Ergebnisse zum Suchbegriff „Auferstehung“
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Phantasie und Realität im Austausch: Erzählungen von Ana Blandiana
Ana Blandiana, 1942 in Temeswar geboren, ist eine der bekanntesten rumänischen Dichterinnen. Viele ihrer Gedichte, Romane, Novellen, Kurzgeschichten und Essays sind auch in deutscher Übersetzung erschienen. Seit der Wende setzt sie sich für die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit ein und ist zusammen mit ihrem Mann, Romulus Rusan, Gründerin der Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus und des kommunistischen Widerstands in Rumänien, „Memorial Sighet“. Das von Maria Herlo und Katharina Kilzer in deutscher Übersetzung erschienene Buch „Die vier Jahreszeiten“ wurde in Rumänien bereits 1977 veröffentlicht. Der Erzählband erschien 2011 in Spanien und 2013 in Frankreich. In Spanien erreichte er auch die Bestsellerliste. Nun ins Deutsche übersetzt, nimmt Ana Blandiana, die eigentlich Otilia-Valeria Coman heißt, den Leser mit auf eine eindrucksvolle Reise zwischen Phantasie und Realität. mehr...
Günther J. Johrend zeigt neues Glaskunstwerk in Kitzingen
„Auf dem Weg zum neuen Jerusalem“ heißt das jüngste Glaskunstwerk von Günther J. Johrend, das bei der Eröffnung des Diakonie-Seniorenhauses Mühlenpark im unterfränkischen Kitzingen präsentiert wurde. Eine Exkursion zu einigen Kirchenfenstern, die der nordsiebenbürgische Künstler geschaffen hat, findet im Rahmen der Lutherdekade 2015 „Bild und Bibel“ statt. mehr...
Stimmen zum Siebenbürgischen Genealogentag 2015
Das Thema „Friedhöfe als Quellen für unsere Familiengeschichte“ stand im Mittelpunkt des Siebenbürgischen Genealogentages am 25. April auf Schloss Horneck in Gundelsheim. Verschiedene Beiträge befassten sich mit der Sicherung und Aufbereitung von Friedhofsdaten für die Familiengeschichte. Friedhöfe liegen mit ihren familienweise gebündelten Grabsteininschriften wie ein aufgeschlagenes Buch vor uns. Ihr Informationsgehalt, erweitert durch Friedhofsregister, ergänzt oder ersetzt nicht selten verlorene oder unzugängliche Primärquellen, wie Kirchenbücher (Matrikeln) oder standesamtliche Register. An dieser Stelle sollen statt eines ausführlichen Berichtes einige ausgewählte Eindrücke der Teilnehmer wiedergeben werden.
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Die Mitte des christlichen Glaubens: Karfreitag und Ostern im Spannungsfeld unserer Lebenswirklichkeit
Karfreitag und Ostern bilden, innen zusammengehörend, die Mitte des christlichen Glaubens und Lebens. Rational unzugänglich, nehmen Karfreitag und Ostern die Christenheit aller Zeiten in ein Nachempfinden, in dem sich die eigene Lebenswirklichkeit, im Glauben und Zweifeln, widerspiegelt. Sind es doch die bleibenden Werte wie Treue, versöhnte Gemeinschaft und verantwortungsvolle Zusammengehörigkeit, die bei uns Menschen leider viel zu oft verraten werden, was schweren Schaden in den zwischenmenschlichen Beziehungen des Alltags herbeiführt. mehr...
Urweger Treffen 2014/Wiedereinweihung der renovierten Gräfenburg
Am 15. Juni, dem Sonntag Trinitatis, fand in Urwegen im Unterwald die Wiedereinweihung der renovierten Gräfenburg statt. Anlässlich der beendeten Arbeiten und der Einweihung feierten Urweger von nah und fern ein eindrucksvolles Fest. mehr...
Siebenbürgischer Ostermontagsgottesdienst in Schwäbisch Gmünd
An diesem Morgen hatte der Himmel ein Einsehen und machte eine Regenpause. Darüber freuten sich nicht nur die Trachtenträger, die dem Gottesdienst ein festliches Gepräge gaben, sondern auch die zahlreichen Kirchenbesucher, die sich alljährlich zu diesem heimatlichen Fest einfinden. mehr...
Vom Segen tröstender Worte über die Karwoche hinaus
Die Karwoche umfasst die stillen Tage vor Ostern, Montag bis Mittwoch, gefolgt von den eigentlichen Kartagen Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag. Die Woche beginnt am Palmsonntag mit dem Gedächtnis des Einzugs Jesu in Jerusalem und erreicht ihren Höhepunkt am Gründonnerstag, an dem die Einsetzung des Abendmahls gefeiert wird. Am Karfreitag wird Jesu Sterben am Kreuz gedacht, und der Karsamstag mündet am Ende in die Feier der Osternacht. mehr...
Helft mit, den Stein wegzuheben!/Siebenbürgischer Kirchentag in Kassel
„Hebt den Stein weg!“ (Johannes 11,39) – Um dieses biblische Motto aus der Geschichte der Auferweckung des Lazarus versammelten sich zwischen dem 27.-29. September in Kassel Siebenbürger Sachsen und Einheimische zum Siebenbürgischen Kirchentag. Obwohl es der 32. war, war der Kirchentag doch eine Premiere. Erstmalig wurde er nicht nur von der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD (Hilfskomitee) getragen, sondern auch von der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien mit ausgerichtet. Dieses wurde in eindrücklicher Weise durch die Teilnahme der beiden Bischöfe Dr. Martin Hein und Reinhart Guib symbolisiert. In dem einleitenden Vortrag deutete Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă aus Michelsberg das biblische Wort und zeigte auf, wie wir Siebenbürger Sachsen Hindernisse aus dem Weg räumen, eine entgrenzte Sicht auf das Leben gewinnen und „Verantwortung für ein gelingendes Leben in der Gemeinschaft“ übernehmen können. Der Vortrag wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Neues Kirchenfenster von Günther J. Johrend in Gülchsheim
Unter dem Motto „Strahlen brechen viele“ fand am 21. Juli in der ev.-luth. Kirche der mittelfränkischen Gemeinde Gülchsheim (nahe Uffenheim) ein von Pfarrerin Elke Gerschütz gehaltener Festgottesdienst statt. Anlass des Gottesdienstes war die Übergabe und persönliche Vorstellung des vom Glaskünstler Günther Johann Johrend aus Schwebheim bei Schweinfurt vollendeten Kunstprojekts mit dem Titel „Ich bin die Auferstehung und das Leben“: ein Glasbild für eines der an der Südseite im Langhaus gelegenen Kirchenfenster.
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Ostermarkt in Bistritz: Vorbildliches Bekenntnis zu den Siebenbürger Sachsen
„Die Stadt Bistritz fördert das sächsische Brauchtum und würdigt die Kulturleistungen der Siebenbürger Sachsen“, erklärte Bürgermeister Teodor Ovidiu Crețu beim elften Ostermarkt in Bistritz. Er sprach seine Hochachtung für die kleine Gemeinschaft der in Bistritz und im Nösnerland lebenden Siebenbürger Sachsen aus und bekräftigte erneut die Verpflichtung der Stadtverwaltung, deren über Jahrhunderte gewachsenes großes Kulturerbe zu erhalten. mehr...








