Ergebnisse zum Suchbegriff „Folge“
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Bekenntnis zu einzigartiger Kultur
Für mehr als 700 Siebenbürger Sachsen wurde der Besuch im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der siebenbürgischen Landsmannschaft feierte am 16. November das 150-jährige Gründungsjubiläum der gesamtdeutschen Kultureinrichtung. mehr...
Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsperspektiven
Einen zunehmend lebhaften Bestandteil der Internetpräsenz www.SiebenbuergeR.de stellen die Diskussionsforen dar. Hier können die Besucher Diskussionsthemen eröffnen oder auf bereits vorhandene Diskussionen antworten. Die Beiträge werden sofort online veröffentlicht. Die Themen decken vor allem das Spektrum Siebenbürgen und Rumänien ab. mehr...
Förderverein Siebenbürgisches Museum gegründet
Der Förderverein Siebenbürgisches Museum wurde am 8. November als selbständige Rechtspersönlichkeit in Gundeslheim am Neckar gegründet, um sich wirksam am Rechts- und Geschäftsleben zugunsten der Einrichtung beteiligen zu können. Als Vorsitzender wurde Rechtanwalt Rolf-Dieter Happe gewählt, der im Folgenden über die Gründungssitzung berichtet. mehr...
"Kulturhauptstadt Rumäniens"
Keine der vorangegangenen Begleitveranstaltungen zur Ausstellung "Unsere Nachbarn im Osten - Städte und Regionen im Wandel" war so gut besucht wie jene am 8. November im "PlanTreff" des Referates für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München. Auf Einladung des Generalkonsulats von Rumänien in München sowie der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. hielt Gastreferent Klaus Johannis, Oberbürgermeister von Hermannstadt, einen Vortrag unter dem Titel "Hermannstadt, eine Kulturstadt". mehr...
Cowboyhüte, Square Dance und Wilder Westen
Zu ihrem Country-Seminar hatte die Landesjugendleitung Rheinland-Pfalz/Saarland der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) alle tanzfreudigen und unternehmungslustigen Jugendlichen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie die Mitglieder der Tanzgruppe Pfungstadt für den 2. und 3. November nach Sargenroth im Hunsrück eingeladen. mehr...
Siebenbürgen aus anderem Blickwinkel
Rezension des Buches Wim van der Kallen / Henrik Lungagnini: „Siebenbürgen. Tausend Jahre europäische Kultur“; Sonderausgabe für Flechsig-Buchvertrieb; Lizenzausgabe für das Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Würzburg 2002 (Originalausgabe Adam Kraft Verlag, Würzburg), 208 Seiten; 12,95 Euro, ISBN 3-88189-443-8. mehr...
Schönberger Heimatbuch erschienen
Die kürzlich erschienene Ortsmonographie über Schönberg präsentiert die Entwicklungsgeschichte des Ortes eingebunden in die allgemeine Geschichte Siebenbürgens. mehr...
Hermannstädter Theater spielt in München Caragiale
Im Vorwort des Festprogramms zu den rumänischen Kulturtagen in München (18. – 26. Oktober) hieß es: „Die rumänischen Kulturtage bieten dem Publikum die Möglichkeit, das moderne Rumänien kennen zu lernen.“ Als Münchener Premiere spielte die deutsche Abteilung des Radu-Stanca-Theaters aus Hermannstadt am 26. Oktober im Gasteig die Komödie „Herr Leonida und die Reaktion“ von Ion Luca Caragiale (1852-1912). mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...
Vor 200 Jahren - Erdbeben in Siebenbürgen
Es ist nicht einfach, eine geografisch-geologische Arbeit ausfindig zu machen, die sich mit Erdbeben und deren Folgeschäden im siebenbürgischen Raum befasst. In chronologischer Reihenfolge ereigneten sich Bodenerschütterungen in den Jahren 1473, 1502, 1531, 1590, 1620, 1681 (heftig), 1701, 1738 (heftig), 1788, 1793, 1802 (heftig), 1829, 1838 (heftig), 1847, 1916, 1940, 1977 (heftig) und 1986. Diese Daten können freilich ergänzt werden. mehr...