Ergebnisse zum Suchbegriff „Bruss 1999“

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21. September 2001

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Landesgruppe NRW feiert "hervorragende Bilanz"

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen hat ihr 50-jähriges Jubiläum am 1. September in Mönchengladbach begangen. Festredner Josef Fischer, Staatssekretär im Arbeits- und Sozialministerium Nordrhein-Westfalens, würdigte die vorbildliche Integration der Siebenbürger Sachsen in seinem Bundesland und forderte sie ebenso wie andere Redner dazu auf, weiter als Brückenbauer zwischen Ost und West zu wirken. mehr...

25. Mai 2001

HOG-Nachrichten

Beachtliche Aktivitäten der Burzenländer

Ein Presseseminar für die verantwortlichen Herausgeber (Redakteure) der über 40 HOG-Publikationen in Deutschland wollen die Burzenländer im kommenden Herbst ausrichten. Das haben die Burzenländer Nachbarväter und Ortsvertreter auf ihrer 18. Arbeitstagung vom 18. bis 20. Mai in Neuhaus bei Crailsheim beschlossen. Einen Schwerpunkt ihrer vielseitigen Tätigkeiten bildet die Familienforschung. Christian Zaminer berichtete über die digitale Erfassung der Kronstädter Matrikelkartei von 1684 bis 1939, Hermann Schmidts legte zwei CDs als Ergebnis sehr fortgeschrittener genealogischer Forschungen in Brenndorf vor. Den sehr guten Kontakt zu den sächsischen Ansprechpartnern in den Heimatgemeinden bauen die HOG-Verantwortlichen neuerdings auch auf die politischen Gemeinden aus. Dank beachtlicher Aktivitäten gilt die HOG-Regionalgruppe Burzenland als führend innerhalb des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. Die Jugendarbeit liegt dennoch seit einigen Jahren im Argen, bedauerte der Sprecher der Regionalgruppe Volkmar Kraus (Zeiden). mehr...

11. Mai 2001

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Günter Verheugen mahnt Fortsetzung der Reformen in Bukarest an

Der Hauptredner beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, dem für die EU-Erweiterung zuständigen Kommissar Günter Verheugen, wurden Ende April die Würden eines hohen Staatsgastes in Bukarest zuteil. Der SPD-Politiker wurde sowohl von Präsident Ion Iliescu als auch Premierminister Adrian Nastase empfangen, zudem sprach er vor den beiden Kammern des Parlaments, beteiligte sich an einer Regierungssitzung und führte Gespräche mit Außenminister Mircea Geoana und der Ministerin für Europäische Integration, Hildegard Puwak. Die neue Regierung in Bukarest machte einen insgesamt positiven Eindruck auf den EU-Kommissar. Allerdings mahnte er die Fortsetzung der wirtschaftlichen und sozialen Reformen sowie die Unabhängigkeit der Justiz an, die - Berichten rumänischer Medien zufolge - durch eine groß angelegte politische Säuberungsaktion der PDSR in Frage gestellt wird. mehr...

7. April 2001

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Unter Bürgermeister Johannis: Hermannstadt öffnet sich für deutsche Investoren

Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Hermannstadt ist seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Klaus Johannis im Juni 2000 sprunghaft gewachsen. Der Bürgermeister führt mittlerweile jede Woche zwei bis drei Gespräche mit deutschen Interessenten, sieht aber darin noch keinen Anlass zur Euphorie, wie er gegenüber dieser Zeitung bei einem Besuch in der landsmannschaftlichen Bundesgeschäftstelle in München feststellte. Mit Realismus weist er auf die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Hermannstadt hin, nennt aber auch die Schwierigkeiten beim Namen, die sich etwa bei der Altstadtsanierung oder nach dem Regierungswechsel in Bukarest für ihn und sein Amt ergeben. Der Stadt am Zibin kommen die intensiven deutsch-rumänischen Kontakte zugute, die Johannis schon knüpfen und ausbauen konnte. Offen zeigt sich der 41-Jährige auch für eine bessere Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...

5. März 2001

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Gabanyi zur aktuellen politischen Lage in Rumänien

Die neue Regierung unter Adrian Nastase brauche "politische Stabilität, wirtschaftliches Wachstum, sozialen Frieden und eine positive Integrationsperspektive seitens des Westens", um ihre programmatischen Ziele zu verwirklichen, stellte Anneli Ute Gabanyi im Gespräch mit dieser Zeitung fest. Eine erste Bewährungsprobe stehe dem Kabinett bei den Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds in diesem Monat bevor. Dann werde sich zeigen, ob es einen Kompromiss zwischen der von der neuen Regierung angestrebten Politik des "Wachstums durch erhöhte Nachfrage" und dem vom IWF imperativ vertretenen Kurs der Inflationsdämpfung durch Nachfragedrosselung geben könne. Die bekannte Rumänienexpertin Dr. Anneli Ute Gabanyi arbeitet seit Anfang dieses Jahres als wissenschaftliche Referentin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und entfaltete in den letzten Monaten eine rege publizistische Tätigkeit. mehr...

31. Januar 2001

Interviews und Porträts

Dr. Hans Wolff

Der Münchner Universitätsprofessor Dr. Hans Wolff ist einer der bekanntesten Spezialisten für Haarausfallerkrankungen in ganz Deutschland. Als solcher ist er oft in populären TV-Sendungen zu Gast. Dass er in der Behandlung des Haarausfalls wissenschaftlich überprüfte Medikamente und weniger "Mittelchen und Sälbchen" bevorzugt, wird er im Rahmen der Sendung Stern TV auf RTL am 7. Februar, ab 22.05 Uhr, darlegen. Der 41-jährige Siebenbürger Sachse hat u.a. das Medikament Propecia, das den männlichen Haarausfall am effektivsten bekämpft, in den vergangenen Jahren mitentwickelt. mehr...

25. Januar 2001

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Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase

Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...

2. Oktober 2000

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Deutschweißkircher beim Münchner Oktoberfest

Die Heimatortsgemeinschaft Deutsch-Weißkirch hat Siebenbürgen mit großem Erfolg beim Internationalen Trachten- und Schützenumzug des diesjährigen Oktoberfests am 17. September in München vertreten. Im Zeichen der Partnerschaft zwischen der Stadt Dinkelsbühl und der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen traten die renommierte Dinkelsbühler Knabenkapelle und Deutschweißkircher gemeinsam unter der Zugnummer 31 im Block "Internationale Partnerschaften" auf. "Die Leute am Straßenrand haben uns sehr positiv aufgenommen und überall bejubelt", erklärte Hilde Orend, die für die Teilnahme siebenbürgischer Trachtengruppen am Oktoberfest verantwortlich ist. mehr...

31. Juli 2000

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Jugend will Kulturarbeit fortsetzen

"Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) will die kulturelle Breiten- und Jugendarbeit der Siebenbürger Sachsen fortsetzen! Der stellvertretender Bundesvorsitzender Thorsten Schuller kritisiert die Kürzungen der rot-grünen Bundesregierung, weil dadurch die Interessen der jungen Generation auf der Strecke bleiben. Michael Naumann habe es in seiner "Neukonzeption" darauf angelegt, Altes in Museen zu konservieren und einen Schlusspunkt hinter die lebendige Kulturarbeit der Aussiedler zu setzen. Dabei ist die SJD eine der aktivsten Jugendorganisationen innerhalb der Landsmannschaften. Der Bundesvorstand hat beim beim letzten Verbandstag 1999 eine Verjüngungskur erfahren und zählt fünf Mitglieder unter 37 Jahren." mehr...

30. Juni 2000

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Widerstand gegen kulturellen Kahlschlag

"Bei einer Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl haben zahlreiche Siebenbürger Sachsen die Sparpläne der rot-grünen Bundesregierung aufs Heftigste kritisiert. Bund und Länder sind gemäß § 96 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes (BVFG) verpflichtet, das "Kulturgut der Vertreibungsgebiete" zu fördern. Dessen ungeachtet will Staatsminister Michael Naumann durch eine so genannte Neukonzeption gewachsene regionale Einrichtungen zentralisieren und die kulturelle Breitenarbeit fast gänzlich zusammenstreichen. Vor allem die Siebenbürger, die etwa zur Hälfte nach dem Umbruch von 1989 ausgesiedelt sind und ein außerordentliches reges Kulturleben in Deutschland entfalten, fühlen sich von den massiven Kürzungen existenziell bedroht. Auch die Jugend sieht sich mangels Finanzierung außer Stande, Traditionen und andere kulturelle Werte weiterzuführen, Seminare und Informationen anzubieten oder den Austausch zwischen Jugendgruppen zu organisieren." mehr...