Ergebnisse zum Suchbegriff „Frauen“
Artikel
Ergebnisse 1571-1580 von 2021 [weiter]
Wir Neudorfer in Dinkelsbühl, in Europa und im World Wide Web
„Wir möchten unsere Tradition fortführen“ - unter diesem Motto hatten Hilda Albrich und Ulrike Hopprich die Neudorfer aufgerufen, beim Umzug des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl mitzumachen. mehr...
Wiedereinweihung und Heimattreffen in Bell im Kaltwassertal
Mitten im malerischen Kaltwassertal liegt das zur Gemeinde Marktschelken gehörende Dorf Bell. Hier steht die evangelische Kirche, ein Bau aus dem 15. Jahrhundert. Vor fünf Jahren schien es so, dass diese Kirche einstürzen würde, wie jene in Wölz. In letzter Minute konnte die Kirche dank der Initiative der Heimatgemeinschaft (HOG) Bell in Deutschland und mit Unterstützung des Mediascher Bezirkskonsistoriums nicht nur gesichert, sondern auch renoviert werden. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: "Wir in Europa"
Der europäische Einigungsprozess eröffnet große Chancen für die Siebenbürger Sachsen, ihre Kultur zu pflegen sowie Forscher und die Öffentlichkeit an das Thema Siebenbürgen heranzuführen. Dies stellten Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft in einer niveauvollen Podiumsdiskussion fest, die zum Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, unter der Moderation des Journalisten Robert C. Schwartz, Leiter der Redaktion Rumänien der Deutschen Welle, zum Abschluss des Pfingsttreffens am 28. Mai im Kleinen Schrannensaal stattfand. Europa ist in Bewegung geraten, und die Siebenbürger Sachsen sind entschlossen, sich in diesen Prozess einzubringen. So viel Hoffnung brachten die Teilnehmer zu Sprache, dass man sich – so Robert Schwartz – um das „Wir in Europa“ keine Sorgen machen muss. mehr...
Gedenkstätte in Dinkelsbühl: "Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft"
Die Feierstunde an der Gedenkstätte am Abend des Pfingstsonntages stand dieses Jahr unter einem besonderen Motto: 40 Jahre Gedenkstätte – das war Grund genug, eine kurze Rückschau zu halten. Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister von Dinkelsbühl, sprach von der Gedenkstätte als einer „Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft“ und wertete sie als Zeichen der Verbundenheit, des Dankes und der Freundschaft. Sie sei seit ihrer Einweihung 1967 ebenso ein Mahnmal für die Toten wie auch ein Symbol für die Verbundenheit der Siebenbürger Sachsen mit Dinkelsbühl, der Stadt, in der seit über 50 Jahren der Heimattag stattfindet. Besonders hob Hammer hervor, dass die Gedenkstätte nicht von Vergeltung und Rückblick geprägt, sondern ein Zeichen der Hoffnung und der Zukunft sei. „Seien Sie uns heute und auch in Zukunft herzlich in Ihrer Stadt Dinkelsbühl willkommen“ – mit diesen Worten schloss der Oberbürgermeister seine kurze Rückschau und übergab an Pfarrer i.R. Kurt Franchy, Ehrenvorsitzender des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD, dessen Ansprache hier im Wortlaut veröffentlicht wird. mehr...
Bleiben oder Gehen? Film über Malmkrog
Anne Schiltz und Charlotte Grégoire stellten am 30. März ihren Dokumentarfilm „STAM – nous restons là / wir bleiben hier“ dem Brüsseler Publikum im Kulturzentrum Jacques Franck in St. Gilles vor. Der Film gewährt einen sensiblen Einblick in das siebenbürgische Dorf Malmkrog und beschreibt gleichzeitig die Freundschaft zweier junger Frauen, Ruth und Natalia. mehr...
Siebenbürgische Trachten im Westerwald
Das Trachtenmuseum Westerburg im Westerwald zeigt eine Sammlung siebenbürgischer Volkstrachten. Genauso wie Siebenbürgen ein Teil Europas ist, ist auch die Sammlung Teil einer Ausstellung, die Trachten und Accessoires aus ganz Europa vereint. Christine Klein, eine aus Talmesch stammende Siebenbürgerin, legte über 30 Jahre lang eine Trachtensammlung an und hat sich dafür eingesetzt, dieses Museum zu gründen und durch ihre Leidenschaft, die Trachten, ein Stück Geschichte und Volkskunde zu präsentieren. mehr...
Leserecho: Kaum Deutsche bei Aufstand in Temeswar 1956
Leserbrief zu den Artikeln Opfer für Demokratie und Freiheit und Zeitgeschichtlicher Schwerpunkt: "Ungarn 1956" in der Siebenbürgischen Zeitung Online. mehr...
Monumentales Medienereignis: "Die Flucht"
Den ARD-Zweiteiler „Die Flucht“ sahen Anfang April 11,16 (1. Teil) und 10,16 Millionen Menschen (2. Teil). Das ergab an den beiden Abenden eine Einschaltquote von jeweils rund 29 Prozent. Dass nach einer aufwändig betriebenen Werbekampagne bald jeder Dritte das Filmepos (nach dem Drehbuch von Gabriela Sperl; Regie führte Kai Wessel) sah, spricht vor allem für die Zugkraft des Themas Flucht und Vertreibung. Der Fernsehfilm löste Diskussionen aus. Die öffentliche Debatte konzentrierte sich vor allem auf die Frage nach dem angemessenen Umgang mit dem Schicksal von 15 Millionen deutschen Vertriebenen, die, auch sechs Jahrzehnte nach ihrem Verlust der Heimat, auf ihren Platz in unserer nationalen Erinnerungskultur warten. mehr...
Sommerprogramm gestartet
Etwa 200 Veranstaltungen haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres im Rahmen des Kulturhauptstadtprogramms in Hermannstadt stattgefunden. Diesen Sommer sollen weitere 500 organisiert werden. Das Sommerprogramm wurde am zweiten April-Wochenende mit einem dreitägigen Straßenfest eröffnet. Zahlreiche Freiluftveranstaltungen werden folgen. mehr...
Ostern in Weilau: "Christ ist erstanden von der Marter alle"
„O Yesushi opre ushtilea Hristos a-nviat Der Herr ist auferstanden!“. „Er ist wahrhaftig auferstanden!“, antwortet die Gemeinde nacheinander auf romanes, rumänisch und deutsch. Mit diesem dreisprachigen Bekenntnis beginnt der Reener Pfarrer László-Zorán Kézdi in Weilau seinen vierten Ostergottesdienst heute, nach jenem in Sächsisch Regen, Deutsch-Zepling und Botsch. Siebenbürgische Vielsprachigkeit eben, wie nirgends sonst. Für Kézdi, 31¸ einst Schüler der Schäßburger Bergschule, längst Normalität, für mich, den Ausgewanderten, noch etwas gewöhnungsbedürftig. Zweimal im Monat feiert Pfarrer Kézdi mit seinen Gemeinden in Weilau, Deutsch-Zepling, Botsch, Nieder- und Obereidisch, Birk und Ludwigsdorf Gottesdienst in einem je nach Notwendigkeit variierten liturgischen Sprachen-Mix. mehr...

