Ergebnisse zum Suchbegriff „Gestorben“
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Das multikulturelle Banat: Die beiden neuen Hefte der Zeitschrift Spiegelungen
Schon das dritte Heft der Zeitschrift „Spiegelungen“ des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas ist nun in neuem Format und mit neuer Aufmachung erschienen und es scheint eine Erfolgsgeschichte zu sein. Laut ihrem kommissarischen Direktor, Konrad Gündisch, ist das erste Heft über die Dobrudscha bereits vergriffen und auch das zweite ist gut angekommen. mehr...
Leserecho: Menschen bauen Brücken
Ich bin gebürtige Rumänin und stamme aus einer Stadt in Siebenbürgen, in der viele Siebenbürger Sachsen gelebt haben. Bis zu meiner Ausreise nach Deutschland wusste ich nicht viel über sie und wer sie sind. mehr...
Jedes Dorf – eine Welt
Über diesem Buch steht ein Name, den man sich merken muss: Maria Schotsch. Das Buch heißt „Wie lieb ich dich mein Dörflein klein. Meine Jugend in Meschen im siebenbürgischen Weinland“, Schiller Verlag Hermannstadt, 2015, 285 Seiten, 14,80 Euro, ISBN 9783944529516, zu bestellen beim Schiller Verlag. mehr...
"Den Mut nicht verlieren": Interview mit Susanne Kästner
Susanne Kästner ist eine der wenigen noch lebenden Zeitzeugen der Russlanddeportation. 1926 in Großprobstdorf geboren, wurde sie – zusammen mit 35 000 anderen Siebenbürger Sachsen – im Januar 1945 in die Sowjetunion verschleppt. Getrennt von ihrer Familie, musste sie knapp fünf Jahre in einem Arbeitslager in Novotroickoje in der Ukraine verbringen. Ihre Erinnerungen, die Susanne Kästner in den Büchern „Kampf und Leid um Freiheit und Liebe, Band 1 und 2“ festgehalten hat, geben eindrucksvoll wieder, was ihre Generation durchstehen musste. Ende 1949 durfte Susanne Kästner aus der Ukraine nach Siebenbürgen zurückkehren, 1976 reiste sie aus der geliebten Heimat nach Deutschland aus. 70 Jahre nach ihrer Verschleppung gibt sie nun in einem Gespräch mit Sonja Mai Auskunft über die schlimmsten Jahre ihres Lebens. mehr...
Michael Trein gestorben
Der ehemalige Tartlauer Bürgermeister und siebenbürgische Verbandspolitiker Michael Trein ist am 5. Oktober 2015 im Alter von 80 Jahren in Crailsheim gestorben. Die Beerdigung findet am 13. Oktober um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Crailsheim-Ingersheim statt. mehr...
Einladung zum Nordsiebenbürger Treffen
Wir laden alle Nordsiebenbürger Landsleute und deren Freunde zum Nordsiebenbürger Treffen 2015 am 24. Oktober in Nürnberg herzlich ein. mehr...
Bedeutender Experte des deutschsprachigen Schulwesens: Nachruf auf Professor Dr. h.c. Walter König
Walter König, herausragender Pädagoge, Wissenschaftler und Kulturpolitiker, geboren am 25. Mai 1925 in Hermannstadt, ist am 9. September 2015 im Alter von 90 Jahren in Reutlingen gestorben. Bei der Trauerfeier am 14. September auf dem Friedhof Römerschanze in Reutlingen würdigte Dr. Ulrich A. Wien, Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, Königs Verdienste um das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe und das deutschsprachige Schulwesen in Siebenbürgen. Der Nachruf wird in Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Mit 22 Meistertrainer: Siebenbürgische Handballanhänger trauern um Walther Maiterth
Der zweifache rumänische Handball-Landesmeister, Pokalsieger und Meistertrainer Walther Maiterth ist tot. Maiterth ist, wie erst jetzt bekannt geworden ist, am 28. Juni 2015 nach kurzer Krankheit in seiner Wahlheimat Memmingen gestorben. Um ihn trauern Ehefrau, Tochter und Sohn mit Familien sowie siebenbürgische und Banater Handballfreunde. mehr...
Herta Müller: "Literatur heilt gar nichts"
„Mein Vaterland war ein Apfelkern“ heißt das neue Buch von Herta Müller, das im Hanser Verlag veröffentlicht wurde. Es ist eine Sammlung von Gesprächen mit der Lektorin und Publizistin Angelika Klammer. In zehn Kapiteln erzählt die Nobelpreisträgerin über ihre Kindheit im Banat, ihr Leben in der Stadt, die Schikanen der Securitate und immer wieder auch von ihren Büchern und vom Schreiben. Die Gespräche stammen größtenteils aus den Jahren 2013 und 2014, wobei eines über die „Atemschaukel“ von 2009 hinzugefügt wurde, das bereits anderweitig veröffentlicht worden war. mehr...
Nachruf auf Handball-Trainer Roland Wegemann
Der über das Banat hinaus bekannte Sportlehrer und Handball-Trainer Roland Wegemann ist am 29. Juni in Worms gestorben. Der 1927 in Hatzfeld geborene Wegemann wäre am 19. August 88 Jahre alt geworden. Wegemann hat den Handball in Hatzfeld so geprägt wie wahrscheinlich kein Zweiter. Auch an der Wiederbelebung des Banater Handballbetriebs nach dem Zweiten Weltkrieg hat er erfolgreich mitgewirkt.
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