Ergebnisse zum Suchbegriff „Flucht“
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Wie kam die Honklich nach Kanada?
In der deutschen Sprache der Hutterer existiert „Hanklich“ wohl als Relikt aus der Siedlungszeit der „Habaner“ in Winz. Sprachliche und geschichtliche Betrachtungen von Dr. Hans Hager. mehr...
20 Jahre Grenzöffnung: Jubiläum des Paneuropäischen Picknicks
Am 19. August 1989 organisierte die ungarische Opposition das erste Paneuropäische Picknick. Es war ein Meilenstein des demokratischen Wandels der Staaten des ehemaligen Ostblocks, der vielen DDR-Bürgern die Möglichkeit zur Flucht nach Österreich gab und den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands ebnete.
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Bayerischer Schülerwettbewerb 2009: "Gewonnen haben wir alle"
Seit 30 Jahren ist „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ der älteste und zugleich bedeutendste Wettbewerb des Kultusministeriums an bayerischen Schulen. Wie diese Zeitung wiederholt berichtet hat, lautete der diesjährige Themenschwerpunkt „Europa im Karpatenbogen“. Erfreut zeigten sich die Organisatoren über die hohe Resonanz an deutschen und ausländischen Schulen: Am Fragebogenwettbewerb haben sich knapp 15 500 Schüler in Bayern und 948 Schüler in Rumänien und Polen beteiligt. In 62 Kreativprojekten engagierten sich 1 064 Schüler aus Bayern, während 388 ausländische Schüler an 32 Projekten arbeiteten. mehr...
Aussiedlerfragen mit Sozialministerin Christine Haderthauer erörtert
Bei einem Treffen mit der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU), MdL, haben Vertreter des Bundes der Vertriebenen (BdV) und der Landsmannschaften aktuelle Fragen der Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik erörtert. Das Gespräch fand am 20. Juli im bayerischen Sozialministerium statt. Seitens des Sozialministeriums nahmen neben der Ministerin auch Dr. Walter Rösner-Kraus und Wolfgang Mathes teil. Den Landesverband Bayern des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland vertrat die Landesvorsitzende Herta Daniel. mehr...
Bewegende Gedenkfeier der Landler
Unter dem Motto „Zukunft braucht Erinnerung“ (1734-2009) haben über 600 Mitwirkende und Gäste am 3. Juli in Bad Goisern (Österreich) der Transmigration der Evagelischen nach Siebenbürgen gedacht. Eine erste Welle von Deportationen hatte vor 275 Jahren, in der Nacht vom 4./5. Juli 1734, begonnen. 47 Familien aus dem Salzkammergut, vorwiegend aus Bad Goisern, mussten die Heimat verlassen – wegen ihres unbeugsamen Willens, ihren evangelischen Glaubensgrundsätzen treu zu bleiben. Bis 1776 wurden Hunderte Familien auch aus anderen Gebieten Österreichs nach Siebenbürgen zwangsumgesiedelt, wo sie vorwiegend in den drei „Landlergemeinden“ Neppendorf, Großau und Großpold ein neues Zuhause fanden, bevor die meisten nach der Wende von 1989 Rumänien verließen und nach Deutschland und einige wenige nach Österreich rücksiedelten. mehr...
Meinungsaustausch mit SPD-Fraktion im Maximilianeum
Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat am 8. Juli auch im Namen des SPD-Fraktionsvorsitzenden Franz Maget, MdL, die Mitglieder des BdV-Landesvorstandes und die Landesvorsitzenden der Landsmannschaften zu einem Meinungsaustausch mit der Vertriebenenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Christa Naaß, MdL, in den Bayerischen Landtag geladen. mehr...
Aufbruch nach Osten: Roman über Auswanderung nach Transsilvanien
„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen“, erklärte einst Hermann Hesse. Wie schwer das, was so schnell dahergesagt, in der Realität ist, stellt die gebürtige Siebenbürgerin Käthe Barth in ihrem Roman „Aufbruch ins Ungewisse und Ankunft in Transsilvanien“ dar. Einfühlsam beschreibt sie die beschwerliche Reise eines Siedlertrecks aus dem Moselland in den unbekannten Osten: Transsilvanien. mehr...
Erinnerungen des Johann Kappes: "In den Fängen der Securitate"
Johann Kappes’ Impuls, seinen Ausbruch in die Freiheit dokumentieren und als Buch veröffentlichen zu wollen, muss stark gewesen sein; denn der Industriearbeiter – damals wie heute – hat weder Mühen noch Kosten gescheut, um aus seiner Lebensgeschichte eine lesenswerte Publikation zu machen. Sein Buch sagt einiges über das Leben und Opponieren im real existierenden Sozialismus aus und zeichnet gleichzeitig den dornenreichen Weg in den Westen nach. mehr...
Nicht willkommene Flüchtlinge und Vertriebene
Rezension des Buches von Andreas Kossert: "Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945", Siedler Verlag, München, 2. Auflage, 2008, 432 Seiten, 24,95 Euro, ISBN 978-3-88680-861-8. mehr...
Kreisgruppe Wolfsburg: Angela Merkel beeindruckt
Dass kaum eine Großveranstaltung ohne Siebenbürger stattfindet, zeigte die Einladung zur Wahlkampfveranstaltung der CDU am 18. Mai mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem niedersächsischen Ministerpräsidenten und anderen führenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. mehr...







