Ergebnisse zum Suchbegriff „Hanklich“
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Kreisgruppe Ingolstadt: Die gute siebenbürgische Hanklich
Im „Hochzeitsreglement von Anno 1732“ aus Hermannstadt steht, dass für bürgerliche Hochzeiten in Siebenbürgen „absolute kein ander Confect zuzulassen, als Obst, Striezel, allerhand Hanklich und allerhöchstens Faschingskrapfen“ sind. mehr...
Urzeln in Franken erkunden neue Fastnachtshochburgen
Heuer begann die fränkische Urzel-Saison schon am 14. Januar mit dem Umzug in Hilpoltstein, wo im Haus von Karin und Dietmar Roth die Urzeln zum köstlichen Urzelkraut, gekocht von Maja Gerstacker-Roth und Tochter Evelyn, eingeladen waren und sich nach dem Umzug zum geselligen Beisammensein trafen. Mitten im Trubel war das Baby Elvis Roth, dem der stolze Opa Hans-Georg schon eine passende Schelle angefertigt hat. Hirräii! mehr...
Helferfest in Stuttgart
"Wenn jeder für sich selbst sorgt, ist für alle gesorgt!“ So hieß es, wenn wir als Kinder ohne Rücksicht auf andere die dickste Scheibe Wurst auf unser Brot zogen. Inzwischen sind wir Oma und Opa geworden und haben gelernt, dass Geben seliger sein soll als Nehmen. Darum nennen wir uns heute „Helfer“. Wir helfen beim Organisieren, beim Schmücken, beim Verköstigen und Verkaufen, kurz, wir helfen bei allen Aktionen der Kreisgruppe. mehr...
Kochbuch "Kann Spuren von Heimat enthalten" erschienen
Von Oktober 2016 bis März 2017 zeigte das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Ausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ über Essen und Trinken, Identität und Integration der Deutschen des östlichen Europa, für die unter anderem zahlreiche Familienrezepte und Regionalkochbücher gesammelt und ausgewertet wurden. Eine Auswahl daraus enthält das gleichnamige Kochbuch, das gerade im Münchner Volk Verlag erschienen ist. mehr...
Georg Mick ist der gute Geist von Schloss Horneck
Was wäre Schloss Horneck ohne ihn? Die riesige, uralte Schlossmauer ist vom jahrelangen Wildwuchs befreit, der Dachboden sieht wie eine aufgeräumte Wohnzimmerstube aus, der Heizungskeller wie ein hergerichtetes Museum. Der Grabstein Wernhers von Horneck, des zweiten Komturs der Deutschordensburg (1306, das älteste Denkmal aus dem Schloss), ist freigelegt. Georg Mick, 58 Jahre, aus Gergeschdorf ist erst seit Januar 2017 Hausmeister im Schloss. Noch kein Jahr ist vergangen und jeder staunt über die Ergebnisse seiner Leistung. Keine Firma war hier am Werk, sondern ein einzelner hochmotivierter Mensch mit dem starken Willen, dem Schloss wieder Glanz zu verleihen.
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Fürther Hochzeitszug der Siebenbürger Sachsen begeistert
Mit rund 130 Teilnehmern aller Altersgruppen haben die Siebenbürger Sachsen aus dem Großraum Nürnberg dem 200-jährigen Jubiläumsfestzug „Erntedankfestzug Fürth“ am 8. Oktober würdig die Ehre erwiesen und den Zuschauern viel Beifall entlockt. Für diesen Festumzug musste man sich fast ein Jahr vorher mit einer besonderen Idee und einer Mindestanzahl an Teilnehmern bewerben. Die Nürnberger Kreisverbandsvorsitzende Annette Folkendt bewarb sich nach Absprache und unterstützt von den Kulturreferentinnen Gerlinde Zakel und Annemarie Wagner erfolgreich mit einem Hochzeitszug, wie er in Rode einst stattfand. Der Vorschlag, dem Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung während des Umzuges Wein und Hanklich vor laufender Fernsehkamera mit einem Spruch des Hochzeitsvaters zu überreichen, wurde von den Organisatoren dankend angenommen.
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Braller Sommerfest 2017
Eingebettet in das große Sachsentreffen in Hermannstadt hat am 9. August in Braller das Sommerfest 2017 stattgefunden. Das Fest war bereits auf dem Braller Treffen im Oktober 2016 angekündigt und alle dort Anwesenden waren eingeladen worden, Anfang August ein paar Tage in der alten Heimat zu verbringen. mehr...
Kreisgruppe Bonn: Tag der Heimat
Heimat“, so meinte einmal die Journalistin Petra Reski, selbst Tochter von Vertriebenen, „Heimat ist ein überwundenes Relikt aus trüber Vergangenheit, und ich bin froh, mit so etwas nicht geschlagen zu sein!“. Heute bekennt auch sie: „Für meine Familie war es Heimat, für mich Ideologie. [...] und die Ideologie verbot mir zu denken, dass die Flüchtlinge für den verlorenen Krieg einen höheren Preis hatten bezahlen müssen als andere Deutsche.“ Viele Flüchtlinge und Vertriebene sahen sich von der westdeutschen Gesellschaft der 1970er und 1980er Jahre allein gelassen. Man hatte kaum Verständnis für sie, ihr Heimatverlust wurde weitgehend als Kollektivbestrafung für die begangenen Kriegsverbrechen akzeptiert. Und die – meist jungen – Menschen, die so sprachen, kamen sich sehr gut vor. Heute erkennt man: Die Empathie mit den Opfern der Deutschen darf die Empathie mit den deutschen Opfern keineswegs ausschließen. Man hat also gelernt – und heute „darf“ man sich erinnern.
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„Tag der Heimat“ in Schweinfurt
Unter dem Motto „60 Jahre Einsatz für Menschenrechte, Heimat und Verständigung“ organisierte der Bund der Vertriebenen (BdV) Schweinfurt unter der Leitung von Peter Krier den „Tag der Heimat“ am 17. September im Gemeindehaus Sankt Kilian in Schweinfurt. Eingeladen waren alle angeschlossenen Landsmannschaften mit ihren Mitgliedern. Aus den Reihen der Politik folgten der Einladung die stellvertretende Landrätin Christa Bender, Bürgermeisterin Sorya Lippert und die Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber. Umrahmt und begleitet wurden die Festansprachen von am Klavier gespielten klassischen Liedern, zum Teil auch vierhändig gespielt. mehr...
750 Jahre Tobsdorf gefeiert
Im Zuge des 27. Sachsentreffens in Hermannstadt hatte die Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Tobsdorf beschlossen, am 10. August eine kleine Feier in Tobsdorf auszurichten. Vor 750 Jahren, in einer Urkunde vom 3. Juni 1267, wurde Tobsdorf gemeinsam mit Mediasch, Feigendorf und Klosdorf erstmals urkundlich erwähnt. Grund genug, sich im kleinen Heimatort im Weinland zu treffen. mehr...









