Ergebnisse zum Suchbegriff „Flucht“
Artikel
Ergebnisse 1011-1020 von 1300 [weiter]
„Tag der Heimat“ in Stuttgart
In der Landeshauptstadt Stuttgart wird der diesjährige Tag der Heimat am Sonntag, dem 16. September, vom örtlichen BdV-Kreisverband unter der Leitung von Albert Reich organisiert. mehr...
Groß-Schogner Treffen in Rochester (USA)
Am 21. Juli fand in Rochester (Webster) im Staat New York, USA, das zweite Treffen seit 1944 der Gemeinde Groß-Schogen in Nordsiebenbürgen statt. 1984 hatte sich die Gemeinde zum ersten Mal in Kanada getroffen. mehr...
Schüler interviewen ihre Großeltern
22 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d des Friedrich-List-Gymnasiums Reutlingen stellten am 12. Juli im Haus der Heimat in Stuttgart ihr Zeitzeugenprojekt "Flucht und Vertreibung - Die Erfahrungen unserer Großeltern" vor. mehr...
Martin Barthelmie: De Kommission
Für die Rubrik „Sachsesch Wält“ der Siebenbürgischen Zeitung wurden uns aus dem Nachlass von Martin Barthelmie die beiden Gedichte in Heldsdorfer Mundart zugeschickt, die wir heute veröffentlichen. Barthelmie thematisierte in Versform vor allem das Schicksal der Menschen, die vom Krieg hin- und hergeworfen worden sind. mehr...
„Tag des Baumes“ in Bistritz schon im 19. Jahrhundert begangen
Anlässlich der Einweihung der Kleingartenanlage „Walhalla“ in Regensburg nahm Hans Scheidinger, Oberbürgermeister von Regensburg, in seiner Rede voller Stolz Bezug auf den „Tag des Baumes“, der 2007 zum 56. Mal in der Donaustadt begangen wurde. In meiner Vaterstadt Bistritz im Nösnerland dürfte der Bürgermeister den doppelten Stolz zur Schau tragen, gehörte doch der „Baum- und Vogeltag“ wahrscheinlich schon ab Ende des 19. Jahrhunderts zum Brauchtum der Schüler. mehr...
„Historisches Erbe für die Zukunft entwickeln“
In einer Entschließung unter dem Titel „Positionen 2007. Gerechtigkeit – Solidarität – Verständigung“ hat der Bund der Vertriebenen (BdV) die wichtigsten Ziele und Aufgaben des Dachverbandes bestimmt. Das Positionspapier wurde von der BdV-Bundesversammlung am 9. Juni in der Hessischen Landesvertretung in Berlin verabschiedet. Im Rückblick auf das verflossene Jahr stellte BdV-Präsidentin Erika Steinbach zwei gegensätzliche Entwicklungen fest: „Einerseits schrumpft die Erlebnisgeneration. Die Zahl der Menschen nimmt ab, die uns als Zeitzeugen berichten können.“ Andererseits habe das Thema Vertreibung der Deutschen erfreulicherweise eine Intensität im öffentlichen Bewusstsein erlangt wie nie zuvor. mehr...
Erfreuliche Bilanz: Landesgruppe Nordrhein-Westfalen gestaltete Heimattag aktiv mit
Der diesjährige Heimattag der Siebenbürger Sachsen stand im Zeichen mehrerer bemerkenswerter Ereignisse: Rumänien ist am 1. Januar 2007 Mitglied der Europäischen Union geworden, Hermannstadt ist gemeinsam mit Luxemburg Kulturhauptstadt Europas 2007, die Gedenkstätte in Dinkelsbühl wurde vor 40 Jahren eingeweiht und vor 50 Jahren hatte das Land Nordrhein-Westfalen die Patenschaft für die Siebenbürger Sachsen übernommen. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem Bundesvorstand, der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und dem Hilfskomitee zu den Mitausrichtern dieses Heimattages. mehr...
Gedenkstätte in Dinkelsbühl: "Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft"
Die Feierstunde an der Gedenkstätte am Abend des Pfingstsonntages stand dieses Jahr unter einem besonderen Motto: 40 Jahre Gedenkstätte – das war Grund genug, eine kurze Rückschau zu halten. Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister von Dinkelsbühl, sprach von der Gedenkstätte als einer „Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft“ und wertete sie als Zeichen der Verbundenheit, des Dankes und der Freundschaft. Sie sei seit ihrer Einweihung 1967 ebenso ein Mahnmal für die Toten wie auch ein Symbol für die Verbundenheit der Siebenbürger Sachsen mit Dinkelsbühl, der Stadt, in der seit über 50 Jahren der Heimattag stattfindet. Besonders hob Hammer hervor, dass die Gedenkstätte nicht von Vergeltung und Rückblick geprägt, sondern ein Zeichen der Hoffnung und der Zukunft sei. „Seien Sie uns heute und auch in Zukunft herzlich in Ihrer Stadt Dinkelsbühl willkommen“ – mit diesen Worten schloss der Oberbürgermeister seine kurze Rückschau und übergab an Pfarrer i.R. Kurt Franchy, Ehrenvorsitzender des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD, dessen Ansprache hier im Wortlaut veröffentlicht wird. mehr...
Diskussion im Ulm: Flucht aus Rumänien
Unter dem Titel „Grenzgänger“ findet am Samstag, dem 9. Juni, 15.00 Uhr, eine Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen im Donauschwäbischen Zentralmuseum (Schillerstraße 1) in Ulm statt. mehr...
Regina van Dinther: "Ein Vorbild für Europa"
Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen leistet einen wertvollen Beitrag für die europäische Völkerverständigung, stellte Regina van Dinther, die Präsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen, beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl anerkennend fest. Als erste nordrhein-westfälische Landtagspräsidentin, die der Nachkriegsgeneration angehört, rückte die CDU-Politikerin den Frieden und Freiheit verpflichteten Gedanken der europäischen Einigung in den Mittelpunkt ihrer Festrede. So einzigartig wie der Heimattag, so einzigartig sei auch das gesellschaftliche Engagement der Siebenbürger Sachsen im Zeichen von Freiheit, Vielfalt und Verantwortung in ganz Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen. Durch die Aufbauleistung, die Kultur- und Jugendarbeit habe man bewiesen, wie gut Integration funktionieren könne, mehr noch, dazu beigetragen „Toleranz und Solidarität in der gesamten Bundesrepublik fest zu verankern“. Die Patenschaft des Landes NRW für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen habe „auch für die europäische Einigung einen vorbildhaften Charakter“. Von dem jahrzehntelangen Wirken der Landsmannschaft als Brückenbauer zwischen Ost und West profitiere die europäische Einigung bis heute, bekräftigte die Landtagspräsidentin. Ihre Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...

