Ergebnisse zum Suchbegriff „Gemeinschaften“
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Cristian Țopescu erster "Botschafter der Kirchenburgen"
Der bekannte Sportjournalist und Senator a.D. Cristian Țopescu wird als erster „Botschafter der Kirchenburgen“ eingesetzt. Die Ernennung wird Bischof Reinhart Guib in einem Festakt am 30. August in der Kirchenburg Honigberg (Hărman) im Burzenland vornehmen. Den musikalischen Rahmen gestaltet in der Reihe „Musica Barcensis“ der Aachener Organist Wolfgang Karius. Die evangelische Kirchengemeinde Honigberg lädt anschließend zu einem Empfang im Burghof ein. mehr...
„Auf Heimatsuche – 60 Jahre Kohleaktion“
1953 siedelten tausende Siebenbürger Sachsen aus Österreich in die Bergbaugebiete Nordrhein-Westfalens um, wo sie sich als Bergleute eine neue Existenz aufbauten. An diese sogenannte „Kohleaktion“ vor 60 Jahren erinnerte beim Heimattag in Dinkelsbühl die Ausstellung der Landesgruppe NRW „Auf Heimatsuche – 60 Jahre Kohleaktion“. mehr...
Wels – 50 Jahre Patenstadt der Heimatvertriebenen
Die oberösterreichische Stadt Wels hat am 11. Juli 1963 auf Initiative des damaligen Welser Bürgermeisters Leopold Spitzer die Patenschaft über die nach dem Krieg in Oberösterreich sesshaft gewordenen deutschsprachigen Heimatvertriebenen übernommen. Zum 50-jährigen Patenschaftsjubiläum findet am Samstag, den 8. Juni 2013, 10.00 Uhr in der Welser Stadthalle eine Festveranstaltung statt. Im Anschluss an die festliche Gemeinderatssitzung (mit musikalischer Umrahmung) wird der Erinnerungstag der Heimatvertriebenen veranstaltet. mehr...
Tagung in Hermannstadt: Freikauf der Deutschen aus Rumänien
Hermannstadt – Die „Familienzusammenführung“ von Deutschen aus Rumänien und Angehörigen in Deutschland entwickelte sich in der Ceaușescu-Ära zum größten Freikauf in der modernen europäischen Geschichte. Aufgrund von vertraulichen Vereinbarungen durften allein von 1968 bis 1989 rund 230.000 Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen, jedoch begann der Freikauf bereits in den 1950er Jahren. Was vor der Wende vermutet wurde, ist nach Öffnung der rumänischen Archive belegt: Die Bundesrepublik zahlte viele Millionen Deutsche Mark um Rumäniendeutsche freizukaufen und verhandelte dabei mit hohen Vertretern des Staates und der Securitate. mehr...
Wie Aufarbeitung wirkt - belastend, doch befreiend
Bad Kissingen – Sie habe mehr gegeben als versprochen, befand Studienleiter Gustav Binder in seinem Fazit zur Frühjahrstagung des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen e.V. (EFS), die vom 8. bis 10. März in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattgefunden hat. Mehr als 70 Seminarteilnehmer waren ein deutlicher Beleg für die Zugkraft der gewählten Thematik: „Die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft in Rumänien von 1920 bis 1980 – Kontinuitäten und Diskontinuitäten“. mehr...
Die Gemeinschaft neu beleben
Bischof Reinhart Guib hat alle ausgewanderten Siebenbürger Sachsen aufgerufen, als „geistige Miterben“ die siebenbürgisch-sächsischen Kulturgüter zu erhalten. Eine Konsultation der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien mit dem Siebenbürgenforum und den siebenbürgisch-sächsischen Organisationen in Deutschland fand am 19. Februar 2013 in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in München statt. Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius bekräftigte die Absicht des Verbandes, konzeptionell an einem weit gefassten „Masterplan“ mitzuwirken. Es gehe dabei einerseits um eine Gesamtverantwortung für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe und andererseits um eine örtliche Verantwortung für Kirchenburgen, die vorwiegend von Heimatortsgemeinschaften wahrgenommen werde. mehr...
Ortrun Scola wurde 90
Im Vorwort zu ihrem 1990 zusammen mit Annemarie Schiel herausgegebenen, längst vergriffenen Buch Siebenbürgisch-sächsische Frauengestalten beklagt Ortrun Scola zu Recht, dass die siebenbürgisch-sächsische Frau trotz ihrer unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozial-moralisch-erzieherischen und vor allem gemeinschaftsfördernden und -erhaltenden Rolle über Jahrhunderte hinweg „ein namenloses Glied in der Geschlechterkette“ geblieben und ihr die öffentliche historische Wertschätzung nicht zuteil geworden sei. Mit den ausgewählten Frauenporträts wollten die Herausgeberinnen daher nicht nur deren Verdienste, sondern stellvertretend auch die vielen n a m e n l o s gebliebenen Frauen würdigen. mehr...
Leserecho: Für eine respektvolle, sachliche Kommunikation
Insbesondere für Gemeinschaften wie jene der Siebenbürger Sachsen, welche zahlenmäßig eher klein ist und deren Mitglieder über mehrere Länder verstreut leben, ist die Kommunikation in einem Online-Diskussionsforum geradezu unverzichtbar. mehr...
Bistritz und Wels – Wege zur Städtepartnerschaft
Es gibt in unserem Leben immer wieder Gelegenheiten, die man möglichst nicht verpassen sollte. In der keineswegs alltäglichen Konstellation Bürgermeister Ovidiu Crețu (Bistritz), Bürgermeister Dr. Peter Koits (Wels), Ehrenobmann Konsulent Dr. Fritz Frank (Linz) und Studiendirektor a.D. Horst Göbbel (Nürnberg) ging es bei einem ersten Gespräch am 4. Dezember 2012 bei einem Treffen in Wels um erste Schritte auf dem Weg zu einer künftigen Partnerschaft von zwei Städten, die für die Nordsiebenbürger Sachsen historische Symbolik besitzen. 1944 war Bistritz der geografische Bezugs- und Ausgangspunkt der Evakuierung von ca. 40 000 Deutschen aus Nordsiebenbürgen, während die Stadt Wels symbolisch den Ort darstellt, wo diese angekommen sind. Die größte Anzahl der Siebenbürger Sachsen in Österreich lebt auch heute noch in Oberösterreich. Wels als offizielle Patenstadt der Heimatvertriebenen ist für die Siebenbürger Sachsen das österreichische Dinkelsbühl. mehr...
Weihnachtsgruß der SJD
Lesen Sie im Folgenden den Weihnachtsgruß des Bundesjugendleiters der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Elmar Wolff. mehr...




