Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutschlandfunk“
Artikel
Ergebnisse 11-20 von 48 [weiter]
Corona-Zahlen in Rumänien auf Rekordhoch
Die Sars-Cov-2-Infektionszahlen in Rumänien sind auf einem Rekordhoch. Am 5. Oktober wurden 15037 Infektionen in 24 Stunden registriert – mehr als je zuvor seit Beginn der Pandemie. 252 Infizierte starben innerhalb eines Tages, auch das ein neuer Höchstwert, wie in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) zu lesen war. mehr...
Traian Pop – Dorfschreiber von Katzendorf des Jahres 2021
Der Dorfschreiber von Katzendorf für das Jahr 2021 steht fest: Es ist Traian Pop, Autor, Verleger und Herausgeber aus Ludwigsburg. Der 1952 in Kronstadt geborene Preisträger hat am Polytechnikum Temeswar studiert und u.a. als Toningenieur, Texter sowie als Dramaturg beim Deutschen Staatstheater Temeswar gearbeitet. Er gilt als „,Rebell‘ der 80er Jahre, als ,Zorniger‘, wenn nicht gerade als Rädelsführer unter den rumänischen Poeten im Widerstand gegen die Diktatur“, so Georg Scherg im Wikipedia-Eintrag über Pop. mehr...
Hörspiel „Verschwinden“ von Elise Wilk als Ursendung im Deutschlandfunk
Der Deutschlandfunk (Dlf) strahlt das Hörspiel „Verschwinden“ der siebenbürgischen Dramatikerin und Journalistin Elise Wilk am Mittwoch, den 13. Oktober, um 22.03 Uhr als Ursendung aus. mehr...
Die Kronstädter Dramatikerin Elise Wilk in der Reihe „Lebendige Worte“ (XVII)
Elise Wilk (geb. 1981) ist eine der meistgespielten Dramatikerinnen der jüngeren Generation in Rumänien. Sie wuchs zweisprachig (deutsch und rumänisch) in Kronstadt auf. 2008 erhielt sie für ihr erstes Stück „Es geschah an einem Donnerstag“ den rumänischen Dramatikerpreis „dramAcum“. Seitdem werden ihre Stücke sowohl in Rumänien als auch im Ausland inszeniert, sie wurden bisher in zwölf Sprachen übersetzt. In Rumänien erhielten ihre Stücke unter anderen den Preis der Irischen Botschaft Bukarest für Nachwuchsdramatiker („Die grüne Katze“, 2013), Stück des Jahres („Papierflieger“, 2015), Monodrama des Jahres („Krokodil“, 2017). Wilk nahm an internationalen Programmen wie dem Forum Junger AutorInnen der Theaterbiennale Wiesbaden (2014), dem Dramatiker-Programm Hot Ink in New York (2015), Fabulamundi. Playwriting Europe (ab 2013) oder Galata Perform Instanbul (2021) teil. Sie übersetzt Theaterstücke aus dem Deutschen ins Rumänische und ist Mitglied des deutschsprachigen Komitees des Theaternetzwerks Eurodram. Elise Wilk ist Chefredakteurin der Wochenschrift Karpatenrundschau in Kronstadt. mehr...
Deutschlandfunk: Der Dracula-Mythos in Transsilvanien
Deutschlandfunk (DLF) sendet am Sonntag, den 19. Juli, 20.05-21.00 Uhr in der Reihe "Freistil" das Feature: "Im Land des finsteren Grafen Der Dracula-Mythos in Transsilvanien". Die Sendung ist bereits jetzt als Podcast zu hören: https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-dracula-mythos-in-transsilvanien-im-land-des-finsteren.3691.de.html?dram:article_id=478912. mehr...
Radio-Tipp: „Liviu und Ceaușescus kalte Klaue“
Das in und um Kronstadt, Bukarest und Hermannstadt angesiedelte Radiostück „Liviu und Ceaușescus kalte Klaue“ von Paula Schneider, Kronstädter Stadtschreiberin 2017, ist zum ersten Mal zu hören am Freitag, 15. November, um 20.10 Uhr im Deutschlandfunk: mehr...
Deutschlandfunk: „Gesichter Europas“ am 18. Mai mit Rumänien-Schwerpunkt
„Europa, das ist hier! Wie der EU-Beitritt ein rumänisches Dorf verändert hat“ lautet der Titel der Sendung am Samstag, den 18. Mai, 11.05 bis 12.00 Uhr in der Reihe „Gesichter Europas“ im Deutschlandfunk. mehr...
Deutschlandfunk am 27.11., 11.05 Uhr: Felix Klein im "Interview der Woche"
Der Antisemitismus-Beauftrage der Bundesregierung, Felix Klein (Karrierediplomat mit siebenbürgischen Wurzeln), wirft der AfD teilweise antisemitische und verfassungsfeindliche Positionen vor. Angriffe der Partei auf die Erinnerungskultur in Deutschland hätten zudem „sekundären Antisemitismus“ ausgelöst, sagte er im Deutschlandfunk (DLF). Felix Klein im Gespräch mit Sebastian Engelbrecht, zu hören im "Interview der Woche" des DLF am Sonntag, den 27. November, 11.05-11.30 Uhr. mehr...
EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens startet mit gewichtiger Agenda
Bukarest – Am 10. Januar hat Rumänien die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft mit einem Festakt im Bukarester Athenäum gefeiert. Anwesend waren EU-Kommissionchef Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani. Die ermutigenden Festreden – Begeisterung löste vor allem die auf Rumänisch vorgetragene Ansprache von Tusk aus, der darin profunde Kenntnis der rumänischen Kultur demonstrierte – beinhalteten auch versteckte Warnungen. Im Kampf um Rechtsstaat und gegen Korruption gebe es keine Kompromisse, betonte vor allem Juncker. Im Anschluss an die Festlichkeiten waren Treffen des EU-Kommissionschefs mit Staatspräsident Klaus Johannis, Premierministerin Vasilica Viorica Dăncilă und den Kammervorsitzenden Liviu Dragnea und Călin Popescu-Tăriceanu geplant. mehr...
Matthias Buth und Gert Fabritius bei der Stuttgarter Vortragsreihe
Eine beeindruckende Symbiose von Poesie und Bildender Kunst erlebten die Besucher am 28. September im Stuttgarter Haus der Heimat. Zu den Gedichten des Autors Matthias Buth, geboren 1951 in Wuppertal-Elberfeld, zeigte der mit ihm befreundete siebenbürgische Künstler Gert Fabritius zwölf Werke, die von ihm als „Tagebuch-Auf-Zeichnungen“ geführt werden. Der in Bukarest geborene Grafiker, Holzschneider und Maler ist einer der bedeutendsten siebenbürgischen Künstler mit Ausstellungen in vielen Museen im In- und Ausland sowie zahlreichen Bildern in öffentlichen Sammlungen und in sakralen Räumen. Eigentlich ein Spannungsverhältnis zwischen Text und Bild – doch die zwölf von Fabritius gezeigten Collagen, Grafiken und Installationen waren kongeniale, angemessene Werke der Bildenden Kunst, die geistig und künstlerisch dem Niveau der vorgetragenen Gedichte voll entsprachen. mehr...



