Ergebnisse zum Suchbegriff „Geheimnisvollen“
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Jenaer Rumänisten auf Bildungsreise in Siebenbürgen
Der Herausforderung, innerhalb von elf Tagen Grundkenntnisse der rumänischen Sprache zu erlangen oder vorhandene Kenntnisse zu verbessern und dabei die Vielfalt der rumänischen sowie siebenbürgisch-sächsischen Kultur vor Ort kennen zu lernen, stellten sich Ende Juli zwölf bundesdeutsche Rumänienliebhaber. Das südliche Siebenbürgen wurde vom einstigen Bischofssitz Birthälm aus erkundet, wo auch die Rumänisch-Intensivkurse stattfanden. mehr...
Fünf Preisträger beim Heimattag 2008 ausgezeichnet
Dinkelsbühl, am 11. Mai - Umfriedet von den Kirchenmauern blüht ein siebenbürgischer Garten, üppig besonnt, vom saftigen Humus genährt. Teils ist’s ein auf Entbehrung gründender Nutzgarten, teils ein Klanggarten, dann auch ein Ziergarten, in jedem Fall ein fruchtbarer Ort, an dem Einsichten wachsen können, ein Ort der Kontemplation, der Reflexion über das zyklisch wiederkehrende Phänomen des Gebens und Nehmens. Ein jegliches hat seine Zeit. Blütezeit im Mai. - Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte Konsulent Dr. Fritz Frank, Vorsitzender des Kulturpreisgerichts und Ehrenobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, die Veranstaltungsteilnehmer in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl, respektive die Preisträger des Jahres 2008: Katharina Zipser, Trägerin des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises neben dem verstorbenen Dr. Günther H. Tontsch, zu dessen Ehren sich die Feiergemeinschaft zu stillem Gedenken erhob, die Jugendpreisträgerin Ines Wenzel sowie als Träger des Ernst-Habermann-Preises Dr. Paul Milata und Frank Thomas Ziegler. mehr...
Stadtbücherei von Winnenden stellt Werke von Renate Mildner-Müller aus
Zuerst war der Raum: die Bücherei im neuen Markthaus von Winnenden, im Zentrum jener Kreisstadt nordöstlich von Stuttgart, wo Renate Mildner-Müller seit einigen Jahren lebt und wirkt. Eine Treppe führt hoch zu dem Lesesaal voller bunter Bücher. Wie begegnet die Künstlerin dieser Welt des gedruckten Wortes? Wie kann für den Besucher der Bücherei durch ihre Bilder, die größtenteils speziell für dieses Wirkungsfeld geschaffen wurden, Lesen zum sinnhaften Erleben werden? mehr...
Anne-Sabine Pastiors letztes Gespräch mit ihrem Bruder Oskar Pastior
Oskar Pastior ist nicht verschwunden, er ist in uns. Seine Stimme liegt uns im innersten Ohr, seine Wortschöpfungen im Zwerchfell, sein Ernst in der Seele. Es ist nicht leicht, einen berühmten Bruder zu haben. Er gehört einem nicht mehr, ist irgendwie aus der Familie ausgegliedert. Oskar war vom Literaturbetrieb vereinnahmt. Was er ja auch so gewollt hat. Trotzdem… Am Rande stehst du…als Schwester, und versuchst seinen Verlust zu verarbeiten. Dieser „Rand“, der für Oskar so existenziell war: „Am Rande des Denkens, solange du denkst, liegst du in Sätzen, an Sätzen, noch kann dich keiner über den Rand verstoßen, den du nicht denkst, seltsam, du bist nur in Sätzen in Sicherheit, die dich wiegt, und nur in Sätzen in Freiheit. Aber in welcher.“ schrieb er 1979 im „Wechselbalg“. mehr...
Auf den Spuren der Pharaonin
Nach "Katzenzauber für Kolumbus" aus dem Jahr 1999 ist nun Karin Bruders zweites Buch "Die Erben der Pharaonin" erschienen – ein Roman für Jugendliche, der sich auf spannende Weise mit dem Thema Gentechnologie auseinandersetzt. mehr...
Der Bamberger Reiter und die Siebenbürger Sachsen
Bamberg, die altehrwürdige Stadt in Oberfranken, wird überragt von dem 1237 geweihten spätromanisch-frühgotischen Dom. Dieser birgt ein besonders gelungenes Reiterstandbild, den geheimnisvollen Bamberger Reiter, der im weiteren Sinne auch etwas mit Siebenbürgen zu tun hat. mehr...
Nils Håkan Mazgareanu
Nils Håkan Mazgareanu, Key Account Manager von Beruf, ist Vorsitzender des gemeinnützigen Jugendreisevereins Transylvania Tours e.V. (TT). Der gebürtige Kronstädter ist 1973 nach Deutschland ausgereist und wohnt zurzeit in Nürnberg. Das E-Mail-Interview führte Robert Sonnleitner. mehr...
Auf der Suche nach der vergangenen Zeit
Eine viel beachtete Retrospektiv-Ausstellung zeigte Peter Jacobi in vier Sälen des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens in Bukarest. Sowohl zur Vernissage als auch zur Finissage stellte sich ein zahlreiches Publikum, ein großer Kreis von Künstlerfreunden und Kritikern ein, Zeitungen, Kulturzeitschriften und Fernsehredaktionen sorgten für ein breites Echo. mehr...
Dämonische Wesen in Alltag und Volkserzählung
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2001 wurde am 10. und 11. Oktober im Historicum der Ludwig-Maximilians-Universität München die Vortragsreihe „Siebenbürgen: Forschung und Dokumentation“ veranstaltet. Dort bot der Ethnologe Dr. Claus Stephani Einblick in ein reiches Sammel- und Dokumentationswerk. mehr...
Kurtfritz Handel: Gleichgewicht in Gestalt und Sinnhinsicht
Der Bildhauer Kurtfritz Handel hat während des diesjährigen Heimattages im Refektorium des Dinkelsbühler Evangelischen Gemeindehauses St. Paul eine repräsentative Sammlung seiner Skulpturen und dazugehörige Skizzen ausgestellt. Zur Eröffnung am Pfingstsamstag führte in das Schaffen des Künstlers die Germanistin Karin Servatius-Speck, stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, mit viel Sachkenntnis und Kunstverstand ein. Die wichtigsten Passagen ihres gelungenen Annäherungsversuchs an das Werk des 59-jährigen Bildhauers, der heute in Nürtingen lebt, werden hier abgedruckt. mehr...


