Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutschen Regionen“
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Zehn Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm
Vor zehn Jahren wurde in Ulm das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) gegründet, eine Einrichtung, die dem Leben der Donauschwaben und darüber hinaus den deutschen Minderheiten in Südosteuropa gewidmet ist. Somit sind auch zahlreiche Parallelen zu den Siebenbürger Sachsen zu entdecken. Das Museum bietet einen ausführlichen und anschaulichen Überblick über die Geschichte der deutschen Siedlergruppen und der gesamten Region und leistet dabei wichtige Erinnerungsarbeit. Denn um die Zukunft in einem zusammenwachsenden Europa verantwortlich zu gestalten, muss man ein Bewusstsein dafür schaffen, was für ein Potential das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen birgt, welchen Gewinn multiethnisch geprägte Landschaften in einem „Europa der Regionen“ bedeuten. Diese ganzheitliche Darstellung von der Ansiedlung über die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung bis zu dem schrecklichen Ende der Flucht, Vertreibung und Aussiedlung wird im Museum wiedergegeben. mehr...
Die Minderheiten in den kommunistischen Diktaturen Südosteuropas
Am 26. und 27. November 2010 fand an der Universität Klausenburg die Tagung „Deutsche und andere Minderheiten in den nationalkommunistischen Staaten Südosteuropas 1964-1989“ statt. Dazu hatten das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung (IDLF) der Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg und die Klausenburger Österreich-Bibliothek eingeladen. Die Konferenz schloss einen Tagungszyklus ab, der sich im Rahmen des IKGS-Forschungsprojekts „Totalitarismus in multiethnischen Regionen Südosteuropas“ mit der Lage der ethnischen Minderheiten in Südosteuropa 1933 bis 1989 auseinandersetzte. Historiker, aber auch Juristen und Literaturwissenschaftler aus Deutschland, Rumänien und Ungarn referierten über den Forschungsstand zum Verhältnis zwischen Minderheit und Staat in der so genannten „nationalkommunistischen“ Periode nach 1964, vor allem in Rumänien und Ungarn. mehr...
Geschichte der Herkunftsgebiete unterrichten
Der Beirat für Vertriebenen- und Spätaussiedlerfragen des bayerischen Sozialministeriums fordert, dass an bayerischen Schulen die Geschichte der Herkunftsgebiete der Vertriebenen und Aussiedler berücksichtigt wird. mehr...
Honterus-Medaille für Norbert Kartmann
Hermannstadt – „Die Auszeichnung wird mein Engagement mit Sicherheit stärken“, erklärte der hessische Landtagspräsident Norbert Kartmann, als er am 2. November im Hermannstädter Forum die Honterus-Medaille vom Vorsitzenden des Siebenbürgenforums, Dr. Paul-Jürgen Porr, entgegennahm. mehr...
Brandenburger Wirtschaftstage in der Partnerregion Mitte
Die Brandenburger Wirtschaftstage fanden vom 20. bis 23. September in der rumänischen Partnerregion Mitte statt unter der Leitung des Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers. Der Fokus der Reise lag auf erneuerbaren Energien sowie Stadt- und Regionalentwicklung. mehr...
Förderung der deutschen Minderheit in Rumänien: Projekt von europäischer Bedeutung
Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Regierungskommission sind die beiden Staatssekretäre Bogdan Aurescu und Dr. Christoph Bergner. An der 14. Tagung, die am 20. September 2010 in Hermannstadt stattfand, nahmen neben den Vertretern der rumänischen und der deutschen Regierung sowie jenen des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) erstmals auch die Bundesvorsitzenden von drei Landsmannschaften teil: Dr. Bernd Fabritius (Siebenbürger Sachsen), Bernhard Krastl (Banater Schwaben) und Helmut Berner (Sathmarschwaben). Beide Seiten bekräftigten ihre Bereitschaft, die deutsche Minderheit in Rumänien weiter zu fördern und dabei ihr Umfeld mit einzubeziehen. Unterstrichen wurde die Brückenfunktion der Rumäniendeutschen zwischen den beiden Ländern und Regierungen. mehr...
Erinnerungstag in Marchtrenk – Bekenntnis zu Tradition und Integration
Unter dem anspruchsvollen Leitgedanken „Im Rückblick dankbar“ haben die Siebenbürger Sachsen am 12. Juni in Marchtrenk den „Erinnerungstag der Heimatvertriebenen“ abgehalten und ein eindrucksvolles Bekenntnis aller Landsmannschaften zur Überwindung der Kriegs-, Flucht- und Notzeiten durch die Brauchtumstreue und den Gemeinschaftssinn der volksdeutschen Heimatvertriebenen abgegeben. mehr...
Vasile Blaga: Siebenbürger Sachsen litten in Rumänien unter "unmenschlicher Diktatur"
Rumäniens Innenminister Vasile Blaga hat bei der Festkundgebung des Heimattages in Dinkelsbühl (am 23. Mai 2010) das den Deutschen während der kommunistischen Diktatur in Rumänien zugefügte Unrecht bedauert. Die Aussiedlung der Siebenbürger Sachsen sei ein empfindlicher Verlust für sein Land. Lesen Sie im Folgenden die Rede des Innenministers. mehr...
25. Internationale Siebenbürgische Akademiewoche: Kronstadt und das Burzenland
Die 25. Internationale Siebenbürgische Akademiewoche findet als Sommerakademie vom 6. bis 11. September 2010 in Wolkendorf (Siebenbürgen) statt. Im Fokus dieser Veranstaltung von Studium Transylvanicum in Zusammenarbeit mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München stehen diesmal Kronstadt und das Burzenland. mehr...
Studienreise nach Fünfkirchen
Unter dem Thema „Europas Kulturhauptstadt Pécs/Fünfkirchen und das ‚andere’ Ungarn des Reiches der Stephanskrone“ wird die Studienreise 2010 des Hauses des Deutschen Ostens in München dem Kulturraum Pannoniens umfassender begegnen als dies eine normale Reise nach Ungarn bieten kann. mehr...






