Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsches Institut“
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Deutsches Theater ist förderungswürdig
Eine Delegation der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg besuchte unter der Leitung von Hans Beerstecher, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung, sowie Geschäftsführer Eugen Christ auf einer Informationsreise vom 20. bis 26. Oktober Hermannstadt. mehr...
Erstes Theaterstück eines Siebenbürgers - 1559
Vor kurzem veranstaltete das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, in Zusammenarbeit mit der West-Universität, Temeswar, in der traditionsreichen Banater Hauptstadt eine internationale wissenschaftliche Tagung zum Thema „Deutsches Theater im Ausland im 19. und 20. Jahrhundert. Spielpläne im Theateralltag – Bildungsfaktor oder Existenzsicherung?“ Anlass der Tagung – an der sich Referenten aus Deutschland, Rumänien, Ungarn, Lettland, Kroatien, Polen, aus der Schweiz, der Slowakei und den USA beteiligten – war das 50-jährige Jubiläum des Deutschen Staatstheaters in Temeswar. mehr...
Neuer Forschungsband zu Landestheater in Hermannstadt
Seit kurzem liegt ein umfangreicher Sammelband vor, der unter dem Titel „Theater und Politik. Deutschsprachige Minderheitentheater in Südosteuropa im 20. Jahrhundert“ wissenschaftliche Beiträge vereint, die im September 2000 anlässlich einer internationalen Tagung in Klausenburg vorgelegt wurden. mehr...
NATO bietet Rumänien den Beitritt an
Beim Prager NATO-Gipfel Ende November wurden sieben nord- und südosteuropäische Länder eingeladen, dem Militärbündnis beizutreten. Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Slowenien und Rumänien werden nach der Ratifizierung der Beitrittsurkunden im kommenden Frühjahr 2004 neue Mitglieder der Allianz. Rumänien sieht in einem NATO-Beitritt die erste klare Anerkennung der Zugehörigkeit zur westlichen Hemisphäre seit dem Fall des Kommunismus. mehr...
Reger Austausch der Forschenden
Das Siebenbürgen-Institut in Gundelsheim veranstaltete von 7. bis 10. November zum zweiten Mal ein Doktoranden- und Diplomandenkolloquium. Dabei wurden junge Wissenschaftler eingeladen, ihre Arbeiten zu präsentieren, etwaige Schwierigkeiten miteinander zu diskutieren und von dem Fachwissen und der Erfahrung von Experten und Historikern zu profitieren, die als Betreuer zu Verfügung standen. mehr...
Heft 1/2002 der Südostdeutschen Vierteljahresblätter erschienen
Im ersten Heft des 51. Jahrgangs (2002) der „Südostdeutschen Vierteljahresblätter“, die ab 2002 als Zeitschrift des neu gegründeten Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas erscheinen, nehmen belletristische Texte sowie literatur- und kunstkritische Beiträge einen großen Raum ein. mehr...
Delikate Minderheitenfrage
Anneli Ute Gabanyis Studie über die Roma und Rumänien im EU-Erweiterungsprozess - In acht Kapiteln präsentiert und untersucht die in Berlin tätige, seit vielen Jahren durch die Behandlung rumänischer Themen ausgewiesene Zeithistorikerin Anneli Ute Gabanyi eine der zunehmend diffizilen Fragen europäischer Innenpolitik: Existenz und Spezifika der Roma - bis gestern noch: Zigeuner. Die Frage ist längst nicht mehr allein auf Länder des Südostens beschränkt, Mittel- und Westeuropa, Nord- und Südeuropa stehen ebenso vor ihr. mehr...
Gabanyi zur aktuellen politischen Lage in Rumänien
Die neue Regierung unter Adrian Nastase brauche "politische Stabilität, wirtschaftliches Wachstum, sozialen Frieden und eine positive Integrationsperspektive seitens des Westens", um ihre programmatischen Ziele zu verwirklichen, stellte Anneli Ute Gabanyi im Gespräch mit dieser Zeitung fest. Eine erste Bewährungsprobe stehe dem Kabinett bei den Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds in diesem Monat bevor. Dann werde sich zeigen, ob es einen Kompromiss zwischen der von der neuen Regierung angestrebten Politik des "Wachstums durch erhöhte Nachfrage" und dem vom IWF imperativ vertretenen Kurs der Inflationsdämpfung durch Nachfragedrosselung geben könne. Die bekannte Rumänienexpertin Dr. Anneli Ute Gabanyi arbeitet seit Anfang dieses Jahres als wissenschaftliche Referentin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und entfaltete in den letzten Monaten eine rege publizistische Tätigkeit. mehr...