Ergebnisse zum Suchbegriff „Gusto Graeser“

Artikel

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18. Juli 2019

Kulturspiegel

Dr. Lilia Antipow im Gespräch: Die Historikerin leitet im HDO München Medienarbeit und Bibliothek

Seit dem Herbst 2018 ist Dr. Lilia Antipow Leiterin des Sachgebiets Öffentlichkeits-, Medien- und Pressearbeit sowie der Bibliothek im Haus des Deutschen Ostens (HDO) München. In Dinkelsbühl, am Heimattag der Siebenbürger Sachsen, traf Josef Balazs Dr. Antipow, führte bei Kaffee und Baumstriezel ein Gespräch und stellte ihr elf Fragen. mehr...

5. Juli 2019

Kulturspiegel

Festrede von Dr. Florian Kührer-Wielach zum 70-jährigen Verbandsjubiläum

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wurde am 26. Juni 1949 in München gegründet. Die Festveranstaltung „Für die Gemeinschaft – 70 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ fand im Rahmen des Heimattages am 8. Juni in der evangelischen St.-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl statt. In seiner Festrede mit dem Titel „Weil etwas fehlt“ würdigte Dr. Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), das vielseitige Wirken des Verbandes in einer spannungsreichen Zeit. Am Anfang seiner Existenz habe der Verband darum gekämpft, „Menschen nach Krieg, Flucht, Vertreibung und Aussiedlung ihre verlorene Würde wiederzugeben“. mehr...

5. Mai 2019

Kulturspiegel

"Ein verrückter Sachse – aber genial!": Zum 140. Geburtstag Gusto Gräsers, des "Angelus transsilvanicus"

Vor 140 Jahren, am 16. Februar 1879, wurde Gusto Gräser in Kronstadt geboren. Was wird bleiben von dem siebenbürgischen Dichter, Denker und Mystiker? Seine Texte sind noch kaum gedruckt, kaum bekannt, geschweige denn erschlossen – und doch ist er weltbekannt. Es sind weniger seine Dichtungen als symbolhafte Bilder, die sich niedergeschlagen haben in Romanen, Gedichten, Theaterstücken und Liedern anderer Autoren. Der Einsiedler in einer Felsgrotte der Alpen, der Tänzer, der Denker, der Weise. mehr...

3. Mai 2019

Verschiedenes

Leserecho: Gusto Gräsers Werk

Zum Artikel „Notrettung für ein ‚Notwendwerk‘“, Siebenbürgische Zeitung Online vom 18. Dezember 2018, in dem Hermann Müller über den Ankauf eines Hauptwerkes des siebenbürgischen Naturphilosophen und Dichters Gusto Gräser durch die Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim berichtet. mehr...

3. Februar 2019

Interviews und Porträts

Im Herzen der siebenbürgischen Forschung und Landeskunde: Interview mit Ingrid Schiel

Seit 2015 ist Dr. Ingrid Schiel Geschäftsführerin des Siebenbürgen-Instituts und Leiterin der Siebenbürgischen Bibliothek mit Archiv; damit verbunden sind zugleich die Geschäftsführungen des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e.V. und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Ihre Promotionsarbeit zum Deutsch-Sächsischen Frauenbund für Siebenbürgen ist kürzlich im Böhlau-Verlag erschienen (siehe Besprechung in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 2 vom 5. Februar 2019, Seite 7). Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, sprach mit Dr. Ingrid Schiel über die Bedeutung des Siebenbürgen-Instituts mit Bibliothek und Archiv und die aktuellen Herausforderungen der Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck. mehr...

18. Dezember 2018

Kulturspiegel

Ein Wanderer aus Siebenbürgen: Gusto Gräser starb vor 60 Jahren, am 27. Oktober 1958, in München

Vor einigen Jahren erschien in Mexiko ein Roman über den Monte Verità von Ascona. Die Hauptrolle spielt eine Person namens Gusto, die in einer Felshöhle haust, zugleich aber „Lider“, das heißt geistiger Führer für die auf dem Wahrheitsberg angesiedelte pazifistische „Kommune“ ist. Die Heldin der Erzählung verehrt diesen prophetischen Eremiten derart bedingungslos, dass sie sich ihm in Träumen hingibt und ihm nach seinem Tod einen Altar baut, vor dem sie niederkniet. Der Roman ist zudem, ungewöhnlicherweise, mit einem Dutzend Fotos des Dichters Gusto Gräser ausgestattet. mehr...

18. Dezember 2018

Kulturspiegel

Notrettung für ein "Notwendwerk": Siebenbürgische Bibliothek erwirbt ein frühes Werk von Gusto Gräser

Was ist ein Maler ohne Obdach und Werkstatt? Er muss zum Dichter werden. Zum Dichten reicht ein Bleistift und ein Fetzen Papier. Zwanzig Jahre lang war der gelernte Maler und Bildhauer Gustav Arthur Gräser (der sich Gusto nannte) in der Art und Weise des Bergpredigers unterwegs gewesen, ein haus- und besitzloser Wanderer in Kutte und Sandalen, als er endlich in dem Dresdner Lithographen und Akademieprofessor Georg Lührig einen Freund fand, der ihn in sein Haus aufnahm und sein Atelier mit ihm teilte. mehr...

4. August 2016

Kulturspiegel

Zum 150. Geburtstag des Porträtmalers Robert Wellmann

Robert Wellmann, von dem hier die Rede sein soll, wurde am 10. Juli 1866 in dem 35 km von Hermannstadt entfernten Marktflecken Reußmarkt geboren, wo er auch seine Kindheitsjahre verbrachte. Als weiterführende Schule besuchte er das Hermannstädter Brukenthal-Gymnasium, wo er, zusammen mit seinen Schulkollegen und Malerfreunden Fritz Schullerus, Arthur Coulin und Octavian Smigelschi das Glück hatte, den herausragenden Kunstpädagogen und Maler Carl Dörschlag als Kunsterzieher vorgesetzt bekommen zu haben. Carl Dörschlag „befreite die in Siebenbürgen seit dem Barock stagnierende bildende Kunst aus ihrer Lethargie“ und seine Vorbildfunktion für eine ganze Generation junger Maler (zu den oben Genannten kam noch Karl Ziegler dazu) kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
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17. April 2015

Kulturspiegel

Gusto Gräser unter „Künstlern und Propheten“

Die Ausstellung „Künstler und Propheten“, die seit dem 6. März in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, zu sehen ist, verspricht die Entdeckung einer „Geheimen Geschichte der Moderne“. Die amerikanische Kunsthistorikerin Dr. Pamela Kort, Kuratorin der Ausstellung und Autorin des Katalogs, versammelt eine stattliche Galerie von visionären Künstlern, wegweisenden Geistesgrößen, umstrittenen Rebellen und bewährten Persönlichkeiten der Avantgarde, wobei ungeahnte Facetten und Interferenzen eines Jahrhunderts (1872-1972) moderner europäischer, speziell deutscher Kunst beleuchtet werden. mehr...

16. Juli 2014

Kulturspiegel

Kulturdenkmal in Gefahr: Gräserhaus soll abgerissen werden

Der Monte Verità, der Wahrheitsberg von Ascona, ist weitbekannt als Hauptort der frühen Alternativbewegung um 1900. Im kommenden Jahr wird ihm unter dem Titel „Deutsche Barfußpropheten und ihre Wirkung auf die Kunst“ in der Frankfurter Kunsthalle Schirn eine große Ausstellung gewidmet. Begründet wurde die lebensreformerische Aussteigersiedlung, zusammen mit Genossen, von den Brüdern Karl und Gusto Gräser, geboren in Kronstadt, Nachkommen des Sachsenbischofs Daniel Gräser (1752-1833). mehr...

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