Ergebnisse zum Suchbegriff „Fischer Hermannstadt“
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Zentrale Gedenkveranstaltung in Ulm: Deportation vor 60 Jahren in die Sowjetunion
60 Jahre nach der Deportation von 70 000 Siebenbürger Sachsen, Banater und Sathmarer Schwaben findet am 14. und 15. Januar 2005 in Ulm an der Donau eine zentrale Gedenkveranstaltung statt. Die deutschen Zwangsarbeiter aus Rumänien wurden im Januar 1945 in die Sowjetunion deportiert. Dort sollten sie die nächsten fünf Jahre verbringen, soweit sie Mangelversorgung, Kälte und die Strapazen der „Wiedergutmachungsarbeit“ überlebten – ein Schicksal, das sie mit rund 130 000 weiteren deportierten Deutschen aus Südosteuropa teilten. mehr...
Zentrale Gedenkveranstaltung in Ulm: Deportation vor 60 Jahren in die Sowjetunion
Im Januar 1945 wurden 70 000 Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Alter von 16 bis 45 Jahren in die Sowjetunion zwangsverschleppt. Dort sollten sie die nächsten fünf Jahre verbringen, soweit sie Mangelversorgung, Kälte und die Strapazen der „Wiedergutmachungsarbeit“ überlebten – ein Schicksal, das sie mit rund 130 000 weiteren deportierten Deutschen aus Südosteuropa teilten. Daran will, 60 Jahre danach, die zentrale Gedenkveranstaltung am 14. und 15. Januar 2005 in Ulm an der Donau erinnern. mehr...
Beachtenswerte Arbeit über Brukenthalmuseum
Rezension der Neuerscheinung von Christine Lapping: "Die Sammlung des Freiherrn Samuel von Brukenthal. Eine Untersuchung zur Geschichte und zum Charakter der Sammlung im Hermannstädter Museum", (Veröffentlichungen von Studium Transylvanicum), Aldus Verlag, Kronstadt, 2004, ISBN 973-9314-94-5, Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, Heidelberg, 2004, ISBN 3-929848-40-6, 303 Seiten, 12,80 Euro. mehr...
Chor und Theatergruppe Geretsried feierten 25-jähriges Jubiläum
Zum 25-jährigen Bestehen des Gemischten Chores und der Theatergruppe veranstaltete die Kreisgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen der Landsmannschaft derr Siebenbürger Sachsen am 17. Oktober einen Bunten Nachmittag in den Ratsstuben von Geretsried. mehr...
Radiotipp: Siebenbürger Sachsen als Pendler zwischen Ost und West
"Der Samstagabend aus dem Land" skizziert die Siebenbürger Sachsen als Sonderfall der Geschichte, als besonderes Mosaiksteinchen im zusammenwachsenden Europa. Die Sendung wird am 6. November, 21.00 – 22.00 Uhr, im zweiten Programm des Südwestrundfunks (SWR 2) in Baden-Württemberg ausgestrahlt. mehr...
Zeppelin nach 75 Jahren wieder über Hermannstadt
"Es ist ein einmaliges Erlebnis, aus dieser Höhe Rumänien zu überfliegen", gestand uns Michael Schmidt, der Generalimporteur für BMW in Rumänien und gebürtiger Deutschkreuzer, als er aus der Gondel des Flugschiffes am Hermannstädter Flughafen Mitte Juli ausstieg. Kurz zuvor drehte man in 300 bis 500 Meter Höhe noch eine Runde über halb Siebenbürgen und streifte im Flug auch Mediasch, Agnetheln und Schäßburg. Das mit Helium gefüllte Luftschiff, das lang ist wie ein Fußballplatz und 17 Meter breit, war auch von Bukarest bis an die Schwarzmeerküste unterwegs. mehr...
Nordrhein-Westfalen bilanziert Heimattag 2004
Mit dem Motto "Heimat suchen - Heimat finden" erinnerte das diesjährige Pfingstreffen an die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und an die Flucht aus Gemeinden Südsiebenbürgens vor 60 Jahren. Betroffene hatten danach in Österreich, Übersee und in Deutschland, besonders in den geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen in Nordrhein-Westfalen, eine neue Heimat gefunden. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem landsmannschaftlichen Bundesvorstand und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen zu den Ausrichtern des Heimattages. mehr...
Volker Dürr: Siebenbürger Sachsen wollen Europa mitgestalten
Die Siebenbürger Sachsen "können und sollen auf der Grundlage des Gemeinsinns und der Toleranzerfahrung, die sie durch jahrhundertelang praktiziertes Zusammenleben mit mehreren Volksgruppen erworben haben, auch künftig ihren Beitrag zum zusammenwachsenden Europa leisten". Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker Eduard Dürr, in seiner Begrüßung und Ansprache auf der Festkundgebung des Heimattages am Pfingstsonntag, dem 30. Mai 2004, in Dinkelsbühl. Er äußerte die Hoffnung, dass Rumänien in naher Zukunft in die erweiterte europäische Völkergemeinschaft aufgenommen wird. Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
Die Festredner in Dinkelsbühl
Politischer Höhepunkt des Heimattages in Dinkelsbühl ist die Kundgebung vor der Schranne am Pfingstsonntag, dem 30. Mai, 11.30 Uhr. Festredner sind neben dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker E. Dürr, die Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, Birgit Fischer, die kraft ihres Amtes "Patenministerin" der Siebenbürger Sachsen ist, und Dr. Ingo Friedrich, Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Schon bei der Eröffnung des Heimattages am 29. Mai, 11.30 Uhr, sprechen Rumäniens Minister für Europäische Integration, Alexandru Farcas, der neue Oberbürgermeister der Stadt Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, und andere prominente Gäste. Die erwähnten Politiker werden im Folgenden kurz vorgestellt. mehr...
Urzeln bereichern Faschingstreiben in Geretsried
Auch heuer waren die Urzeln am Faschingsdienstag in Geretsried mit ihrem Kuhglocken-Rasseln und dem lauten Peitschengeknall der Mittelpunkt im lustigen Faschingstreiben auf der Egerlandstraße. mehr...