Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Vater Mutter“

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5. März 2019

Kulturspiegel

Semmelweis-Büste in Regensburg enthüllt

Die medizinische Welt feierte 2018 das 200. Wiegenfest des ungarndeutschen Arztes Ignaz Philipp Semmelweis (1818-1865), der als „Retter der Mütter“ in die Medizingeschichte einging. Er wurde am 1. Juli 1818 in Ofen/Buda (heute Budapest) als fünftes Kind einer Bürgerfamilie geboren. Sein Vater Josef wanderte um 1800 aus Eisenstadt im Burgenland nach Pest zu, die Familie seiner Mutter, Theresia Müller, stammte aus Köln und Bayern. mehr...

1. Januar 2019

Rumänien und Siebenbürgen

Trostteddys sorgen für Freude in Siebenbürgen

Maria hat leuchtende Augen, pechschwarze Locken und wird aufgrund der wunderbaren Naivität einer Heranwachsenden schnell zur Sympathieträgerin. Aber die zwölfjährige Maria hat auch jede Menge Probleme. So kann sie zurzeit die Schule im siebenbürgischen Katzendorf nicht besuchen, denn sie muss ganztägig auf ihre vielen Geschwister aufpassen. Ihre Mutter ist im Krankenhaus und bekommt weiteren Nachwuchs. Der Vater ist gerade nicht da. mehr...

19. November 2018

Kulturspiegel

Ein Leben für die Musik: Erinnerung an Franz Xaver Dressler (1898-1981)

Sicherlich hat niemand, der in Hermannstadt einst seinem Orgelspiel lauschte und ihn am Dirigentenpult erlebte, den virtuosen Musiker Franz Xaver Dressler vergessen. Der am 19. November 1898 in Aussig an der Elbe als viertes Kind seiner Eltern geborene Franz Xaver wuchs wohl behütet und in einem von Musik geprägten Elternhaus auf. Sowohl sein Vater, Kirchenmusikdirektor und Chormeister des örtlichen Gesangsvereins, als auch seine Mutter, eine begnadete Mezzosopranistin, erteilten ihren fünf Kindern Musikunterricht und erkannten die außerordentliche Begabung ihres Sohnes, der im Alter von neun Jahren schon als Organist und mit zwölf in seinem ersten Orgelkonzert auftrat. mehr...

6. September 2018

Aus den Kreisgruppen

Ehepaar Janesch prägt das Gemeinschaftsleben in Drabenderhöhe

„Liebe ist … das alltägliche Leben gemeinsam zu meistern und es trotz aller Routine nicht grau werden zu lassen“, sagt Enni Janesch, die mit Ehemann Harry goldene Hochzeit feiert. Die 50 Ehejahre, die geprägt sind durch ehrenamtlichen Einsatz für ihre siebenbürgischen Landsleute, betrachten sie als ein Geschenk. mehr...

19. August 2018

Kulturspiegel

Herausragende Persönlichkeit der Zeitgeschichte: Zum Tode von Paul Philippi

Viele Attribute sind ihm zugeschrieben worden: Querdenker, Grenzgänger, notwendige Stimme, Prophet, der Ideologe, der Unbequeme – alles Hilfskonstrukte, sich einer der bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte anzunähern: Paul Philippi. Seine Lebensdaten umspannen fast ein Jahrhundert, doch er überblickte sehr viel mehr. Seine umfassende Quellenkenntnis erlaubte es ihm, aus vielen Jahrhunderten siebenbürgischer Vergangenheit zu schöpfen und daraus Lehren und Verpflichtungen für die Gegenwart und die Zukunft zu ziehen. Wirklich verstanden hatten ihn die längste Zeit nur wenige. In den letzten Jahren mögen es mehr geworden sein. mehr...

29. Juli 2018

Interviews und Porträts

"Diese Schatzkammer muss erhalten werden": Die Kirtscher Bürghüterin über die Sachsen, Gott und das Glück

Seit drei Jahren hat die Deutsch- und Englischlehrerin Dana Crișan keinen Urlaub mehr gemacht, die rastlose Burghüterin schätzt die Ruhe in ihrer Kirchenburg sehr. Auch ihre Familie ist involviert – vom Glockenläuten bis zum Rasenmähen. Nebenher hat sie ein wachsames Auge auf die Maulwurfhügel innerhalb der Ringmauer und auf alles, was in und um Kirtsch herum passiert. Das folgende Interview mit der Burghüterin führte Aurelia Brecht, Kulturmanagerin des Instituts für Auslandsbeziehungen, die zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Kirchenburgen in Hermannstadt ist. mehr...

30. Mai 2018

Kulturspiegel

Zwischen Toleranz und Extremismus: Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl erörtert Demokratie und ihre Grenzen

Dinkelsbühl – In Abwandlung des Titels eines Böll-Romans pflegen wir Siebenbürger Sachsen Pfingstmontag in Dinkelsbühl „Podium um halb zehn“. Zur nämlichen Zeit hieß Robert Schwartz, Leiter der Rumänien-Redaktion der Deutschen Welle, in seiner Funktion als Moderator das Publikum im gut gefüllten Schrannen-Festsaal herzlich willkommen. Der rumänische Botschafter in Berlin Emil Hurezeanu, die Bundesvorsitzende Herta Daniel und der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Dr. Paul Jürgen Porr, wurden namentlich begrüßt. Für die diesjährige Podiumsdiskussion, traditionell die Abschlussveranstaltung des Heimattages, war ein hochgradig politisches Thema gewählt worden: „Zwischen Toleranz und Extremismus – Demokratie bei den Siebenbürger Sachsen“. Der 1956 in Hermannstadt geborene Journalist Schwartz erwies sich in der zweistündigen Diskussion als idealer Gesprächsleiter, kompetent, engagiert, aufmerksam und souverän. mehr...

5. April 2018

HOG-Nachrichten

Zwei Steiner Jubilare

Die Steiner Nachbarschaft gratuliert Anna Auner zum 80. Geburtstag und Werner Kellner zum 70., die sich beide jahrzehntelang mit Herz und Verstand für unsere Gemeinschaft eingesetzt haben. mehr...

4. April 2018

Kulturspiegel

Helmut Erwert legt mit "Elli oder Die versprengte Zeit" einen vielschichtigen zeitgeschichtlichen Roman vor

Die umfangreiche Erzählung überschaut das vergangene Jahrhundert, die beiden Weltkriege mit Blick auf den Südosten Europas. Von der Jahrtausendschwelle wird Rückschau gehalten auf die 30er und 40er Jahre mit der kriegerischen Unterwerfung Jugoslawiens 1941 durch das Dritte Reich, dem Einmarsch der Roten Armee im Oktober 1944 und die Gewaltexzesse der Tito-Partisanen in ihrem Gefolge. Diese überindividuellen Verhängnisse spiegeln sich im Leben der Kleinstadt Weißkirchen/Bela Crkva im westlichen Banat, der Geburtsstadt des Romanautors Helmut Erwert, an der Nahtstelle zwischen Mitteleuropa und dem Balkan. Fünf Kapitel der Erzählung sind durch jeweils eine Seite mit Fotos zum Zeitkolorit illustriert. mehr...

4. April 2018

HOG-Nachrichten

HOG Rode trauert um Michael Bürger

Am 18. Februar ereilte uns die Nachricht, dass Michael Bürger unerwartet vor einer Operation im Krankenhaus verstorben sei. Sein Herz hatte einfach aufgehört zu schlagen. Wir trauern mit der Familie um einen lieben Menschen, dem wir als Heimatortsgemeinschaft unendlich viel zu verdanken haben.
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