Ergebnisse zum Suchbegriff „Einfluss Rumaenien“

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15. Oktober 2003

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Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte wird fortgesetzt

Zu einer Tagung über das Schulwesen in Siebenbürgen nach 1945 lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 8. und 9. November ins Haus des Deutschen Ostens in München (Am Lilienberg 5) ein. mehr...

21. September 2003

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Mit den Mythen der rumänischen Geschichte aufgeräumt

Das Standardwerk von Lucian Boia ist kürzlich unter dem Titel "Geschichte und Mythos. Über die Gegenwart des Vergangenen in der rumänischen Geschichte" in deutscher Übersetzung erschienen. Kein rumänischer Historiker hat bisher so rigoros und mutig die heiligsten Tabus und den Mythenwald auf ein wissenschaftliches Fundament gesetzt. mehr...

11. August 2003

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Deutsche in Rumänien vom Aussterben bedroht?

Noch zwischen den beiden Weltkriegen lebten in Rumänien rund 800 000 Deutsche. Ihre Vorfahren waren vor rund 850 Jahren dort eingewandert. Heute dagegen sind es nur noch 60 000 - die deutsche Minderheit droht langfristig auszusterben. Trotzdem nimmt der deutsche Einfluss wieder zu, vor allem das Erlernen der deutschen Sprache ist bei vielen jungen Rumänen populär. mehr...

9. Juli 2003

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Konferenz über siebenbürgisches Schulwesen im 19. Jahrhundert.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in Siebenbürgen ein differenziertes Schulsystem. Im Rahmen der internationalen Konferenz "Siebenbürgisches Schulwesen im 19. Jahrhundert" vom 3. - 7. September 2003 in Hermannstadt soll der Einfluss der Schulen auf die politische Sozialisation in einer multiethnischen und multikonfessionellen Gesellschaft untersucht werden. mehr...

13. Juni 2003

Verschiedenes

Großau ins Herz geschlossen

Im Folgenden bekennt der ehemalige DDR-Bürger Roland Barwinsky seine Liebe zu Großau, die seit seiner ersten Reise im Jahre 1987, alljährlich aufgefrischt, den heute in Thüringen lebenden gebürtigen Sachsen-Anhaltiner erfüllt. mehr...

25. Mai 2003

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Sammler des siebenbürgischen Sagengutes

In der von den Brüdern Grimm erzählten Sage "Der Rattenfänger von Hameln" - es ist übrigens die weltweit am meisten verbreitete Sage - heißt es, die vom Rattenfänger entführten Kinder seien in Siebenbürgen wieder ans Tageslicht gelangt und seien die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen. Friedrich Müller (1828-1915), dessen 175. Geburtstag wir dieser Tage begehen, weiß es genauer. In der Sagenvariante seiner Sammlung gibt es sogar eine Ortsangabe: Die Kinder sind - so lesen wir - aus der Almascher Höhle im Hargita-Gebiet hervorgekommen und haben das Land besiedelt. mehr...

20. April 2003

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Beachtenswerte Dissertation über Siebenbürger Sachsen

Die bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen und zugleich rumäniendeutschen Politiker der Zwischenkriegszeit waren Hans Otto Roth (1890-1953) und Rudolf Brandsch (1880-1953). Beide starben vor 50 Jahren, im April 1953, im politisch-kommunistischen Gewahrsam, ohne in einem Prozess verurteilt worden zu sein. Ihrem Wirken widmet Vasile Ciobanu in seinem neuen Buch „Contributii la cunoasterea istoriei sasilor transilvanenei (Beiträge zur Kenntnis der Geschichte der Siebenbürger Sachsen 1918-1944) die gebührende Aufmerksamkeit. mehr...

15. März 2003

Interviews und Porträts

Dr. Armin Hiller

Seit Oktober 2001 ist Dr. Armin Hiller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. Seine abwechslungsreiche Diplomatenlaufbahn brachte den 1938 in Perleberg/Westprignitz geborenen, studierten Juristen schon in die verschiedensten Erdkreise. Ob als Verkehrsreferent der deutschen Botschaft in Washington oder als ständiger Vertreter des Leiters bzw. als Leiter der deutschen Botschaften in Maputo, Brazzaville, Prag und, zuletzt, Lagos. Über seine besonderen Erfahrungen als deutscher Botschafter in Bukarest gab Dr. Hiller im folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner Auskunft. mehr...

1. März 2003

Interviews und Porträts

Prof. Dr. med. Hans Wolff

Prof. Dr. med. Hans Wolff ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im folgenden Gespräch bezieht der aus Siebenbürgen stammende, renommierte Dermatologe und Allergologe Stellung zu aktuellen Themen der Gesundheitspolitik und der Internet-Medizin. Die Fragen stellte Robert Sonnleitner. mehr...

26. Januar 2003

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Der unbedingte Glauben an die Literatur

Der Schriftsteller und Universitätslehrer Dr. h. c. Georg Scherg (geboren am 19. Januar 1917 in Kronstadt, gestorben am 20. Dezember 2002) ist am 30. Dezember in Bodelshausen bei Tübingen beerdigt worden. Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, ehemalige Arbeitskollegen und Studenten, die aus vielen Teilen der Bundesrepublik Deutschland angereist waren, erwiesen ihm die letzte Ehre. mehr...