Ergebnisse zum Suchbegriff „Gesundheit Rumaenien“
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Hightech soll Siebenbürger Teppiche schützen
Kronstadt – Die berühmte Sammlung von 365 osmanischen Teppichen der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien ist Gegenstand eines innovativen Forschungsprojekts. Die evangelische Kirchengemeinde in Kronstadt und die PAZ Laboratorien für Archäometrie (Bad Kreuznach) entwickeln in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut IPK (Berlin) ein zerstörungsfreies und materialschonendes Verfahren, durch das die wertvollen Teppiche von umwelt- und gesundheitsgefährdenden Schadstoffen befreit werden. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit 120.000 Euro gefördert und hat eine Laufzeit von 18 Monaten. mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: Johannes Kravatzky zum 70.
Unser langjähriges Vorstandsmitglied Johannes Kravatzky feierte am 13. November seinen 70. Geburtstag. Verbunden mit unseren Glückwünschen sehen wir auch kurz auf seine Verbindung zur Kreisgruppe und seinen Lebensweg zurück. mehr...
Namhafter Geochemiker und Geologe: Haino Uwe Kasper wurde 70
Der international anerkannte siebenbürgische Geochemiker und Geologe Prof. e.h. Dr. Haino Uwe Kasper hat sich als Hochschullehrer und Wissenschaftler ab 1967 an der Universität „Al. I. Cuza“ in Jassy (Iași) und ab 1978 am Institut für Geologie der „Albertus Magnus“ Universität zu Köln auf dem Gebiet der Geowissenschaften große Verdienste erworben. Besondere Beachtung fand 2001 sein von der Weltbank geförderter Vortragszyklus über neue Analysenverfahren. Für seine langjährige Förderung der Geowissenschaften und der Geochemie in Rumänien wurde ihm im November 2002 von der Universität Jassy die Ehrenprofessur verliehen. mehr...
Verabschiedung von IKGS-Direktor Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth in den Ruhestand
Im Rahmen der internationalen Tagung „Rumäniendeutsche Erinnerungskulturen. Formen und Funktionen des Vergangenheitsbezuges in rumäniendeutscher Historiografie und Literatur im Kontext kulturwissenschaftlicher Beschreibungsmodelle“, die das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) vom 27. bis 29. Juni in München veranstaltete, wurde dessen langjähriger Mitarbeiter und Direktor Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth in den Ruhestand verabschiedet. Sabine Deres, Ministerialrätin beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und Kuratoriumsvorsitzende des IKGS, betonte in ihrem Grußwort, dass sie sich im IKGS immer aufgehoben gefühlt habe. Es habe „das gewisse Etwas“, dort herrsche „ein ganz besonderer Geist“, so Deres. Der „gute siebenbürgische Ratgeber“ Sienerth, dem sie „jugendlichen Forscherdrang“ attestierte, habe das Institut „sehr erfolgreich in der Südosteuropaforschung verankert“, nicht zuletzt durch dessen Anerkennung als An-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München im Oktober 2004. „Ich habe große Hochachtung vor Ihrem beruflichen Lebenswerk“. Prof. Dr. Rudolf Gräf, Prorektor der Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg, an der Sienerth selbst studiert hat, überreichte ihm im Namen von deren Rektor Ioan Aurel Pop die Medaille der Universität Klausenburg und ein Ehrendiplom. Den Festvortrag zu Ehren des scheidenden IKGS-Direktors, den Prof. Dr. Jürgen Lehmann (Erlangen/Freiburg) hielt, kann man im Folgenden in Auszügen lesen. mehr...
Ein Zeitdokument: Denkschrift der ehemaligen Polit-Häftlinge Rumäniens
In einem verzweifelten Schreiben wandte sich der Präsident der Vereinigung Ehemaliger Politischer Häftlinge in Rumänien, Dipl.-Ing. Octav Bjoza – selber Betroffener –, an Rumäniens Regierung, das Verfassungsgericht und einige Ministerien mit dem Hinweis auf die ausstehenden Entschädigungen für einstige Polit-Häftlinge. Neben den Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben, die in politischen Schauprozessen Ende der fünfziger Jahre verurteilt wurden, sind von dem Inhalt des Schreibens auch andere Siebenbürger Sachsen wie die vor 60 Jahren aus dem Burzenland Evakuierten betroffen. Wie in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 3 vom 20. Februar 2012, Seite 2, berichtet, sind auch die Russlandverschleppten Opfer der politischen Verfolgung in Rumänien. Bjozas Schrift stellt ein Dokument der Zustände in Rumänien dar und widerspiegelt die Zerrissenheit des weitgehend immer noch von Securitate-Seilschaften und deren Komplizen gequälten Landes. – Übertragung aus dem Rumänischen: HB. mehr...
Interview: Gesundheit als Lernprozess
Roswitha Heitz-Sill, 1952 in Schäßburg geboren, seit 1980 Lehrerin für Chemie und Geographie am Gymnasium in Weingarten, leidet seit 15 Jahren an der Parkinsonschen Krankheit und seit kurzem auch an einer Virusentzündung am Ischiasnerv. In vielen schlaflosen und schmerzvollen Nächten hat sie sich intensiv mit den Themen Krankheit und Gesundheit aus biochemischer, medizinischer und religiöser Sicht auseinandergesetzt. Ihr reiches Wissen hat sie im Buch „Wandernächte“ zusammengetragen, das im Januar 2012 im Verlag Books on Demand erschienen ist. Auch ihr zweites Buch, „Schule ein Leben lang?“, seit August 2012 erhältlich, stößt auf großes Interesse und wird von den Lesern gerne weiterempfohlen. Das folgende Interview mit der Autorin führte Siegbert Bruss. mehr...
20 Jahre Freundschaftsvertrag
Bukarest/Berlin – Vor zwanzig Jahren, am 21. April 1992, wurde der Staatsvertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien unterzeichnet. mehr...
Willy Schenker: "Botschafter Ingolstadts weit über die Grenzen Siebenbürgens hinaus“
"Willy Schenker ist ein Botschafter Ingolstadts weit über die Grenzen Siebenbürgens hinaus." Mit diesen Worten würdigte Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann den langjährigen Vorsitzenden der Kreisgruppe Ingolstadt zu seinem 60. Geburtstag. Schenker habe wesentlich dazu beigetragen, dass die Siebenbürger Sachsen ein Teil Ingolstadts geworden seien. mehr...
Günther Bosch 75
Günther Bosch, der Entdecker und ehemalige Trainer von Tennislegende Boris Becker, feierte am 1. März 2012 in Berlin „mit der Familie und einigen engen Freunden“, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, seinen 75. Geburtstag. mehr...
Neujahrsempfang in Gundelsheim
Die Gundelsheimer Kultureinrichtungen hatten für den 14. Januar 2012 zum Neujahrsempfang in den Festsaal auf Schloss Horneck eingeladen. Der Vorsitzende des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Machat, wünschte den erschienenen über einhundert Freunden und Förderern der siebenbürgisch-sächsischen Kultur einen guten Start ins neue Jahr und berichtete kurz über erfreuliche Entwicklungen des vergangenen Jahres. mehr...






