Ergebnisse zum Suchbegriff „Bundesbeauftragte“
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Kulturstaatsminister Neumann geehrt
Der Bundesbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Bernd Neumann, wurde am 21. Oktober von der Universität Fünfkirchen (Pécs) mit dem akademischen Titel eines „Doctor et Professor Honoris Causa“ ausgezeichnet. mehr...
Das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim: Interview mit Dr. Irmgard Sedler
Das Siebenbürgische Museum hat sich in den letzten Jahren – trotz drastischen Stellenabbaus – in der deutschen Museumslandschaft und durch internationale Zusammenarbeit behauptet. Es beherbergt die bedeutendsten Sammlungen dieser Art außerhalb Siebenbürgens. Für das Selbstverständnis und Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen ist das Museum von existenzieller Bedeutung. Eine Bilanz des Wirkens seit 1999 zieht Dr. Irmgard Sedler, ehrenamtliche Vorsitzende des Trägervereins des Siebenbürgischen Museums, im folgenden Interview, das Siegbert Bruss führte. Ob diese qualitätsvolle Arbeit auch nach 2012 fortgesetzt werden kann? Irmgard Sedler hofft, dass der Bundesbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Arbeit weiter fördern wird. mehr...
Bundestag und Parlamentarier in Berlin besucht
Mitglieder des Landesverbandes Bayern des Bundes der Vertriebenen (BdV) besuchten vom 1. bis 4. Dezember die Bundeshauptstadt. Mit dabei waren auch Siebenbürger Sachsen. Auf Einladung des Parlamentarischen Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, erlebte eine Gruppe von etwa 50 politisch interessierten Vertretern der verschiedensten Landsmannschaften aus Bayern eindrucksvolle und informative Tage im politischen Zentrum unseres Landes. mehr...
Brandkatastrophe in Bistritz: Rumänischer Staat in der Pflicht
Das rumänische Kultur- und Kultusministerium wird sich mit erheblichen Mitteln an der Renovierung der brandgeschädigten evangelischen Stadtpfarrkirche in Bistritz beteiligen. Das Ministerium werde die Kostenermittlung und Projekterstellung übernehmen, erklärte Kultur- und Kultusminister Adrian Iorgulescu am 12. Juli nach der Besichtigung dieses bedeutendsten Renaissance-Bauwerks Rumäniens. mehr...
Aufarbeitung der Securitate-Akten erst in der Anfangsphase
Wie in der dieser Zeitung berichtet, hat die die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS), die "Gauck-Behörde" in Bukarest, nach dem Regierungswechsel im Dezember letzten Jahres weitere kilometerlange Akten aus den Beständen der ehemaligen rumänischen Geheimpolizei erhalten. Die Unterlagen werden nun in mühsamer Arbeit erschlossen und sollen Licht bringen in das dunkle Kapitel der kommunistischen Unterdrückung. Leiter der rumänischen "Gauck" ist Gheorghe Onisoru, Jahrgang 1963, der 1987 sein Diplom als Historiker an der Universität "Alexandru Ioan Cuza" in Jassy erwarb und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Institut für Geschichte "A. D. Xenopol" in Jassy wirkte. Mit Onisoru führte die Frankfurter Journalistin Katharina Kilzer ein Interview über die aktuellen Bemühungen um die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien. mehr...
Gheorghe Onisoru
Leiter der die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS)in BukarestWie in der Siebenbürgischen Zeitung Online berichtet, hat die die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS), die "Gauck-Behörde" in Bukarest, nach dem Regierungswechsel im Dezember letzten Jahres weitere kilometerlange Akten aus den Beständen der ehemaligen rumänischen Geheimpolizei erhalten. Die Unterlagen werden nun in mühsamer Arbeit erschlossen und sollen Licht bringen in das dunkle Kapitel der kommunistischen Unterdrückung. Leiter der rumänischen "Gauck" ist Gheorghe Onisoru, Jahrgang 1963, der 1987 sein Diplom als Historiker an der Universität "Alexandru Ioan Cuza" in Jassy erwarb und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Institut für Geschichte "A. D. Xenopol" in Jassy wirkte. Die Frankfurter Journalistin Katharina Kilzer sprach mit ihm über die aktuellen Bemühungen um die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien. mehr...
Rothbächer: "Ausbruch aus dem Hexenkessel der Krankheit"
Acht Monate lang war die Ausstellung der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd "Siebenbürgen - eine deutsche Kulturlandschaft in Südosteuropa" zu sehen. Eine ganze Wand des Raumes hieß "Galerie Otmar Rothbächer - Kunstfotograf", denn seine Bilder mit Stolzenburger Trachten und Bräuchen sowie Ansichten von der Burg konnten zur Recht Kunst genannt werden. mehr...
Siebenbürgisches Museum steht vor Neubeginn
Das Siebenbürgische Museum hat am 8. Januar 2005 neue Verwaltungsräume mit Museumsdepot im Alten Rathaus zu Gundelsheim am Neckar eröffnet. Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum, sagte bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, dass damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehe, der aber auch mit der großen Verantwortung verbunden sei, den wertvollen, in einem halben Jahrhundert gewachsenen Sammlungsbestand zu bewahren. Frischen Wind in den Föderverein des Siebenbürgischen Museums bringt der neue Vorsitzende Dr. Bernhard Lasotta. Der CDU-Landtagsabgeordnete will "diese außerordentliche Einrichtung" stärker in die Region und die "Museumskulturszene Baden-Württembergs" öffnen. mehr...
Interview mit Volker Dürr: Mitbauen am gemeinsamen Europa
Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, in einem Interview mit dieser Zeitung. Die Landsleute seien willens, ihr „kulturelles Gepäck“ in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums in Gundelsheim, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...
Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr
Bilanz: 15 Jahre nach der Wende in Rumänien. Interview mit Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft. Die rund 100 000 Siebenbürger Sachsen, die nach dem Sturz Ceausescus nach Deutschland zugewandert sind, haben sich vorbildlich integriert. Dies erklärte Volker Dürr, Bundesvorsitzender der Landmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzender der Föderation der Siebenbürger Sachsen, im Gespräch mit diesem Newsletter. Die Landsleute seien willens, ihr "kulturelles Gepäck" in die deutsche und damit europäische Identität einzubringen. Aktuelle Aufgaben ergeben sich bei der Sicherung des Kulturzentrums, der Aussiedlerintegration und der Rentenfrage. Das Gespräch führte Siegbert Bruss. mehr...




