Ergebnisse zum Suchbegriff „Geboren 2013“

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30. Januar 2014

Verbandspolitik

Großer Siebenbürgerball in München steht beispielhaft für "lebendigen Zusammenhalt"

„Ich habe Respekt und Hochachtung vor diesem festlichen Ball, der beispielhaft für den lebendigen Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen steht“, sagte Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, in seinem Grußwort am 25. Januar 2014 im Hacker Pschorr Bräuhaus in München. „Die Siebenbürger Sachsen zeigen, dass sie ihre Traditionen vorbildlich pflegen und ihre Heimat in Bayern haben. Wir sind froh und dankbar dafür“, betonte der CSU-Politiker. mehr...

29. Januar 2014

HOG-Nachrichten

Blick auf ein ereignisreiches Leben

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Jahre vergehen. Johann Keul sah seinem 92. Geburtstag entgegen, starb aber unerwartet bei seiner Familie am 16. Dezember in Rastatt. Er wurde am 11. Januar 1922 in Pruden geboren. Kaum zwölf Jahre alt, übernahm er die landwirtschaftliche Arbeit seiner Eltern, da sein Vater im Ersten Weltkrieg einen Fuß verloren hatte. Er besuchte von 1929 bis 1936 die Volksschule in Pruden.
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17. Januar 2014

Interviews und Porträts

Das Armutsgefälle in Europa verringern

Seit dem 1. Januar 2014 gilt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Bürger aus Rumänien und Bulgarien. Sie können uneingeschränkt Arbeit suchen und brauchen keine Arbeitserlaubnis mehr, um sich in Deutschland niederzulassen. Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, ist seit letztem Herbst Bundestagsabgeordneter der CSU. In der aktuellen, kontroversen Diskussion, die von der CSU angestoßen wurde (diese Zeitung berichtete), ist Bernd Fabritius ein gefragter Experte für viele deutsche Medien. Er wurde 1965 in Agnetheln in Siebenbürgen geboren und kam im Alter von 18 Jahren nach Deutschland. Siegbert Bruss befragt ihn im folgenden Interview über die Hintergründe der Armutsmigration und die Möglichkeiten, diese Probleme zu bewältigen. mehr...

11. Januar 2014

Verbandspolitik

Deutsch-siebenbürgisch-rumänischer Freundeskreises Wiehl-Bistritz gegründet

Drabenderhöhe - Der Deutsch-siebenbürgisch-rumänische Freundeskreis Wiehl-Bistritz, der eine Partnerschaft der beiden Städte vorbereiten soll, ist am 7. Januar ins Leben gerufen worden. Die Gründungsveranstaltung im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen, zu der die Stadt Wiehl, die Kreisgruppen Wiehl-Bielstein und Drabenderhöhe und die HOG Bistritz-Nösen eingeladen hatten, war ausgezeichnet besucht. mehr...

5. Januar 2014

HOG-Nachrichten

Naturfreund und Musikliebhaber aus Siebenbürgen: In memoriam Friedrich Meburger

Zum Jahreswechsel blicken wir üblicherweise zurück, und so gedenken diesmal des beliebten Lehrers Fritz Meburger, der die Natur mit ihren Menschen schätzte und bewunderte. Deshalb war auch er selbst geschätzt und beliebt von Siebenbürgen bis in die Schweizer Alpen und von Schäßburg bis Köln. Nach dem Motto: „In der Welt zu Hause, aber dort daheim“ fühlte sich Fritz Meburger in Siebenbürgen daheim, in Meeburg, wo er am 16. Dezember 1947 geboren wurde. mehr...

4. Januar 2014

Kulturspiegel

Lebenserinnerungen der ehemaligen Russlanddeportierten Maria Ludwig

Die vor Kurzem in Buchform unter dem Titel „Marias langer Weg vom Kokeltal ins Loisachtal“ erschienenen Lebenserinnerungen von Maria Ludwig, geborene Geiger, beginnen mit den Kinderjahren in Kleinschelken, wo sie 1924 geboren wurde. Maria Geiger beschreibt darin ihre Schulzeit, die Kinderstreiche, das herzliche Zusammenleben mit Eltern, Geschwistern und Großeltern, ihre sich daraus ergebenden Pflichten, aber auch Freiheiten. mehr...

30. Dezember 2013

Kulturspiegel

In Mainz: Wolfgang Klein liest aus neuem Buch

Wolfgang Klein liest am Donnerstag, den 30. Januar 2014, um 20.00 Uhr im Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55, in Mainz aus seinem 2013 erschienenen Buch „Heimatlos?! Ein Leben zwischen zwei Welten“ (WHK Verlag, Mainz 2013, 276 Seiten, 14,90 Euro). mehr...

29. Dezember 2013

Kulturspiegel

"Wohl dem, der eine Heimat hat – wohl dem, der einen Zungenschlag hat!"

Eine Dichtung ist zeitlos, wenn sie eine Gefühlssaite anschlägt, die weiterschwingen kann und jederzeit Gültigkeit besitzt. „Auch der Schatten im Grün/ nur begrenzt,/ ohne Anspruch auf Zeit/ und auf Heimat./ Taub./ Frei sein wie die Wolken im Wind?“, schreibt der Dichter Franz Heinz während eines Aufenthalts in Duhnen. Heimat ist ein Gefühl, auch ein Gefühl der Freiheit. Die ist aber nicht immer real. Ein Anspruch auf Heimat wird von Heinz abgelehnt – fern von dieser. Aber der Gedanke an die Heimat ist nicht verdrängt. In unserer zunehmend virtualisierten Welt erleben Heimatgefühle eine Wiedergeburt. Dieses Gefühl haben deutsche Gegenwartsautoren aus Rumänien wiederentdeckt. Ihre Beiträge sind in einen Sammelband eingeflossen. mehr...

29. Dezember 2013

Interviews und Porträts

Ehrenvorsitzender Georg Schmedt eines der Gesichter Hertens

In diesem Jahr feiert der Ehrenvorsitzende der Kreisgruppe Herten, Georg Schmedt, seinen 85. Geburtstag. Er wurde 1928 in Mettersdorf bei Bistritz geboren. Nach der Flucht gelangte er nach Oberösterreich, wo er seine Frau Sofia, geborene Areldt, heiratete. 1953 kam er durch die Bergbauaktion mit vielen seiner Landsleute nach Herten. mehr...

26. Dezember 2013

Sachsesch Wält

Thomas Städter: Hiemet

Sehnsucht nach der verlorenen Heimat, die Erinnerung daran, nehmen im Gefühlsleben der älteren Aussiedlergeneration oft genug großen Raum ein. Entsprechend häufig werden sie im dichterischen Schaffen dieser Menschen zum Ausdruck gebracht, wie wir dies auch bei Thomas Städter sehen. Er wurde 1932 in Hammersdorf, nahe Hermannstadt, geboren und lebt heute mit seiner Frau in Langenau (Baden-Württem­berg). Der Sohn, Prof. Dr. Thomas Städter, der uns das Gedicht geschickt hat, schreibt über seinen Vater: „Die Verbindung von Heimat und Glück ist seine Lebensphilosophie, die sich auch in seinen Gedichten widerspiegelt.“ mehr...