Ergebnisse zum Suchbegriff „Aussiedler“
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SbZ-Umfrage zum Jahreswechsel, Teil 1
Was sie 2018 besonders bewegte und 2019 beschäftigt – prominente Landsleute geben Auskunft mehr...
Hoch soll er leben – Andreas Späck wurde 90
Geboren wurde Andreas Späck am 13. Dezember 1928 in Großscheuern bei Hermannstadt als zweitältestes von fünf Geschwistern. Nach dem Besuch der Volksschule in seiner Heimatgemeinde bzw. in der nahe gelegenen Stadt begann er eine Tischlerlehre in Heltau bei der Firma Schaser. Diese schloss er nach vier Jahren erfolgreich ab und erhielt den Gesellenbrief. mehr...
Fremdrentenkürzungen: Kritischer Brief des Bundesaussiedlerbeauftragten Fabritius an Arbeitsminister Heil
Berlin - Mit entschiedener Kritik hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedler und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, auf die Darlegungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zur Fremdrente reagiert (siehe Bundesarbeitsministerium rechtfertigt Fremdrentenkürzungen). Die Siebenbürgische Zeitung (SbZ) hatte den Beauftragten der Bundesregierung um seine Stellungnahme gebeten. Wie Dr. Fabritius der Redaktion daraufhin schriftlich mitteilte, habe er die Antwort des BMAS zum Anlass genommen zu einem Brief an den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, um darin „auf aus meiner Sicht nicht vertretbare rechtliche und rechtspolitische Positionen hinzuweisen, die zu erheblichem Befremden führen“. Über die Kerninhalte seines Schreibens an Arbeitsminister Heil setzte der Bundesaussiedlerbeauftragte die SbZ-Redaktion in Kenntnis. Deutliche Kritik an der Stellungnahme des Bundesarbeitsministeriums äußert auch die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Herta Daniel. mehr...
Bundesarbeitsministerium rechtfertigt Fremdrentenkürzungen
Berlin - Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat in einer Presseanfrage vom 3. September 2018 an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auf die durch die Fremdrentenkürzungen bedingte soziale Gerechtigkeitslücke kritisch hingewiesen und um Stellungnahme gebeten. In seiner Antwort vom 3. Dezember 2018 weist das BMAS auf den vom Bundeskabinett am 29. August 2018 beschlossenen Entwurf eines „Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung“ hin und listet eine Reihe von darin enthaltenen Verbesserungen auf: garantiertes Rentenniveau bis 2025 bei mindestens 48 Prozent; garantierter Rentenversicherungsbeitragssatz bis 2025 bei höchstens 20 Prozent; verbesserte Leistungen bei Erwerbsminderung – Anhebung der Zurechnungszeit für Rentenzugänge ab 2019; bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder; Entlastung von Beschäftigten mit geringem Verdienst. Von diesen Verbesserungen würden laut BMAS auch Aussiedler und Spätaussiedler profitieren, deren im ausländischen Herkunftsgebiet zurückgelegte Versicherungszeiten nach dem Fremdrentengesetz in der deutschen Rente anerkannt werden. mehr...
Kathreinenball der Kreisgruppe Ingolstadt mit beachtlichem Kulturprogramm
Der Kathreinenball ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im kulturellen Jahresablauf der Kreisgruppe und erfreut sich stets einer großen Besucherzahl. So folgten auch am 17. November viele tanzfreudige Landsleute der Einladung in die „Nibelungenhalle“ in Großmehring bei Ingolstadt. Zur Einstimmung wurden die Gäste traditionsgemäß mit Schnaps, Likör und Nussstriezel empfangen. mehr...
Großes Sängerfest zum 30-jährigen Chorjubiläum
Voller Stolz blickt der siebenbürgisch-sächsische Chor der Kreisgruppe Rosenheim auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. Aus diesem Anlass wurde am 11. November unter dem Motto „100 Jahre Freistaat Bayern, unsere neue Heimat“ und unter der Schirmherrschaft von Sylvia Stierstorfer, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, das 30-jährige Jubiläum des Chores mit einem Sängerfest im Kurhaus Bad Aibling groß gefeiert. Dazu waren die Chöre aller siebenbürgischen Kreisgruppen in Bayern und zwei Gastchöre eingeladen worden. mehr...
Zu Werner Förderreuthers Buch „Der Lichtert. Das Quempassingen. Eine Spurensuche“
Werner Förderreuther, der bekannte fränkische Volkskundler und Sammler von Sachgütern der Siebenbürger Sachsen, hat im Sommer dieses Jahres sein fünftes Buch veröffentlicht: eine Dokumentation der Christleuchter und des damit zusammenhängenden Weihnachtsbrauchtums der Repser Gegend. Angeregt wurde er dazu nach eigenem Bekunden in den frühen 1980er Jahren, als er ein erstes Leuchtergestell erwerben konnte. Seither hat er weitere noch vorgefundenen Objekte (Leuchtergestelle, Fähnchen und sonstiges Zubehör) geborgen, hat die wenigen in Museen aufgehobenen Exemplare (Deutsch-Kreuz), auf Dachböden oder in Sakristeien (Keisd, Leblang, Schweischer, Seiburg, Streitfort) vorgefundenen Stücke untersucht, fotografiert und, wo keine mehr greifbar waren, sie selber nachgebaut. Nicht irgendwie nachgebaut, sondern – wie die Seiten 94–99 für Draas belegen – nach voraufgehenden fachgerechten Bauzeichnungen auf der Grundlage ausführlicher Befragungen jeweils mehrerer Gewährsleute. mehr...
Spätaussiedlerbeirat fordert Bundesregierung auf, Rentenbenachteiligung zu beseitigen
Berlin - Die erste Sitzung des Beirates für Spätaussiedlerfragen mit den neu ernannten Mitgliedern hat unter Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, am 21. November im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat stattgefunden. Der neu konstituierte Beirat informierte sich über den aktuellen Stand im Spätaussiedleraufnahmeverfahren und über die vielfältigen Maßnahmen zur Eingliederung der nach Deutschland heimgekehrten Spätaussiedler. mehr...
Nordrhein-Westfalen will Patenschaften stärken
Der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen des Landes Nordrhein-Westfalen wurde 1948, damals noch unter anderem Namen, ins Leben gerufen. Der Landesbeirat hat die Aufgabe, die Landesregierung in allen Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen zu unterrichten und sachverständig zu beraten. Er soll darüber hinaus deren Interessen in der Öffentlichkeit vertreten und um Verständnis für Maßnahmen der Behörden werben. mehr...
Themenreiche Herbstsitzung des Bundesvorstands
Der grenzüberschreitende Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen wird bei den Heimattagen, Sachsentreffen und anderen Großereignissen oft beschworen. Das entspricht der Lebenseinstellung vieler Landsleute und war auch in der Bundesvorstandssitzung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland am 3. November 2018 deutlich spürbar. Das Führungsgremium widmete sich in München sowohl der Lage der Landsleute in Siebenbürgen als auch den Verbandstätigkeiten in Deutschland. mehr...








