Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Botschafter Rumaenien“
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Bukarest: Endstation für deutsche Botschafter
Bukarest entwickelt sich immer mehr zur Endstation für deutsche Diplomaten. Dr. Wolf-Dietrich Schilling hat kürzlich seine Mission als bundesdeutscher Botschafter in Rumänien beendet. Wie zwei seiner drei jüngsten Vorgänger in Bukarest, Klaus Terfloth und Bill von Bredow, tritt Wolf-Dietrich Schilling nach Abschluss seiner Mission in den Ruhestand. Rumänien befinde sich auf dem richtigen Weg, am Ende des Horizonts sei ein Hoffnungsschimmer zu sehen, erklärte der deutsche Diplomat in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Adevarul". mehr...
Neuer Botschafter Rumäniens in Berlin
Der Karrierediplomat Adrian Vierita wurde vom rumänischen Außenministerium als neuer Botschafter Rumäniens in Berlin vorgeschlagen. Die vereinigten außenpolitischen Ausschüsse der Abgeordnetenkammer und des Senats in Bukarest haben die personelle Entscheidung am 12. September bestätigt. mehr...
Bundesregierung nimmt Sorgen um deutsche Minderheit ernst
Die Bundesregierung teilt die Sorgen der Landsmannschaft um die deutsche Minderheit in Rumänien und nimmt die dort aufgekommene Beunruhigung der Landsleute ernst. Dies geht aus ähnlich lautenden Briefen an den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker E. Dürr, hervor, mit denen das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern auf dessen Demarche im Zusammenhang mit Bukarests Dringlichkeitserlass in Sachen Bodenrückgabe reagiert haben. mehr...
Bukarest verfügt "zweite Enteignung" gegen Deutsche
Die rumänische Regierung unter Adrian Nastase hat Ende Juni über eine Dringlichkeitsverordnung das Bodenrückgabegesetz Nr. 1/2000, das so genannte "Lupu-Gesetz", dahingehend geändert, dass die deutsche Minderheit von der Rückgabe ausgeschlossen wird. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) hat gegen die Maßnahme, die "Geist und Buchstaben" des Freundschaftsvertrages zwischen der Bundesrepublik und Rumänien verletzt, heftig protestiert. mehr...
Neue Projekte des Vereins "Deutsches Kulturerbe in Rumänien"
Nach der politischen Wende von 1989 gründete der damalige Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Klaus Terfloth, die Stiftung "Deutsches Kulturerbe in Rumänien". Die Mittel der bundesdeutschen Stiftung sind aufgebraucht, der verbliebene Partnerverein in Rumänien plant jedoch neue Projekte. Zunächst sollen die wertvollen barocken Orgeln in Reps und Hamruden restauriert werden. mehr...
Österreichisches Parlament offen für Minderheiten in Osteuropa
Bei einem Symposium über „Volksgruppenrechte und die europäische Integration“, das vom Verband der volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) am 18. Mai im Parlament in Wien veranstaltet wurde, hatten hohe politische Mandatsträger zum ersten Mal in der Geschichte Österreichs Gelegenheit, mit den aus sieben Staaten der ehemaligen Donaumonarchie eingeladenen Vertretern der dortigen Deutschen direkte Gespräche zu führen und über deren Probleme und Anliegen unmittelbar informiert zu werden. Die Delegation aus Rumänien berichtete vom Verständnis der Bukarester Regierung für die dortigen Deutschen, aber auch von Animositäten bei der Bodenrückgabe. mehr...
Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase
Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...
Deutsche Investoren legen zu
Investitionen seien die entscheidende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung und führten Rumänien näher an die Europäische Union heran. Deutsche Firmen haben in den ersten acht Monaten des Jahres 2000 rund 152 Millionen US-Dollar in Rumänien investiert. Dies stellte kürzlich der deutsche Botschafter Wolf-Dietrich Schilling auf einer Pressekonferenz in Bukarest fest. mehr...
Sozialdemokratin macht sich für Siebenbürger stark
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Susanne Kastner will sich für die Siebenbürger Sachsen und andere Aussiedler aus Rumänien stark machen, die derzeit mit großen Schwierigkeiten im Bereich der Kulturförderung durch den Bund konfroniert werden. Lobbyarbeit für Rumänien leistet Kastner auch als Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag und des Deutsch-Rumänischen Forums, das am 9. Dezember 1999 in Berlin gegründet wurde. Der Verein will Verständnis füreinander wecken und die deutsch-rumänischen Beziehung fördern. Infos im Bundeshaus, Berlin, Telefon: (0 30) 227-73217. mehr...
Heimattag der Besinnung
Der Heimattag 2000 der Siebenbürger Sachsen vereinte in einem dreitägigen Veranstaltungsmaraton rund 15 000 Teilnehmer und Gäste. Die politischen Akzente des Pfingsttreffens setzten in ihren Ansprachen MdB Jochen Welt, Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung, Reinhold Bocklet, bayerischer Staatsminister für Bundes- und Europafragen, der hessische Aussiedlerbeauftragte Rudolf Friedrich sowie der landsmannschaftliche Bundesvorsitzende Volker E. Dürr. mehr...