Ergebnisse zum Suchbegriff „Einfluss Rumaenien“
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Geschichte des deutschen Jagdwesens in Siebenbürgen
Anlässlich der letztjährigen Frühjahrstagung der Sektion Naturwissenschaften des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) hielt der Diplom-Forstingenieur Rudolf Rösler am 20. März in Gundelsheim einen Vortrag über die 800-jährige Geschichte des deutschen Jagdwesens in Siebenbürgen. Im Folgenden wird der Vortrag leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Susanne Schunn: Der Wille zur Farbe
Die am 3. Dezember 1929 in Kronstadt, Siebenbürgen, geborene, seit 1965 in Deutschland lebende Malerin und Oberstudienrätin i.R. Susanne Schunn überließ im Sommer 2010 einen großen Teil ihres Lebenswerks durch Schenkung dem Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar. Der Kernbestand des nach mehreren tausend Arbeiten zählende Oeuvres – Ölgemälde, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen u.a. – fand auf diese Weise eine Absicherung, die Kunsthistorikern und -wissenschaftlern künftig die systematische Auseinandersetzung mit dem Schaffen einer der wichtigsten siebenbürgischen Künstlerpersönlichkeiten des ausgehenden 20., des beginnenden 21. Jahrhunderts ermöglichen wird. An der Auswahl der Stücke für das Siebenbürgische Museum auf dem Schloss im Neckartal war der Kunsthistoriker Marius Tataru wesentlich beteiligt. mehr...
Die deutsche Kultur im kommunistischen Rumänien gepflegt: Interview mit Hedi Hauser
Hedi Hauser, geboren am 26. Januar 1931 in Temeswar, wurde durch Kinderbücher wie „Waldgemeinschaft Froher Mut“, „Der große Kamillenstreit“, und „Eine Tanne ist kein Hornissennest“ bekannt. Sie war viele Jahre als Cheflektorin des Kriterion Verlags Bukarest sowie als Vertreterin der deutschen Minderheit Rumäniens in politischen Funktionen tätig. Für Erhalt und Förderung der deutschen Kultur in Rumänien erhielt sie 1971 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann das Verdienstkreuz am Bande. 1977 wurde sie mit dem Preis des rumänischen Schriftstellerverbands ausgezeichnet. Mit der 80-jährigen Kinderbuchautorin und Verlegerin, die seit 1991 in Hamburg lebt, führte Siegbert Bruss folgendes Interview. mehr...
Freikauf der Rumäniendeutschen: Dr. Hüsch spricht vor Betroffenen
Familienzusammenführung und Freikauf haben ganze Generationen unserer Landsleute in Siebenbürgen und im Banat über vier Jahrzehnte beschäftigt. Viele Gerüchte, doch wenig Konkretes rankten sich um dieses Thema. Kein Wunder, denn die Verantwortlichen beider Seiten handelten unter strikter Geheimhaltung. Keine der beteiligten Regierungen konnte es sich erlauben, des Menschenhandels bezichtigt oder gar überführt zu werden. mehr...
Entmythisiertes Bild von Rumänien im Ersten Weltkrieg
Besprechung der beiden Bücher Lucian Boia: „Germanofilii“. Elita intelectuală românească in anii primului razboi mondial (Die „Germanophilen“. Die intellektuelle rumänische Elite im Ersten Weltkrieg). In rumänischer Sprache, Humanitas Verlag Bukarest, 2009, 375 Seiten, ISBN 978-973-50-2546-5, und Lisa Mayerhofer: Zwischen Freund und Feind – Deutsche Besatzung in Rumänien 1916-1918. Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, München 2010, 412 Seiten, 59,90 Euro, ISBN 978-3-89975-715-6. mehr...
Wir Siebenbürger Sachsen sind in Hessen angekommen
„Der Mensch lebt aus seinen Wurzeln, aus seinen Hoffnungen und Visionen. Und daraus entsteht reales Handeln. Dies ist mein Wunsch auch für die hessische Landesgruppe der Siebenbürger Sachsen für ihre Zukunft“. Persönlich und sehr herzlich gratulierte der Präsident des Hessischen Landtags, Norbert Kartmann, dem „Jubilar“ zum Geburtstag. Mit einer stilvollen Festveranstaltung feierte die Landesgruppe Hessen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland am 12. November im Hessischen Landtag in Wiesbaden ihr 60-jähriges Bestehen. Den Festvortrag „Rückblick auf 60 Jahre Verbandsarbeit der Siebenbürger Sachsen in Hessen“ hielt der Historiker Gerald Volkmer. mehr...
Dipl.-Ing. Peter Handel zum 90. Geburtstag
„Heimat hat doch einen Plural“, titelte die Weilheimer Zeitung treffend, als sie Peter Handel zum 70. Geburtstag würdigte. In der Tat steht das lange Leben dieses bedeutenden Siebenbürger Sachsen beispielhaft für das Schicksal seiner Landsleute im „langen“ 20. Jahrhundert, für ein Schicksal geprägt von Heimatverlust und Heimatgewinn, von harter Arbeit und beruflichem Erfolg, von Integration in die „neue Heimat“ bei Wahrung der Identität, die die „alte Heimat“ vermittelt hat und die man weder abstreifen kann noch soll. mehr...
Wolfgang Bonfert: Die Siebenbürger Sachsen haben eine Zukunft
Im Gegensatz zu einigen „Propheten“, die ein baldiges Ende des Sachsentums (Finis Saxoniae) voraussagen, sieht der Ehrenvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dr. Wolfgang Bonfert, durchaus eine Zukunft für die Gemeinschaft. „Wir können vor allem im kulturellen und sozialen Bereich einen bleibenden Eindruck als Siebenbürger Sachsen hinterlassen“, sagt er im Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung. Bonfert hat fünf Jahr- zehnte lang die landsmannschaftliche Arbeit an führender Stelle geprägt, beruflich stieg der Veterinärmediziner bis zum Ministerialrat im Gesundheitsministerium und Leiter des Veterinärwesens im Saarland auf. Am 6. August wird er in Saarbrücken 80. Jahre alt. mehr...
Brillante Persönlichkeit der französischen und siebenbürgischen Literatur
Der Schriftsteller, Übersetzer, Verleger, Journalist und Lehrer Rainer Biemel gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der französischen und siebenbürgisch-sächsischen Literatur. Während er in Frankreich in zahlreichen Artikeln, Büchern und Rundfunksendungen aus Anlass seines 100. Geburtstages gewürdigt wurde, ist er unter den Siebenbürger Sachsen jedoch fast schon in Vergessenheit geraten. Dabei lieferte er schon 1949 ein literarisches Meisterwerk über die Deportation der Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion. Sein Tatsachenbericht „Mein Freund Wassja“ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat fasziniert, aber die Intellektuellen in Frankreich auch polarisiert. In seinem bewegten Leben hat Rainer Biemel viele Berufe ausgeübt und sich in allen bewährt. Die französische Kultur wurde ihm zur Heimat, ohne die siebenbürgische zu verdrängen oder gar zu verleugnen, schrieb sein langjähriger Freund Alfred Coulin in einem Nachruf in dieser Zeitung. mehr...
„Mehr als ein Hobby“
Dass nicht-professionelle Kunst kein Prädikat für mindere Qualität sein muss, das wollte die Ausstellung „Mehr als ein Hobby – Kunst“ beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl anhand ausgewählter Arbeiten von Friedrich Eberle, Sigrid Jakob, Brunhilde Martin und Richard Gober veranschaulichen. Aquarelle, Acrylbilder und Intarsien dieser Hobby- bzw. Laienkünstler wurden an den Pfingsttagen im Refektorium des Evangelischen Gemeindehauses St. Paul gezeigt. Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster führte am Pfingstsamstag in die Ausstellung ein. mehr...






