aus der Mitte des Tobsdorfer Altares. Tobsdorf liegt in der Nähe von Birthälm und Mediasch. Der Altar ist einer der kleinsten der Flügelaltäre Siebenbürgens und gehört zu den besonders bemerkenswerten. Über das Entstehungsjahr gibt es Deutungen, die in die Mitte des 15. Jahrhunderts verweisen. Der gekreuzigte Christus ist wie üblich die Mitte des Bildes und auffällig klein dargestellt. Die stark blutenden Hände und die geöffnete Seite, die vielen Blutspuren am ganzen Leibe deuten auf den Opfercharakter des Kreuzigungsgeschehens hin. Im Gesichtsausdruck kommt das überwundene Leid zum Ausdruck: „Für euch gegeben in den Tod“.
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Hommage an Peter Jacobi zu seinem 80. Geburtstag
Ein in seinem nun 81. Lebensjahr höchst vitaler Künstler, ein pulsierendes Lebenswerk: Der seit 1970 bei Pforzheim lebende Siebenbürger Sachse Peter Jacobi hat, wie kaum ein anderer, ein beeindruckend vielgestaltiges, konzentriertes und zugleich konsequentes Werk geschaffen, das die Aufmerksamkeit der großen Kunstwelt verdient hat. Es kreist um die Zeit, um Vergänglichkeit und Erinnerung. Am 11. November hat Peter Jacobi seinen 80. Geburtstag gefeiert. Noch ist er weit entfernt davon, sich zur Ruhe zu setzen und auf seine Erfolge zurückzublicken, die Zeit läuft, die Ideen sprudeln, das Leben verlangt nach künstlerischem Ausdruck. mehr...








