Ergebnisse zum Suchbegriff „August 1944“

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17. Mai 2004

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Siebenbürgische Themen beleuchtet

Zwei Schwerpunkte wurden bei der Jahrestagung des Bundesfrauenreferats der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen vom 23.-25. April 2004 in Mannheim gesetzt: zum einen "Die Rolle der Frau in der Gesellschaft Rumäniens" (Referentin: Pfarrerin Birgit Hamrich) und zum anderen "60 Jahre Flucht und Evakuierung aus Nordsiebenbürgen" (Dr. Michael Kroner). mehr...

2. April 2004

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Tabuisiertes Thema differenziert erforscht

Die Beiträge zur 37. Jahrstagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde von 1999 sind 2003 in dem Band "Deutsche Literatur in Rumänien und das 'Dritte Reich'" im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München veröffentlicht worden. Michael Markel und Peter Motzan haben darin den Großteil der damals gehaltenen Referate in durchwegs erweiterter, ergänzter und aktualisierter Fassung herausgegeben. mehr...

16. März 2004

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Aufruf und Bitte um Exponate: 60 Jahre Evakuierung und Flucht

Vor 60 Jahren, im September 1944, verließ der Großteil der Siebenbürger Sachsen das zu Ungarn gehörende Nordsiebenbürgen. Auch aus Südsiebenbürgen flüchteten viele nach dem Umsturz vom 23. August vor der herannahenden Roten Armee. Das Ereignis führte ebenso wie die darauf folgenden Entlassungen aus Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft sowie aus der Deportation dazu, dass heute der Großteil der Siebenbürger Sachsen außerhalb Siebenbürgens lebt. Dessen wollen wir durch Ausstellungen und Vorträge bei den Heimattagen in Dinkelsbühl und Wels sowie bei den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen in Nürnberg gedenken und das Ereignis ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. mehr...

22. Januar 2004

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"Gute, alte Zeit" humorvoll und realistisch geschildert

Wer sich über den siebenbürgisch-sächsischen Mikrokosmos um die Jahrhundertwende, vor dem Ersten Weltkrieg informieren will oder erfahren möchte, wie man als Siebenbürger Sachse den Makrokosmos der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie erleben konnte, jedoch der schweren Kost wissenschaftlich anspruchvoller Darstellung eine kurzweilige und doch realitätsnahe Schilderung vorzieht, sollte die kürzlich erschienenen Erinnerungen des Kaufmanns und Publizisten Hans Schwarz zur Hand nehmen. mehr...

28. Dezember 2003

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"Mädchenjahre hinter Stacheldraht"

Erstmals erfährt der Leser in dem von Erika Feigl-Burghart verfassten Buch "Mädchenjahre hinter Stacheldraht", wie es den Österreichern in Rumänien nach dem 23. August 1944 und sodann in der Sowjetunion ergangen ist. mehr...

27. Dezember 2003

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"Das Lutherhaus in Lechnitz"

Nun, da jede ehemals deutsch besiedelte Ortschaft in Nordsiebenbürgen ihr eigenes Heimatbuch besitzt (mit dem Korbflechterdorf Tatsch schloss sich der Kreis), erscheint ein Buch über ein Haus, "Das Lutherhaus in Lechnitz". Ein sehr gutes Buch, von jedem Standpunkt aus betrachtet. Ein "seltenes Dokument siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaftslebens", wie auf dem Einband zu lesen ist. mehr...

17. Dezember 2003

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Zum 85. Wiegenfest von Emma Czell

Meist wenig spektakulär, eher mit einer ruhigen, fast lautlosen Selbstverständlichkeit wirken die siebenbürgischen Frauen und bewirken dabei viel. Eine dieser Frauen, die oft viel zu wenig geehrt und hervorgehoben werden, ist Emma Czell, geborene Bretz, seit 1954 wohnhaft in Setterich bei Aachen. mehr...

14. September 2003

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Universalist Eginald Schlattner wird 70

Auf die Frage, wie lange der rumänische Staatsbürger Eginald Schlattner schon in Rumänien lebe, antwortete er einmal: "Seit 850 Jahren" ("Hermannstädter Zeitung", 31. Januar 2003). Das entspricht dem Zeitraum der Siedlungsgeschichte der Siebenbürger Sachsen. Diese wechselhafte Geschichte der Siebenbürger Sachsen wirft helle Lichtkegel, aber auch untergründigen Schatten auf Eginald Schlattner, den Menschen und Erfolgsautor oder sollte man hier besser schreiben: auf den Pfarrer in Rothberg, den Ehemann an der Seite der Musikpädagogin Susanne Schlattner, den Vater von Sabine Maya, den Ingenieur, den Kutschenbauer, den Rumänen oder Siebenbürger Sachsen? Von den Ausbildungsgängen, von den vielfältigen Tätigkeiten und Interessen her kann man unseren Jubilar getrost als einen Universalisten bezeichnen. mehr...

13. Juni 2003

Verschiedenes

Großau ins Herz geschlossen

Im Folgenden bekennt der ehemalige DDR-Bürger Roland Barwinsky seine Liebe zu Großau, die seit seiner ersten Reise im Jahre 1987, alljährlich aufgefrischt, den heute in Thüringen lebenden gebürtigen Sachsen-Anhaltiner erfüllt. mehr...

20. April 2003

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Beachtenswerte Dissertation über Siebenbürger Sachsen

Die bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen und zugleich rumäniendeutschen Politiker der Zwischenkriegszeit waren Hans Otto Roth (1890-1953) und Rudolf Brandsch (1880-1953). Beide starben vor 50 Jahren, im April 1953, im politisch-kommunistischen Gewahrsam, ohne in einem Prozess verurteilt worden zu sein. Ihrem Wirken widmet Vasile Ciobanu in seinem neuen Buch „Contributii la cunoasterea istoriei sasilor transilvanenei (Beiträge zur Kenntnis der Geschichte der Siebenbürger Sachsen 1918-1944) die gebührende Aufmerksamkeit. mehr...