Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Weiss“
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Wiedersehen mit der Vergangenheit nach 22 Jahren: Eine literarische Reportage von Helmut Heimann
700 Häuser, 800 Einwohner – Schimonydorf (Satu Nou/Simonyifalva) ist eine Ortschaft im Kreischgebiet. Es gehörte zum Königreich Ungarn, fiel nach der Schlacht bei Mohács 1526 an das Fürstentum Siebenbürgen, dem es bis zum Österreichisch-Ungarischen Ausgleich 1867 angehörte. Das Kreischgebiet umfasst den Kreis Bihor sowie Regionen der Kreise Sathmar, Sălaj, Arad und Hunedoara. Die knapp tausend Deutschen im Kreischgebiet sind im Regionalforum Nordsiebenbürgen des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien organisiert. Gering ist auch die Gesamtzahl der Deutschen in Rumänien. Laut Volkszählung 2021 lebten 22.907 Deutsche im Land, davon 0,72% im Kreis Temesch, 0,69% im Kreis Hermannstadt, 0,49% im Kreis Arad und 0,35% im Kreis Kronstadt. mehr...
Draaser Schwert: drei Hypothesen zu seinem Abhandenkommen
Allen drei Hypothesen ist gemeinsam, dass sie von den widersprüchlichen Angaben Hans Kastenhubers ausgehen, dessen Namen erstmals einer der Unterzeichner der vorliegenden Mitteilung in dieser Zeitung in Umlauf brachte (siehe Leserecho: Spurensuche nach dem Draaser Schwert). mehr...
Ein allerletzter Blumenstrauß für meine Mutter: Maria Stenzel erlebte das Trauma der Russlanddeportation
Heute ist für mich ein Tag der großen Trauer. Meine Mutter, Maria Stenzel, geboren am 29. Oktober 1923 in Dobring, Rumänien, wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Leider ist sie viel zu früh von uns gegangen, am 29. März 1998, vor genau 25 Jahren. Sie ruht auf dem Friedhof in Ravensburg Weissenau Mariatal. Das Grab muss zum Ende dieses Jahres geräumt werden, darf von mir nicht weiter gepflegt werden, obwohl ich das sehr gerne möchte. mehr...
Nachruf auf Ewalt Zweyer, der mehr war als nur Gründungschefredakteur der Hermannstädter Zeitung und Chefreporter des Neuen Weg
Der Journalist Ewalt Zweyer verstarb am 7. November in seinem 92. Lebensjahr in Zorneding bei München. In seiner Wohnung ist er unerwartet und friedlich eingeschlafen. Er war mit sich im Reinen und konnte getrost auf sein Leben und das, was er vollbracht hat, zurückblicken. Und das ist allerhand: in Rumänien wie in Deutschland, im privaten wie im beruflichen und nicht zuletzt im öffentlich-gesellschaftlichen Leben, sei es für den Verband der Siebenbürger Sachsen, die Siebenbürgische Zeitung oder andere Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Heimat oder Zuhause - Versuch einer Annäherung
Heimatland, Heimatort, alte Heimat, neue Heimat, Wahlheimat, erlebte Heimat, vorgestellte Heimat, Heimatverlust, Heimatvertriebener, Heimatlosigkeit … Woher kommt diese inflationäre Verwendung des Begriffs? Und was meinen wir eigentlich, wenn wir von Heimat sprechen? mehr...
Kulturtag Haferland in Meschendorf mit Besucherrekord
Es ist erstaunlich, wie das abgelegene Meschendorf am diesjährigen Kulturtag Haferland nicht nur die siebenbürgische Kultur hat aufleben lassen, sondern so viele Besucher begeistern konnte. Bereits einige Stunden vor dem offiziellen Beginn trafen die ersten Besucher aus ganz Rumänien, Deutschland und anderen Ländern, sogar aus den USA, in Meschendorf ein. mehr...
„Es sind mir Bücher geglückt“. Um das Mindeste zu sagen: Eginald Schlattner zum 90.
Spät hat er zu publizieren begonnen, viel ist es geworden und wird stetig mehr. An Opulenz überboten wird Eginald Schlattners Schreiben nur von denen, die darüber schreiben, es gibt eine Vielzahl an schwelgerischen oder kritischen, wissenschaftlich anspruchsvollen oder aber medial unterhaltsamen Werken und Machwerken zu den vielfältigen Hypostasen des Schriftstellers, Pfarrers im siebenbürgischen Rothberg und in rumänischen Gefängnissen, des Zeitzeugen und Künders vom Untergang jener Welt, die er künstlerisch, geistig und geistlich lebt – wie nur er es vermag. Eginald Schlattner wird heute 90. mehr...
Spannend bis zum Amen: In Rothberg ist der liebe Gott auch nur ein Mensch. Schriftsteller-Pfarrer Eginald Schlattner zum Neunzigsten
Die Frage, ob Gott Humor hat, wurde schon auf höchster theologischer Ebene diskutiert. Dass Pfarrer Eginald Schlattner welchen hat, und zwar einen sehr speziellen, weiß jeder, der etwas von ihm gelesen hat. Oder mal einen seiner Sonntagsgottesdienste der letzten Jahre besucht hat. Ich gestehe, dass ich als Religionslehrer noch nie so launig-spannende Predigten gehört habe wie im vergangenen Herbst in seiner Kirche in Rothberg, gehalten in einem Armlehnstuhl vor dem Barockaltar, dessen anmutige theatrum sacrum-Figuren von einer alten Jahrmarktsorgel stammen könnten. mehr...
Burgfest mit Kirchweihung – Petersberger feiern Jahrhundertereignis
Nach dreijährigen Renovierungsarbeiten an Kirche und Burg in Petersberg war es am ersten Augustwochenende endlich soweit: Die Kirche konnte neu geweiht werden. Zu diesem Jahrhundertereignis luden die evangelische Kirchengemeinde in Petersberg und die HOG alle Petersberger von nah und fern zu einem zweitägigen Festprogramm mit Gottesdienst ein. Es kamen über 100 Petersberger aus Deutschland, um zusammen mit den ortsansässigen Gemeindegliedern und vielen Gästen von außerhalb zu feiern. mehr...
Teil unserer DNA, unserer persönlichen Geschichte - Wilhelm Maurer hält Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen
Der von der Knabenkapelle Dinkelsbühl angeführte Fackelzug schritt am Pfingstsonntagabend durch die Straßen Dinkelsbühls hin zu der den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihten Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Dort hielt Wilhelm Maurer die traditionelle Rede an der Gedenkstätte - ein Programmbeitrag der den Heimattag 2023 mitausrichtenden Landesgruppe Hessen. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...







