Ergebnisse zum Suchbegriff „Franz Hodjak Konrad“
Artikel
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Matrix über Franz Hodjak
Die Zeitschrift Matrix widmet ihre Ausgabe 3/2025 dem am 6. Juli vergangenen Jahres verstorbenen Schriftsteller, Dichter und Aphoristiker Franz Hodjak. Der Verleger Traian Pop Traian konnte viele namhafte Weggefährten gewinnen, um den 1944 in Hermannstadt geborenen Hodjak zu würdigen: mehr...
Gedichte zum Gedenken an Franz Hodjak - Beerdigung in Usingen
Der bedeutende siebenbürgische Schriftsteller, Dichter und Aphoristiker Franz Hodjak ist am 6. Juli 2025 im Alter von 80 Jahren in Usingen gestorben (diese Zeitung berichtete). Mit einem Vers Franz Hodjaks „Ich komme aus der Vergänglichkeit und gehe dorthin, wo die Zeit auf mich wartet“ und einem seiner letzten Gedichte „Der größere Teil der Zeit“ (siehe weiter unten) geben Juliana Hodjak, Astrid Hodjak-Schütte, Hannah und Paul sein Ableben in den sozialen Medien bekannt. Beerdigt wird Franz Hodjak am 1. August um 15.00 Uhr auf dem Friedhof in Usingen. mehr...
Vom Dichten und anderen schönen Künsten
Beim Suchen nach alten Fotos von Franz Hodjak stieß ich die Tage auf einen fast vergessenen Briefwechsel mit ihm. Kurz nach seiner Lesung „Weggefährte Wort“ im Münchner IKGS (vgl. meine Kurzbesprechung in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. Juli 2006, S. 9, und SbZ Online vom 23. Juli 2006) schickte ich ihm neben den damals entstandenen Bildern auch ein aktuelles Interview aus der Süddeutschen Zeitung mit dem Maler Georg Baselitz. mehr...
„Auf dem Weg zu mir selbst“: Franz Hodjaks neuer Gedichtband
Der neue Lyrikband von Franz Hodjak mit dem so schlichten wie weisen Titel „Ewig ist das Vorläufige“ eröffnet die Reihe „Gravity“ des Würzburger Verlags Königshausen & Neumann. Diese will der Verlag als „Einladung verstanden wissen, Poesie zu entdecken (und) auf sich wirken zu lassen“. Man soll trotz ihrer „schweren Lesbarkeit“ „die Kraft spüren, die von ihr ausgeht“.
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Schriftsteller Franz Hodjak gestorben
Der bedeutende siebenbürgische Schriftsteller, Dichter und Aphoristiker Franz Hodjak ist gestern, am 6. Juli, nach langer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie in Usingen gestorben. mehr...
Isa Leonhardt gestorben
Die Bibliothekarin und Betreiberin eines bekannten Antiquariats mit siebenbürgischem Schwerpunkt Isa Leonhardt ist am 3. Mai 2025 im Alter von 82 Jahren in Dinkelsbühl gestorben. mehr...
Sinn und Form aphoristischer Geistesblitze: Eine nachdrückliche Würdigung des Gedankenspielers Franz Hodjak durch Sprachforscher Wolfgang Mieder
Schon wieder ist ein halbes Jahr ins Land gegangen, seit der am 27. September 1944 im siebenbürgischen Hermannstadt geborene Romancier, Dichter, Aphoristiker, Übersetzer und ehemaliger Verleger in der hessischen Kleinstadt Usingen im Kreis seiner Familie und einiger Gäste seinen 80. Geburtstag gefeiert hat. Franz Hodjak, mehrfach geehrt mit Stipendien und literarischen Auszeichnungen, hat bereits ein umfassendes, auch mannigfaltiges literarisches Werk vorgelegt, das er allein im Jahr 2024 um weitere fünf Gedichtbände vergrößert hat. mehr...
„Ich spreche Frühling, ich spreche Schnee, und ich spreche ein wenig Asche“: Franz Hodjaks neuer Gedichtband erschien pünktlich zum Achtzigsten
Jede Woche erscheint ein neues Gedicht in unserem Paralleluniversum, auf Instagram, und pünktlich zum Achtzigsten, den der gebürtige Hermannstädter und seit den 1990er Jahren Usinger Franz Hodjak am 27. September feierte, ein neues Buch in der analogen Welt. Hübsch ist es geworden, mit seiner Zeichnung in Schwarz-Grau-Tönen von Elke Hopfe, in der verlorene Augen in einem kubistischen Umfeld herumschwirren. Veröffentlicht wurde es im Verlag Manfred Richter in der edition petit mit dem sinnreichen Titel: „Ich verirrte mich im Nadelöhr“. Letzterer deutet zwar auf eine erstickende Enge hin, aber durch das Suchen und Streunen – das im Verirren steckt – unterstellt er zugleich eine unergründliche Weite. mehr...
800 Jahre Andreanum: Seminar in Bad Kissingen über den Goldenen Freibrief und die Siebenbürger Sachsen
Der 1224 von König Andreas II. von Ungarn verliehene „Goldene Freibrief“ (das Andreanum) gilt als das umfassendste Privileg, das westlichen Gastsiedlern im südöstlichen Mitteleuropa verliehen wurde, und galt für die Siebenbürger Sachsen als Grundgesetz bis ins 19. Jahrhundert hinein. Das 800-jährige Jubiläum der Urkunde wird daher mit einer Reihe von Veranstaltungen begangen. Den Auftakt machte das Wochenendseminar vom 1. bis 3. Dezember 2023 im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen. Hochkarätige Referentinnen und Referenten beleuchteten an diesem Wochenende die historischen Zusammenhänge zum Andreanischen Freibrief von 1224 und dessen nachhaltige Bedeutung für die Siebenbürger Sachsen, sowohl politischer und ökonomischer als auch kultureller Art. mehr...
Anton Schwob zum Gedenken: Ehemaliges Vorstandsmitglied des Südostdeutschen Kulturwerks verstorben
Diese Worte des Gedenkens für den bedeutenden Germanisten Anton Schwob sind Worte eines Freunds, der sich im Folgenden auch herausnimmt, von „Toni“ Schwob zu sprechen. Wir haben einander vor über 60 Jahren im einstigen Hörsaal 123 der Universität Innsbruck in den Vorlesungen von Karl Kurt Klein, zunächst flüchtig, kennen gelernt. Wir waren dann über zehn Jahre lang zugleich Assistenten am Institut für Germanistik in Innsbruck und sind stets miteinander in Verbindung geblieben, auch nachdem er Innsbruck verlassen hat.
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