Ergebnisse zum Suchbegriff „Grabstein“
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Schuster-Dutz-Gedenkplakette gestohlen
Auf dem evangelischen Friedhof in Mediasch ist kürzlich die bronzene Gedenkplakette mit dem Konterfei des Mediascher Mundartdichters Gustav Schuster Dutz (1885-1968) entwendet worden. mehr...
Spurensuche in Thalheim nach dem Dichter Georg Hoprich (1938-1969)
Wer von der Straße Hermannstadt - Agnetheln zum Dorf Daia / Thalheim abbiegt, kann auf einer Gedenktafel an der Vorderfront des ersten Hauses im Ort lesen: „Mit Gottes Hilfe hat David Petru dieses Haus im Jahre 1959 gebaut“. Ein anderer Sohn des Dorfes hatte um diese Zeit begonnen, Fundamente seines Gebäudes aus deutscher Sprache zu errichten. Daran erinnert hier nichts. Das Haus seiner Eltern Georg sen. und Sofia Hoprich ziert keine Tafel, ist unter der angegebenen Nummer 103 überhaupt nicht zu finden. Vor Jahrzehnten wurde die Zählung verändert. mehr...
Siebenbürgisch-sächsische Friedhöfe nach der Aussiedlung
Um eine komplexe, ja sogar heikle Problematik ging es am 17. Juni im Haus der Heimat Nürnberg beim Vortrag „Siebenbürgisch-sächsische Friedhöfe nach der Aussiedlung“. Im Mai 2009 hatte Horst Göbbel in einem stattlichen Dorf in Südsiebenbürgen ein aufwühlendes Erlebnis beim Anblick eines sehr sauberen, klar geordneten Friedhofs. Seine Eindrücke und Gedanken zum Thema Friedhöfe hat Horst Göbbel in einem Vortrag in Nürnberg zusammengefasst, der im Folgenden gekürzt wiedergegeben wird. mehr...
Der Mundartdichter Gustav Schuster Dutz kam vor 125 Jahren in Mediasch zur Welt
Sein Werk lebt und wirkt weiter – ganz besonders in unserer von ernsten Krisen geschüttelten Gegenwart – als Botschaft des Lachens und der Freude: Unser beliebter Mundartdichter, Humorist und Publizist Schuster Dutz wurde am 24. Mai 1885 in Mediasch geboren, als Sohn des Apothekers Gustav Schuster und dessen Gattin Albertine, geborene Guggenberger. Das zweite von zwei Kindern ist in der Taufmatrikel mit dem vollständigen bürgerlichen Namen Gustav Michael Julius Schuster eingetragen. Dies geschah vor 125 Jahren. Wir blicken zurück. mehr...
Das Klavierwerk des Wunderkindes Carl Filtsch
Musikfestival, Klavierwettbewerb, Noten, Biographien, Dokumentationen und nun eine CD – immer mit Carl Filtsch im Fokus, diesem siebenbürgischen Chopin, genialen jungen Pianisten und hoffnungsvollen Komponisten, geboren 1830 in Mühlbach und als eine der tragischsten Erscheinungen der Musikgeschichte viel zu früh, mit nur 15 Jahren, in Venedig verstorben. Im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa e.V. (GDMSE) produziert und auf Initiative von Peter Szaunig und Walter Krafft (Münchner Musikseminar) entstanden, liegt nun die erste Einspielung fast sämtlicher Werke dieses jungen Komponisten vor. mehr...
Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“ in Erlangen
„Wissen Sie, was auf dem Grabstein eines Lehrers steht?“, fragt ein kluger Schüler seinen siebenbürgischen Lehrer vor einem halben Jahrhundert. – „Leider nicht, aber Du wirst es uns gleich sagen“. – „Ein Herz und eine Hand haben aufgehört zu schlagen“. Mit diesem heiteren Dialog begann am 18. September die Ansprache von Michael Schneider, bis vor kurzem Leiter des Schulmuseums Nürnberg, Landsmann aus Scholten und Ersteller der qualitativ hochwertigen Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“, bei deren feierlicher Eröffnung im Erlanger Museumswinkel. mehr...
Auf den Spuren des SMS
Nachkommen des Bildhauers und Holzschnitzers Sigismund Möss (1645 – 1687) besuchten kürzlich Siebenbürgen. Teta Moehs, Konsul an der US-Botschaft in Peking, berichtet. mehr...
Rede von Pfr. i.R Werner Knall an der Gedenkstätte in Dinkelsbühl
Die Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade in Dinkelsbühl ist den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweiht. Ein Ort der Erinnerung, der Besinnung und inneren Einkehr. Die traditionelle Rede an der Gedenkstätte hielt am Pfingstsonntag Pfr. i.R Werner Knall. „Was kann uns helfen“, so fragte der Geistliche, selbst ein Zeitzeuge, „trotz leidvoller Erfahrungen in der Geschichte und der Gefahren, die sich am Horizont der Gegenwart und der Zukunft abzeichnen, krisenfest und hoffnungsvoll zu bleiben?“ – Die Rede an der Gedenkstätte wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Gedenkstunde der Heimatvertriebenen in Reutlingen
An der Gedenkstunde am Gedenkstein der Heimatvertriebenen nahm der Vorstand der Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen am 24. November auf dem Friedhof Römerschanze in Reutlingen teil. Auf dem Gedenkstein mit der Inschrift „Unvergessene Heimat“ sind alle Wappen der Landsmannschaften eingraviert. Die Siebenbürger Sachsen legten in feierlichem Rahmen eine Blumenschale am Grabstein nieder. mehr...
Interview mit Wilhelm Roth: "Spiegelbild der Lebenszeit"
Wilhelm Ernst Roth ist 1937 in Kronstadt geboren und lebt seit 1982 in Augsburg. Seit 1989 engagiert er sich ehrenamtlich als Kulturreferent der Kreisgruppe Augsburg. Bereits in Rumänien wurde Willi Roth als Kunstschaffender auf Landesebene ausgezeichnet. Für seine hiesigen Leistungen hat er den Ehrenwappen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Silber und Gold verliehen bekommen. Seine Projekte präsentiert Roth seit 2002 auf seiner Homepage unter www.wilhelm-roth.de. Internetreferent Robert Sonnleitner hat den engagierten Siebenbürger Sachsen interviewt. mehr...







