Ergebnisse zum Suchbegriff „Buecher“
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Autorenlesung von Dagmar Dusil und Dietfried Zink in Schwabach
Wenn ein Autoren-Ehepaar wie Dagmar Dusil und Dietfried Zink eine Lesung bestreitet und das auch noch mit verschiedenen Themen, dann kann es mitunter sehr abwechslungsreich sein. In der Literaturreihe „Schwabach liest“ gab es eine Dreiviertelstunde Spannung mit viel Humor, meisterhaft vorgetragen von den beiden Autoren Dagmar Dusil und Dietfried Zink. mehr...
Tagung des Frauenverbandes im BdV erinnert an Weltkriegsschrecken
„Genau das passiert jetzt in meiner Heimat“, sagte Shirin, als sie in der Politischen Bildungsstätte Helmstedt die Bilder der Flüchtlingstrecks vom Ende des Zweiten Weltkrieges sah, die aus den deutschen Ostgebieten nach Westen strömten. Shirin, ihr Name wurde geändert, um sie selbst und ihre Familie zu schützen, stammt aus einem jesidischen Dorf im nordirakischen Sindschar-Gebiet, das im August 2014 von IS-Milizen überfallen wurde. Sie wurde entführt, misshandelt, vergewaltigt, an mehrere Männer verkauft. Mit Hilfe ihres letzten Mannes gelang ihr die Flucht nach Deutschland. Die Journalistin Alexandra Cavelius hat sie interviewt und ihre Erlebnisse in dem Buch „Ich bleibe eine Tochter des Lichts“ veröffentlicht. mehr...
Über den Rand hinaus: Gedichte von Kristiane Kondrat
„Wir, die Unvernünftigen/ die alle Fragen offen lassen/ auf die die Vernünftigen/ immer eine Antwort wissen/ Wir, die wir keine Sicherheiten bieten können/ nur unsere Ungewissheit.“ – Diese kollektive Selbstdarstellung finden wir auf Seite 15 im neuen Gedichtband von Kristiane Kondrat „Ein großer Buchstabe fällt von der Wand“. Die Dichterin sieht sich selbst und uns lustlos eingebettet in alte und neuere Bedenklichkeiten und redet uns nicht zu, aber auch keineswegs an uns vorbei. Sie kennt unseren Schritt und geht ihn mit, schert aus und überholt, ohne sich zu entfernen. Sie bietet keine Rückschau an, sie ist heutig und sucht den Horizont ohne Wehmut ab. mehr...
Tag der Heimat in Bonn
„Identität schützen – Menschenrechte achten – Vertreibungen und ethnische Säuberungen bedeuten den Verlust von Heimat und die Zerstörung von gewachsenem Gemeinwesen. Dies führt unvermeidbar zu Ungleichgewicht in Gesellschaft und Desorientierung ganzer Volksgruppen. Und das bedeute auch den Verlust von Identität“, so der Vizepräsident des BdV, Stephan Rauhut, bei der Auftaktveranstaltung des Tages der Heimat am 6. September im „Haus am Rhein“ in Bonn-Beuel. mehr...
Land Oberösterreich ehrt Prof. Dr. Roland Girtler
Mit dem „Goldenen Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich“ wurde der österreichische Soziologe und Kulturwissenschaftler Dr. Roland Girtler am 30. September ausgezeichnet. mehr...
Stuttgarter Reihe mit Dagmar Dusil
Die Stuttgarter Vortragsreihe im Haus der Heimat, Schlossstraße 92, wird nach der Sommerpause am Freitag, dem 14. Oktober, um 19 Uhr mit einem literarisch-musikalischen Abend fortgesetzt. Unter dem Motto „Eigene Wahrheiten – in Worten und Tönen“ liest Dagmar Dusil Prosa und Lyrik aus ihrem literarischen Werk, musikalisch begleitet von Octavian Renea am Klavier.
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Tausende Deutsche betroffen: Politische Zwangsarbeitseinheiten der DGSM in Rumänien
Die politischen Zwangsarbeitseinheiten der DGSM in Rumänien wurden vor 55 Jahren aufgelöst. Mehrere Hunderttausend junge Männer wurden in den Jahren 1950 bis 1961 als Zwangsarbeiter in Arbeitseinheiten der DGSM, der Generaldirektion der Arbeitseinheiten beim Ministerrat der Rumänischen Volksrepublik (Direcția Generală a Serviciului Muncii de pe lângă Consiliul de Miniștri al R.P.R) eingezogen. Mit wenigen Ausnahmen erlitten alle Deutschen der Jahrgänge 1927 bis 1936, also auch Tausende Siebenbürger Sachsen, dieses Schicksal. Der rumänische Staat nutzte diese speziellen Einheiten beim Städtebau, dem Ausbau von Bahntrassen usw. Diese schwere körperliche Arbeit mit Schaufel und Spaten hat auch der Verfasser verrichten müssen, wie den folgenden Schilderungen zu entnehmen ist. mehr...
Disziplinierter Überschwang - Reinhardt Schuster zum Achtzigsten
Ist eine Wohnung von Siebenbürger Sachsen, ob in Siebenbürgen oder in Deutschland, ohne heimatlich gestimmten Wandschmuck denkbar? Ein Abschied aus Heimat und Geschichte, wie die Deutschen aus Rumänien ihn beinahe endgültig vollzogen haben, erhöht den Bedarf an Sinnbildern, an Bildern überhaupt. Ob man nun etwas von der „Ruhe des Gemüthes“, die schon Martin Opitz mit jenen Gefilden in Verbindung brachte, in den eigenen vier Wänden wahren oder gerade das Gemüt berühren und beunruhigen will, das Bedürfnis ist so sentimental wie legitim, so kitschtreibend wie kunstfördernd. Davon profitieren die Wohnräume der Landsleute, ihre so zahlreichen Gemeinschaftsveranstaltungen ebenso wie die Kulturseiten auch dieser ihrer Zeitung – und nicht zuletzt die Urheber der Werke oder auch Machwerke. mehr...
Nachhaltigkeit in Siebenbürgen
Lüneburg/Südsiebenbürgen – Natur- und Sozialwissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg forschen in Südsiebenbürgen zum Thema Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse der sozial-ökologischen Untersuchungen werden in englischer und teilweise auch in rumänischer Sprache auf dem Blog „Sustainable Landscapes in Central Romania“ („Nachhaltige Landschaften in Zentralrumänien“) unter https://peisajesustenabile.wordpress.com/ veröffentlicht. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Eigentlich waren die Weichen für die Zukunft der Siebenbürger Sachsen als privilegierte ständische Nation durch die Reformation, durch ihre verfassungsmäßige Rolle im Fürstentum Siebenbürgen, durch ihre eigene Gesetzgebung, das „Eigenlandrecht“, bestens gestellt. Es kam leider anders, wegen des Schwankens des ungarischen Adels und der von ihm gestellten Fürsten zwischen den rivalisierenden und sich immer wieder bekriegenden Großmächten der Habsburger und Osmanen, wegen der zeitweise bürgerkriegsähnlichen Zustände im Land zwischen konkurrierenden Fürsten und Adelsgruppen, aber auch zwischen den einzelnen Ständen, wegen der letztlich sie schwächenden, wenngleich bewundernswert unverbrüchlichen Treue der Sachsen zum „deutschen“ Herrscherhaus der Habsburger, die nach der Eroberung Siebenbürgens nicht belohnt, vielmehr der Staatsraison geopfert wurde. mehr...







