Ergebnisse zum Suchbegriff „Graef Bistritz“
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Paul Niedermaier als erster Siebenbürger Sachse Vollmitglied der Rumänischen Akademie
Ende November wurde der Historiker, Architekt und langjährige Direktor des Forschungsinstituts für Geisteswissenschaften in Hermannstadt, Prof. Dr. Paul Niedermaier, mit 43 zu einer Stimme zum Vollmitglied der Rumänischen Akademie gewählt. Korrespondierendes Mitglied ist er bereits seit 2001. Der 81-Jährige ist damit der erste Siebenbürger Sachse, dem diese hohe Ehre zuteilwird. Vor ihm waren der Historiker Friedrich Teutsch, der Linguist Gustav Kisch und der Kunsthistoriker Viktor Roth Ehrenmitglieder oder korrespondierende Mitglieder. „Nach dem Kommunismus wurde Hermann Oberth post mortem gewählt. Der Musiker Wilhelm Berger war korrespondierendes Mitglied, wie bisher auch ich, und Christoph Klein ist Ehrenmitglied“, erklärt Niedermaier in einem Interview mit der ADZ. Im Ganzen gibt es rund 170 Akademiemitglieder, davon etwa die Hälfte Vollmitglieder. mehr...
Mettersdorfer vereint im Gebet
Mehrere Jubiläen erinnern in diesem Jahr die in alle Welt verstreuten Mettersdorfer und ihre Nachfahren an ihre alte Heimatgemeinde, die bereits 1319 in einer päpstlichen Steuerliste aufgeführt wurde. Vor 530 Jahren wurde der Wehrturm erbaut, der in früheren Zeiten Teil einer stattlichen Burg war. Der Stein über der Eingangstür zeigt heute noch gut sichtbar die Jahreszahl 1488.
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Mettersdorf: 530 Jahre Speckturm, 120 Jahre Altar, 15 Jahre Abschluss der Renovierungsarbeiten am Turm
Mehrere Jubiläen erinnern in diesem Jahr die in alle Welt verstreuten Mettersdorfer und ihre Nachfahren an ihre alte Heimatgemeinde, die bereits 1319 in einer päpstlichen Steuerliste aufgeführt wurde. Vor 530 Jahren wurde der Wehrturm erbaut, der in früheren Zeiten Teil einer stattlichen Burg war. Der Stein über der Eingangstür zeigt heute noch gut sichtbar die Jahreszahl 1488. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Versuchen wir in den nächsten acht Folgen dieser Serie, die Entwicklung der Siebenbürger Sachsen während neun Jahrhunderten nachzuzeichnen, vieles auslassend – was etwa in den heute rund 80000 Titeln der Siebenbürgischen Bibliothek auf Schloss Horneck im Detail nachgelesen werden kann – und vielleicht einiges besonders betonend, was aus meiner Sicht einen roten Faden bilden könnte, der die Jahre 1141 und 2016 miteinander verbindet. mehr...
Zum 80. Geburtstag von Kurt Egon Franchy, dem langjährigen Vorsitzenden des Hilfskomitees
Er hat sich ausdrücklich gegen die – wie er selber betont – üblichen Lobeshymnen in der Zeitung anlässlich runder Geburtstage verwahrt. Was aber kann man anderes schreiben als eben Positives zu seinem 80. Geburtstag, hat er doch seine unnachahmliche Handschrift in der alten und auch neuen Heimat hinterlassen, ob als Stadtpfarrer von Bistritz, als nordsiebenbürgischer Bezirksdechant, Pfarrer in Drabenderhöhe oder Vorsitzender der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e.V. (Hilfskomitee). mehr...
Ilse Maria Reich zum 70.: In der Tradition siebenbürgischer Musikpraxis und des Orgelspiels
Orgel, Orgelmusik und Orgelspiel – gemeint ist hier selbstverständlich die Kirchen- und Konzertorgel sowie das liturgische und konzertante klassische und moderne Spielrepertoire – erfreuten sich in Siebenbürgen, d.h. in der Bevölkerung, im Publikum, bei Musikern und Musikliebhabern, seit jeher großer Beliebtheit, Wertschätzung und Pflege. mehr...
Archivische Bestandserhaltung zum Spurenlesen
Am 24.-26. März 2011 fand am Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg die Tagung „Sichern – Erschließen – Erhalten. Überlieferungen zur deutschen Bevölkerung Rumäniens in europäischen Archiven“ statt. Dazu eingeladen hatten die Träger und Nutznießer eines Kooperationsprojekts: das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen, das Landesarchiv Baden-Württemberg und die Kreisdienststelle Klausenburg des Rumänischen Nationalarchivs (Serviciul Județean Cluj al Arhivelor Naționale). mehr...
Familienforscher planen groß angelegtes Projekt Siebenbürgen
Am 1. März tagten die siebenbürgischen Familienforscher im Haus des Deutschen Ostens in München. Zum ersten Mal überstieg die Teilnehmerzahl die Vierzig. Das könnte zum einen an der Tatsache gelegen haben, dass viele aus dem Großraum München kamen, zum anderen, dass diesmal vor allem Vorträge auf dem Programm standen.
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Alfred Kasper: Ein Leben für den Bergbau
Am 9. Oktober wäre Diplom-Bergbauingenieur Alfred Kasper 100 Jahre alt geworden. Mit der Erfindung des wandernden Schildausbaus, der 1944 in der Grube Petrila (Schiltal) erstmals eingesetzt wurde und danach auch in den Kohlenzechen Deutschlands zum Einsatz kam, gilt Kasper als Wegbereiter moderner Fördertechnik im Kohlenbergbau. Als Inhaber zahlreicher Patente und Buchautor ist er über die Grenzen Siebenbürgens hinaus bekannt geworden. Seine Vaterstadt Sächsisch-Regen hat Alfred Kasper geliebt und geschätzt. Die intakte Großfamilie und die geordneten Verhältnisse der siebenbürgischen Gesellschaft haben ihm bis ins hohe Alter Rückhalt geboten. mehr...
"Unser Weg von Siebenbürgen nach Österreich"
"Unser Weg von Siebenbürgen nach Österreich" - so lautete die Einladung zu einer Veranstaltung am 26. Februar im Museum der Heimatvertriebenen in Vöcklabruck. Präsentiert wurde der lange, beschwerliche Weg, der im September 1944 für viele Siebenbürger Sachsen aus Bistritz, Sächsisch-Regen und den umliegenden Gemeinden begonnen hatte. mehr...





