Ergebnisse zum Suchbegriff „Buendnis“
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Ernennung von Klaus Johannis verzögert sich
Die Nominierung von Klaus Johannis als rumänischer Innenminister sowie Vizepremier erweist sich als Zerreißprobe für die Sozialliberale Union. Dessen Ernennung ist nach wie vor nicht vollzogen. Das 2012 ins Leben gerufene politische Bündnis von Sozialdemokraten (PSD), Nationalliberalen (PNL) und Konservativer Partei (PC) droht am Streit um die Regierungsumbildung zu scheitern. Hintergrund ist das seit knapp zwei Wochen andauernde Gezerre zwischen PSD und PNL um die Neuverteilung von Kompetenzen innerhalb der Regierung. mehr...
Jahresempfang in Nürnberg: "Mehrgenerationenhaus" mit Zukunftsperspektive
Es sind auch die angebotenen Vorträge, die den Jahresempfang des Hauses der Heimat (HdH) zu einem attraktiven Termin in Nürnberg machen, so dass neben den geladenen Ehrenamtlichen immer wieder auch viele Politiker den Aktiven des HdH die Ehre geben und herzliche Dankesworte sprechen. Sogar wenn das angekündigte Thema „Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944“ im Vorfeld eher bedrückend anmutet. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage 2013 eröffnet
„Sehr gerne habe ich über diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen, bietet sie doch eine gute Gelegenheit, die traditionsreiche wie vielseitige Kultur der Siebenbürger Sachsen näher kennenzulernen. Kultur gibt uns nicht nur Halt und Orientierung, sondern formt auch unsere Identität und verwurzelt uns in unserem Umfeld. Es ist deshalb essentiell, dass wir unser eigenes kulturelles Erbe pflegen und bewahren. Für die Siebenbürger Sachsen sind die Kulturtage daher eine wichtige Institution“, erklärt Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr der vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland in Heidenheim veranstalteten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2013, in seinem schriftlichen Grußwort. Am Samstag, den 26. Oktober, wurden die Kulturtage mit einem gehaltvollen Programm eröffnet. Den Auftakt machten ein Festgottesdienst nach siebenbürgischer Liturgie sowie ein Kirchenmusik-Konzert des Jugendbachchors Kronstadt. Der anschließende Trachtenumzug führte bei sonnigem und mildem Herbstwetter von der Pauluskirche zum Konzerthaus. Dort fand die frühabendliche feierliche Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage statt. Alle Veranstaltungen erfreuten sich eines ausgesprochen guten Publikumszuspruchs. mehr...
Das Nürnberger „Fest unter der Eiche“ als großes Nachbarschaftsfest
Den Tag der offenen Tür im Haus der Heimat (HdH) Nürnberg am 20. Juli feierten zusammen mit etwa sechshundert Gästen, darunter rund hundert Jugendliche, nicht nur zahlreiche prominente Politiker, sondern auch neue Kandidaten für politische Ämter, darunter die Geschwister Brigitte und Edwin Krug, Siebenbürger Sachsen aus Weißkirchen. Außerdem gab es ein Konzert für die Nachbarn des HdH.
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Kreisverband Nürnberg: Schwabacher Sommerfest
Sommer, Sonne, Mici und gute Unterhaltung hatte die Siebenbürgische Nachbarschaft Schwabach in ihrer Einladung zum diesjährigen Sommerfest am 14. Juli versprochen und das konnte sie auch den vielen Landsleuten, Bekannten und Freunden bieten, um nach Herzenslust die frisch gegrillten Mici, den leckeren Lángos oder köstlichen selbst gebackenen Kuchen zu genießen, sich mit Freunden zu unterhalten, das angebotene Programm zu verfolgen, das Tanzbein zu schwingen, der stimmungsvollen Musik des Duos „Silverstar“ zu lauschen. Es war ein Sommertag wie aus dem Märchenbuch, strahlend blauer Himmel und Temperaturen über 25 Grad fügten sich mit dem abwechslungsreichen Musikprogramm zu einem Festtag.
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NRW-Landtag debattiert über Vertriebene und Aussiedler
Im Zuge einer Debatte zum 60-jährigen Bestehen des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) kamen die Redner aller im Landtag in Düsseldorf vertretenen Parteien auch auf die Siebenbürger Sachsen in Nordrhein-Westfalen zu sprechen. Dabei ging es im Kern darum, das BVFG zu würdigen, die Novellierung des Gesetzes durch den Bundestag am 13. Juni zu begrüßen und daran zu erinnern, dass die Aufnahme von Millionen von Vertriebenen und Flüchtlingen über das BVFG entscheidend zum Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre beigetragen hat.
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Bundestag beschließt Erweiterung des Weltflüchtingstags vom 20. Juni
Rund zwölf Millionen Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben. Zudem kamen 4,5 Millionen in den vergangenen Jahrzehnten als Spätaussiedler nach Deutschland. Die Bundesregierung soll sich bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, dass der bestehende Weltflüchtlingstag vom 20. Juni um das Gedenken an Heimatvertriebene ergänzt wird. Dieser Gedenktag soll danach auch in Deutschland begangen werden. Einen entsprechenden Antrag der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion verabschiedete der Bundestag am 13. Juni mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalitionsmehrheit bei Gegenstimmen der Fraktion Die Linke, während sich die SPD-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielten.
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Aussiedlerkulturtage der Stadt Nürnberg 2013
Es war einen Versuch wert – und wurde von Erfolg gekrönt: Auftritte von acht Tanzgruppen reihum auf drei Plätzen in Nürnbergs Altstadt, eine Andacht in der Sebalduskirche, umrahmt von Blasmusik und fast hundert Trachtenträgern, die vor der Kirche auch einen großen Aufmarsch gestalteten, hohe Prominenz beim Festempfang im Krafft’schen Hof und am Vortag russlanddeutsche Geschichte zum Anfassen im Haus der Heimat. mehr...
Dialog mit Bündnis 90/Die Grünen: Missverständnisse klären – Verbindendes nutzen
Der Bund der Vertriebenen sucht den Dialog mit Bündnis 90/Die Grünen, um Missverständnisse auszuräumen und Verbindendes zu nutzen. Bei einem Gespräch zwischen dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, Volker Beck, MdB, sowie Vizepräsident Dr. Bernd Fabritius und Präsidialmitglied Oliver Dix als Vertreter des Bundes der Vertriebenen (BdV) wurden am 12. Juni in Berlin in konstruktiver Atmosphäre die jeweiligen Inhalte und Positionen aufgezeigt und einige Missverständnisse ausgeräumt. mehr...
Parlamentswahlen in Rumänien: Sozialliberale siegen eindeutig, doch politische Stimmung ist vergiftet
Die Parlamentswahlen vom 9. Dezember haben die Umfragewerte bestätigt und keine großen Überraschungen mit sich gebracht. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 41,76 Prozent – wohl nicht nur wegen des schlechten Wetters, wie die meisten Politiker annahmen, sondern vielmehr wegen der Enttäuschung und Verdrossenheit der Wähler nach einem politischen Krisenjahr und einem Wahlkampf, in dem eher wechselseitige Diffamierungen als politische Inhalte den Ton angaben. mehr...






