Ergebnisse zum Suchbegriff „Denke“
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Gedenken hilft, die Zukunft zu sichern: Rede von Inge Alzner zum Volkstrauertag
Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 18. November in Dinkelsbühl begann mit einem ökumenischen Gottesdienst im Münster St. Georg. Von dort schritten die Teilnehmer eines Trauermarsches mit Fahnenabordnungen der Vereine zur Kriegergedächtniskapelle, wo Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer eine Ansprache hielt und Kränze niedergelegt wurden. Die musikalische Umrahmung gestalteten der Concordia Männerchor und die Stadtkapelle Dinkelsbühl. An der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen fand die Feier ihren Abschluss mit der Kranzniederlegung und einer Rede von Inge Alzner, Stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, die im Folgenden leicht gekürzt abgedruckt wird. mehr...
Österreichs Bundesehrenobmann Dr. Fritz Frank zum 95. Geburtstag
Konsulent Dr. Fritz Frank, Ehrenobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, hat am 15. September in Linz seinen 95. Geburtstag gefeiert. Bei der Feier im Kreise seiner großen Familie begrüßte der 1923 in Klausenburg geborene Jubilar unter den Gratulanten auch Vertreter des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich. Dr. Fritz Frank amtierte von 1969 bis 1994 als Obmann der Landsmannschaft in Oberösterreich und ab 1988 ein Jahrzehnt lang als Bundesobmann in Österreich. Seitens der Bundesorganisation waren neben Bundesehrenobmann Pfr. Mag. Volker Petri die Bundesvorstandsmitglieder Mag. Rolf und Christine Morenz der Einladung gefolgt. mehr...
Theologiestudium in Hermannstadt
Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Über alles, was du siehst, denke nach.“ Nachdenken, Vertiefen, sich mit historischen und aktuellen Fragen auseinandersetzen sind wichtige Bestandteile des Theologiestudiums. Das vierjährige Studium der Evangelischen Theologie in deutscher Sprache an der Lucian Blaga Universität in Hermannstadt/Sibiu (Bachelorstudiengang, Abschluss: Lizenzprüfung) ermöglicht einen Einblick in Bibelwissenschaft, Kirchengeschichte, Glaubenslehre, ethische Fragestellungen oder Ökumene. mehr...
Das Potential der deutsch-rumänischen Beziehungen besser ausschöpfen
Hans Erich Tischler leitet seit August 2017 das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt. Für den 1959 in Bad Godesberg geborenen Diplomaten ist es die neunte Auslandsstation nach Innsbruck, Moskau, Seoul, Kairo, Saratow, Neapel, Baku und Pristina, zwischendurch war er im Auswärtigen Amt in Bonn und im Bundesinnenministerium tätig. Seine reiche Berufserfahrung paart sich in Siebenbürgen mit sehr guten Kenntnissen über Land und Leute, da Tischler schon als Kind die Heimat seines Vaters besuchte. Beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl stellte er begeistert fest, wie tief sich die Siebenbürger Sachsen mit ihrer Heimat verbunden fühlen und wie lebendig ihre Gemeinschaft ist. Im Interview mit Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, gibt Konsul Hans Erich Tischler Auskunft über die Möglichkeiten, die deutsch-rumänischen Beziehungen zu vertiefen, Investitionsmöglichkeiten besser wahrzunehmen sowie die Kultur und deutschsprachigen Schulen zu stärken. mehr...
Petersdorf am Mühlbach – wie es einmal war
Petersdorf am Mühlbach im Jahre 1945 – das zeigt eine großformatige, von Hand gezeichnete Flurkarte, erstellt in mühevoller Kleinarbeit von Mathias Dengel, Heidenheim. Mit Akribie hat er in jahrelanger Recherche alle verfügbaren Details zusammengetragen und mit Unterstützung von Familie und Freunden dieses Dokument angefertigt. mehr...
Benjamin Józsa: "Die Zukunft beginnt jetzt"
Die Festrede beim 13. Begegnungsfest auf dem Huetplatz in Hermannstadt (diese Zeitung berichtete) hielt Benjamin Jósza, Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien. Unter dem Titel „Die Zukunft beginnt jetzt“ setzte sich der Redner am 26. Mai mit dem Fortbestand des Forums, des deutschen Kulturerbes und des deutschen Schulwesens auseinander. Es habe kürzlich ein Strategieplanungsprozess begonnen, „in einem Umfang, wie es seit Gründung des Forums noch nicht der Fall gewesen ist“. Für die vielseitigen Aufgaben nimmt Jósza nicht nur die in Siebenbürgen verbliebenen Sachsen in die Pflicht, sondern alle seien gefordert, „die Ärmel hochzukrempeln“. Benjamin Józsas Festrede wir im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Zum Bild geronnene Visionen - Airbrush-Gemälde von Radu-Anton Maier in Dinkelsbühl gezeigt
Beim diesjährigen Heimattag wurden 30 ausgewählte Ölbilder des aus Klausenburg stammenden Malers Radu-Anton Maier im Kunstgewölbe in Dinkelsbühl präsentiert. Die Ausstellung RADUtopia des heute in Fürstenfeldbruck lebenden Künstlers (dort betreibt er mit seiner Gattin Svetlana Maier die Galerie Raduart; Website: www.raduart.de, dortiger Hinweis auf die Heimattags-Ausstellung in Dinkelsbühl) wurde auf Initiative des den Heimattag 2018 mitausrichtenden Landesverbandes Bayern realisiert. Lesen Sie im Folgenden die bei der Vernissage am 19. Mai gehaltene, leicht gekürzte Einführung des Bundeskulturreferenten Hans-Werner Schuster. mehr...
„Diese Kraft ist über Generationen erfahrbar“ - Christa Wandschneider spricht an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen über Begegnungen
Ein langer Fackelzug erhellte am Pfingstsonntagabend die Straßen Dinkelsbühls. Ziel der von der Knabenkapelle Dinkelsbühl angeführten Prozession war die vor mehr als 50 Jahren errichtete, den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihte Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Dort hielt die Bundesfrauenreferentin Christa Wandschneider, auch Frauenreferentin des Landesverbandes Bayern, die traditionelle Rede an der Gedenkstätte - ein Programmbeitrag des den Heimattag 2018 mitausrichtenden Landesverbandes Bayern. Die Ansprache wird hier im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen: Flott gesungen
Nach längerer Pause und einigen Stolpersteinen trafen wir uns am 20. April wieder im Gemeindesaal der Petruskirche Geretsried. Mit herrlichem Butterkuchen und Kaffee ölten alle ihre Stimmbänder, um später Konrad Schuster mit seinem Akkordeon zu begleiten. mehr...
Michael Wolffs schwebendes Labyrinth in der Mainzer Christuskirche
Wenn man in Mainz im Zeitraum zwischen dem 7. März und 25. November 2018 abends unterwegs ist und wenn man beim Abendspaziergang an der Evangelischen Christuskirche vorüber geht, kann man erleben, stellt man fest, dass die Fenster der Kuppel blau erstrahlen. Bei genauerem Hinsehen wird man ein Plakat an der Kirchentür entdecken, das den aufmerksamen Besucher auf eine Kunstinstallation hinweist mit dem Titel „Labyrinth“. Ein Labyrinth in der Kirche? Gibt es so etwas? Alles ist möglich, denke ich und erinnere mich an Wittgenstein: „Die Welt ist alles, was der Fall ist.“ Die Neugierde wächst, ich betrete die Kirche. mehr...






