18. Mai 2012

20 Jahre Freundschaftsvertrag

Bukarest/Berlin – Vor zwanzig Jahren, am 21. April 1992, wurde der Staatsvertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien unterzeichnet.
Ovidiu Ganţ, Abgeordneter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, würdigte das Jubiläum mit einer politischen Erklärung im Parlament. Er hob die besondere Rolle hervor, die der deutschen Minderheit im Freundschaftsvertrag eingeräumt wird, sei es in der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit der beiden Länder, sei es in den Bereichen Erziehung, Gesundheit und Sozialfürsorge. Die deutsche Minderheit erfreue sich der Unterstützung beider Staaten, „um ihr Gemeinschaftswesen, die kulturelle und linguistische Identität, das Bildungssystem in der Muttersprache, die sozialen Einrichtungen für die Senioren und die wirtschaftliche Tätigkeit zu bewahren“, so Ganţ. 20 Jahre Freundschaftsvertrag wurden auch in Berlin gefeiert, und zwar durch eine Veranstaltung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, der Europäischen Akademie Berlin und der Botschaft Rumäniens in Deutschland.

CC

Schlagwörter: Rumänien, Deutschland

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  • 19.05.2012, 16:36 Uhr von getkiss: "und Deutschlands Investoren endgültig auszurauben." Ist doch mit mindestens einigen ostdeutschen ... [weiter]
  • 19.05.2012, 11:41 Uhr von Sibylle: Ja! Genau das, Herr Getkiss, ist es, worauf ich hinweisen wollte. Dieser Vertrag ist die ... [weiter]

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