Ergebnisse zum Suchbegriff „Geborgenheit“
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Und manchmal gab es auch Orangen ...
In einer einfühlsamen Geschichte erinnert die aus Hermannstadt stammende, heute in München lebende Lyrikerin Monika Kafka geb. Vandory an Weihnachten im tief verschneiten Siebenbürgen. „Die Erfahrung von Zusammengehörigkeit, von Nähe und Liebe während meiner Kindheit und Jugend in Siebenbürgen hat mich geprägt. Heute noch bin ich an jedem Weihnachtsabend zumindest für ein paar Augenblicke in der Frauendorfer Kirche, begegne immer noch den vertrauten, lebendigen Bildern und empfinde die gleiche Wärme wie damals. Ich denke, dass es vielen Menschen ähnlich ergeht. Für all diejenigen ist diese Geschichte geschrieben“. mehr...
Tanzgruppe Nieder-Olm feiert 20-jähriges Jubiläum
Mit einem sehr gelungenen Jubiläumsball feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe Nieder-Olm am 18. Oktober ihr 20-jähriges Bestehen. Rund 400 Gäste waren der Einladung der Veranstalter, der Tanzgruppe Nieder-Olm in Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Kreisgruppe Alzey – Nieder-Olm – Saulheim, in die Ludwig-Eckes-Festhalle nach Nieder-Olm gefolgt. Darunter Ehrengäste aus der Landes- und Kommunalpolitik, Vorstandsmitglieder der Ev. Kirchengemeinden Nieder-Olm und Zornheim, Vertreter von Organisationen und Vereinen der Stadt Nieder-Olm und des Bundeslandes Rheinland-Pfalz sowie des Bundes- und Landesvorstandes unseres Verbandes. mehr...
Waldhüttner und Großlassler besuchen alte Heimat
Wir – einige gestandene Frauen aus München – hatten die Kindheit gemeinsam in Großlasseln verbracht. Nun, da wir alle in Rente sind, kam uns die Idee: Wie wäre es, eine gemeinsame Reise in die Vergangenheit – in die Kulturlandschaft unserer Kindheit – zu unternehmen? Dieser Gedanke wurde weitergesponnen und schon konnten wir unseren Landsmann aus Waldhütten, Michael Orend, als Reiseplaner und -leiter gewinnen. Im Nu hatte er vierzig interessierte Teilnehmer organisiert – und auch den erfahrenen Reisebusunternehmer Michael Schmidt, der die Reise selbst durchführte. Unser bunt zusammengewürfeltes Grüppchen bestand größtenteils aus Siebenbürgern – aus Lasseln, Waldhütten und anderen Gemeinden.
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Aussiedlerkulturtage in Nürnberg: Kräftige Wurzeln im Osten
Die Eröffnung der Aussiedlerkulturtage am 13. Juni im Haus der Heimat Nürnberg stand im Zeichen von Kirchen, die seit Jahrhunderten im östlichen Teil Europas die Kultur der Aussiedler mit geprägt haben. Referent Joachim Czernek stellte anhand von Bildern zwölf Kirchen seiner Heimatstadt Beuthen in Oberschlesien vor und zeigte mit jedem Satz die tiefe Bindung zu den Kirchen und den damit verbundenen Festen und Traditionen. Umso mehr erschütterten die Nachricht und die von Horst Göbbel aus dem Internet gezeigten Bilder vom Brand der ev. Kirche von Bistritz das anwesende Publikum. Der Vorsitzende des Vereins Haus der Heimat fand jedoch den Weg aus dem Beklagenswerten heraus, indem er die schnelle und hoffnungsvolle Reaktion des Demokratischen Forums der Deutschen in Bistritz beschrieb, das 3 000 Euro umgehend in einen Fonds für den Wiederaufbau der Kirche spendete. mehr...
Peter Maffay will Kirchenburg kaufen
Er ist der bekannteste Siebenbürger in Deutschland: Peter Maffay, am 30. August 1949 in Kronstadt geboren, hat seit Anfang der siebziger Jahre über 35 Millionen Tonträger verkauft, mit Abstand am meisten unter allen deutschen Rock- und Popmusikern. Beim Jahresempfang des Verbandes der Siebenbürger Sachsen am 31. Januar 2008 im Bayerischen Landtag wurde er mit großer Herzlichkeit als Ehrengast empfangen. Er habe nach langer Zeit zurückgefunden zur siebenbürgischen Gemeinschaft, erklärte der kosmopolitische Sänger, der heute abwechselnd am Starnberger See und auf Mallorca lebt. Wie bereits gemeldet, ist die ARD-Sendereihe „Das Geheimnis meiner Familie“ am 28. April um 21 Uhr Peter Maffay gewidmet. Wie er zu seiner Vergangenheit steht und welche Zukunftspläne er mit dem Kauf einer Kirchenburg verfolgt, wollte Siegbert Bruss im folgenden Interview wissen. mehr...
Theatergruppe Heidenheim: "Wie äs schuld?"
Auch heuer schaffte es Maria Onghert-Renten mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, innerhalb von sieben Wochen mit der Theatergruppe Heidenheim das Stück „Wie äs schuld?” von Frida Binder-Radler samt den dazugehörigen Liedern einzustudieren. So wurde der 10. November zu einem gelungenen Tag, sowohl für die Spieler als auch für die vielen Gäste, die von nah und fern anreisten. mehr...
Porträt des neuen Bundesvorsitzenden: Dr. Bernd Fabritius
Ein Reformer wurde beim Verbandstag am 3. November zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Dr. Bernd B. Fabritius kann aber genauso gut auch als Traditionalist bezeichnet werden. Siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft hat er zunächst in Hermannstadt und dann in der neuen Heimat kennen und schätzen gelernt. Für seine Landsleute will der 42-Jährige ein offenes Ohr haben, unterschiedliche, auch kritische Meinungen sammeln und positive Ansätze in Handlungen ummünzen. Um siebenbürgisch-sächsische Anliegen durchzusetzen, scheut der Rechtsanwalt keine Konfrontation oder Herausforderung. Kreativität und Initiativgeist will er ebenso fördern wie die Jugend und den grenzüberschreitenden Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen. Einen hohen Stellenwert genießt dabei die kulturelle Breitenarbeit als Anknüpfungspunkt siebenbürgisch-sächsischer Identifikation. mehr...
Alten- und Pflegeheim in Gundelsheim ist finanziell solide
Unter dem Titel „Existenzielle Not in Gundelsheim spitzt sich zu“ wurde in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. Juli 2007, Seite 1 und 3, ein Interview mit Hatto Scheiner veröffentlicht, der die Landsleute aufruft, das Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv mit Spenden zu unterstützen. Die Überschrift hat zu Irritationen geführt. mehr...
Siebenbürger Chor Augsburg seit 25 Jahren aktiv
Der Siebenbürger Chor der Kreisgruppe Augsburg hat im Laufe seines 25-jährigen Bestehens viele schöne Lieder einstudiert, diese Lieder weitergegeben, beim Gestalten von Gottesdiensten, bei Trauerfeiern und besonders zu fröhlichen Anlässen wie Geburtstagsfeiern, kirchlichen Trauungen und Taufen. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: "Wir in Europa"
Der europäische Einigungsprozess eröffnet große Chancen für die Siebenbürger Sachsen, ihre Kultur zu pflegen sowie Forscher und die Öffentlichkeit an das Thema Siebenbürgen heranzuführen. Dies stellten Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft in einer niveauvollen Podiumsdiskussion fest, die zum Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, unter der Moderation des Journalisten Robert C. Schwartz, Leiter der Redaktion Rumänien der Deutschen Welle, zum Abschluss des Pfingsttreffens am 28. Mai im Kleinen Schrannensaal stattfand. Europa ist in Bewegung geraten, und die Siebenbürger Sachsen sind entschlossen, sich in diesen Prozess einzubringen. So viel Hoffnung brachten die Teilnehmer zu Sprache, dass man sich – so Robert Schwartz – um das „Wir in Europa“ keine Sorgen machen muss. mehr...






