Ergebnisse zum Suchbegriff „Buch Securitate“

Artikel

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3. Dezember 2014

Interviews und Porträts

Interview mit Richard Wagner: „Bei der Literatur war ich immer“

Am 31. Oktober 2014 wurde dem Banater Schriftsteller Richard Wagner vom Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner im Auftrag von Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Ausgezeichnet wurde sein bedeutendes literarisches Lebenswerk ebenso wie sein mutiges Engagement in der rumänischen Opposition. Das folgende Gespräch führte Edith Ottschofski. mehr...

30. November 2014

Kulturspiegel

Über die Machenschaften der Securitate

Neues Buch über die Securitate in Rumänien: Bundesdeutscher Wissenschaftler wurde vom kommunistischen Geheimdienst sowohl in Rumänien als auch in Deutschland verfolgt mehr...

14. September 2014

Kulturspiegel

Varujan Vosganians Roman über Leben der Armenier in Rumänien

Varujan Vosganian, 1958 in Craiova geboren, ist rumänischer Mathematiker, Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Schriftsteller armenischer Abstammung. Das „Buch des Flüsterns“ erschien unter dem Titel „Cartea șoaptelor“ 2006 in Bukarest und wurde inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt. Die in Rumänien viel diskutierte politische Laufbahn der letzten 15 Jahre von Vosganian – er war zeitweise Mitglied des Senats und Wirtschaftsminister – hat wenig Bezug zu seiner im Buch des Flüsterns sichtbaren schriftstellerischen Kompetenz. mehr...

5. Juli 2014

Kulturspiegel

Vortrag über Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller in Stuttgart

Wer war, wer ist Herta Müller? Was war ausschlaggebend dafür, dass ihr 2009 der Literaturnobelpreis verliehen wurde? Dürfen sich auch die Siebenbürger Sachsen in dem Ruhm sonnen? Diesen und anderen Fragen ging Horst Göbbel in seinem Vortrag am 30. Mai im Stuttgarter Haus der Heimat nach. Der Referent, der 1973 aus Siebenbürgen nach Deutschland ausgesiedelt ist und bis zu seiner Pensionierung 2009 als Studiendirektor in Bayern Geschichte, Deutsch und Sozialkunde gelehrt hat, weiß: „Ruhm kann anstrengend sein. Aber Nobelpreisruhm ist mehr als anstrengend.“ Geschichte definiert er als „Art und Weise, wie wir mit der Vergangenheit umgehen, neu beurteilen, neu bewerten.“ mehr...

11. Mai 2014

Kulturspiegel

Protokoll eines Kesseltreibens: Securitate-Akten des Dirigenten Erich Bergel

In größerem Format und umfangreicher als die bisherigen Bücher, die Gheorghe Mușat in vergangenen Jahren über den Dirigenten und Musikwissenschaftler Prof. Dr. h.c. mult. Erich Bergel veröffentlichte, erschien vor kurzem die zweite Auflage seines Buches „Lumini și umbre. Din nou despre Erich Bergel, cu documente preluate din arhive CNSAS“, „Licht und Schatten. Von neuem über Erich Bergel, mit Dokumenten aus dem CNSAS-Archiv“, Verlag Ecou Transilvan, Klausenburg. Mușat ist emeritierter Professor der Klausenburger Musik-Akademie und langjähriger Solo-Trompetist des Philharmonischen Orchesters Klausenburgs. Für sein Buch über den aus Rosenau im Burzenland stammenden Erich Bergel (1930-1998) wurde er 2012 mit dem „Großen Preis der Nationalen Bücher-Schau“ Rumäniens ausgezeichnet. mehr...

24. April 2014

Kulturspiegel

„Achtsam ortet man das Wort“: Ilse Hehn setzt sich mit der Securitate auseinander

Einen Weg zu finden, indem die „Waffen der Kunst“ sprechen, um die eigene Vergangenheit zu verstehen und aufzuarbeiten, diese Form der Bewältigung wählte Ilse Hehn in ihrem Buch „Irrlichter. Kopfpolizei Securitate. Gedichte, Notate, Collagen, Malerei.“ mehr...

22. April 2014

Kulturspiegel

Karin Gündisch liest in Freiburg im Breisgau

Am Sonntag, dem 11. Mai 2014, findet um 11.00 Uhr im Ausstellungsraum des depot. K (Kunstprojekt Freiburg e. V., Schopfheimer Straße 2, 79115 Freiburg) eine Lesung mit anschließendem Gespräch von und mit Karin Gündisch statt; Eintritt: 5 Euro. mehr...

3. März 2014

Österreich

Ein neuer Stern am Literaturhimmel?

Mit Spitzengefühl, sehr emotional, bereit, das Innerste, das jahrzehntelang schlummerte, preiszugeben und die Lebensgeheimnisse zu offenbaren, präsentiert sich die Schriftstellerin und Lyrikerin Petruta Ritter, in Rumänien geboren, in Ohlsdorf, in der Nähe von Gmunden wohnhaft, in ihren bisher erschienenen Werken. Fest entschlossen, das Siegel, in welchem sich Geheimnisse, eine belastende Vergangenheit, viele Enttäuschungen, schwere Prüfungen, die das Leben mit sich bringt, zu brechen, öffnet sie ihr Seelenleben dem Leser und dieser befindet sich mittendrin in ihrer Gefühlswelt. mehr...

6. Januar 2014

Kulturspiegel

Keine Kollektivschuld, aber kollektive Verantwortung: Kirche in der kommunistischen Diktatur in Rumänien

Auslöser des Sammelbandes „Aus dem Schweigen der Vergangenheit. Erfahrungen und Berichte aus der siebenbürgischen Evangelischen Kirche A.B. in der Zeit des Kommunismus“ war nicht zuletzt eine öffentliche Äußerung der Nobelpreisträgerin Herta Müller, in der ein Versagen der Kirche während der kommunistischen Diktatur angedeutet wird. Im Februar 2011 hatte dann Hermann Schuller, Vorsitzender der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e.V. (Hilfskomitee), sämtlichen Pfarrern, die diese Zeit erlebt haben, ein Rundschreiben zugeschickt. Darin fordert er sie auf, aus ihren „Erfahrungen und Einsichten“ (S. 11) zu erzählen. mehr...

16. Oktober 2013

Kulturspiegel

Deutsche Schriftsteller aus Rumänien lesen in München und Nürnberg

Ein Literaturabend mit Johann Lippet und Dr. Olivia Spiridon zur Veröffentlichung der Prosa-Anthologie „Deutsche Erzähler aus Rumänien nach 1945“ (Curtea Veche Verlag, Bukarest, 2012) findet am 21. Oktober, 19.00 Uhr, in der Bayerischen Staatsbibliothek, Ostlesesaal (3. Stock), in München statt. Der Eintritt ist frei. mehr...