Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans“
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Wunn ich sachsesch schreiwe wäll - Mundartseminar in Stuttgart
„Wunn ich sachsesch schreiwe wäll“ war der Titel eines Textes, der bei der Autorenlesung am 17. September im Haus der Heimat in Stuttgart vorgetragen wurde. Gleichzeitig eignet er sich auch als Überschrift der gesamten Veranstaltung, klingen in ihm doch deren beide Grundanliegen an: sich austauschen über die Freude am Siebenbürgisch-Sächsischen, aber auch über Unsicherheiten beim Schreiben desselben. Wobei Letzteres vor allem im Seminar am folgenden Tage zur Sprache kam, während der vertraute Laut in heiteren oder besinnlichen Beiträgen am Leseabend die 14 Autoren mit einem zahlreich erschienenen und dankbaren Publikum verband. Dass sich darunter viele neue Gesichter befanden, rechtfertigt den Ortswechsel nach Stuttgart. mehr...
Tournee der Theatergruppe Geretsried zum Sachsentreffen
Unter dem Motto „Mit Mut und Rat auch in der Tat” trafen sich zum 26. Sachsentreffen etwa 2000 Landsleute, Freunde der Siebenbürger Sachsen und Gäste aus Rumänien, Deutschland und Österreich in einem strahlenden Sächsisch-Regen. Dem Motto getreu setzte die Geretsrieder Theatergruppe, auf Rat des Bundeskulturreferates ihren Mut, abermals im Land unserer Vorväter Theater zu spielen, in die Tat um und konnte somit einen kleinen Teil zu diesem Fest beitragen und eine kleine Tournee mit mehreren Auftritten in Siebenbürgen bestreiten. mehr...
Schönauer Treffen 2016
Am 10. September feierten wir das 19. Schönauer Treffen unter dem Motto „Ein Volk ohne Kenntnis seiner Geschichte, seines Ursprungs und seiner Kultur ist wie ein Baum ohne Wurzeln“ in Schorndorf. Der Einladung der 1. Nachbarschaft folgten knapp 400 Schönauer, darunter erfreulicherweise 29 Kinder und 30 Jugendliche. mehr...
Hohe Auszeichnung für Peter Jacobi
Für ihren Einsatz im kulturellen Bereich wurden Peter Hans Jacobi und Dr. Oana Kirchbaum mit dem rumänischen Kulturverdienstorden (Meritul Cultural) für Bildende Kunst bzw. Förderung der Kultur „im Rang eines Offiziers“ ausgezeichnet. Die beiden Orden wurden von Staatspräsident Klaus Johannis verliehen und vom rumänischen Botschafter in Berlin, Emil Hurezeanu, anlässlich der Feier des zehnjährigen Jubiläums der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis am 24. September im Ratskeller in Pforzheim verliehen. mehr...
Siebenbürgisches Keramikmalseminar in Schwabach
Schon seit sechs Jahren organisiert Roswitha Kepp das Keramikmalseminar mit siebenbürgischen Motiven in Schwabach. Keramik bemalen, selber etwas Kunstvolles herstellen? Kann das jeder? Die Fragen stellten sich am Anfang beim ersten Mal, als Frau Kepp dazu einlud. Die Skepsis war groß, aber die Teilnehmer, ob jung oder alt, wurden eines Besseren belehrt. mehr...
10. Deutschpiener Heimattreffen
Tradition und Zukunft verflochten sich bei dem 10. Deutschpiener Heimattreffen am 17. September in Gablingen bei Augsburg. Über 160 Deutschpiener und Freunde fanden Zeit, sich wiederzusehen und zu feiern. Traditionsgemäß begann das Treffen mit einem Gottesdienst in der St. Martinskirche. Jung und Alt, viele in Tracht, lauschten andächtig der Predigt des hochverehrten Pfarrers Christian Agnethler. Liebe, Mut, Besinnung waren die Werte, von denen er in der Predigt sprach.
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Evangelischer Jugendtag in Holzmengen
Hermannstadt – Vom 8.-10. September fand in Holzmengen der zehnte Evangelische Jugendtag unter dem Motto „Reset – einfach. anders. leben“ statt. Inhaltlich ging es sowohl um die Vorbereitung des kommenden Reformationsjahres als auch um Impulse, das eigene Leben zu überdenken, den Mut zum Neuanfang in Lebens- und Glaubensfragen. mehr...
Tausende Deutsche betroffen: Politische Zwangsarbeitseinheiten der DGSM in Rumänien
Die politischen Zwangsarbeitseinheiten der DGSM in Rumänien wurden vor 55 Jahren aufgelöst. Mehrere Hunderttausend junge Männer wurden in den Jahren 1950 bis 1961 als Zwangsarbeiter in Arbeitseinheiten der DGSM, der Generaldirektion der Arbeitseinheiten beim Ministerrat der Rumänischen Volksrepublik (Direcția Generală a Serviciului Muncii de pe lângă Consiliul de Miniștri al R.P.R) eingezogen. Mit wenigen Ausnahmen erlitten alle Deutschen der Jahrgänge 1927 bis 1936, also auch Tausende Siebenbürger Sachsen, dieses Schicksal. Der rumänische Staat nutzte diese speziellen Einheiten beim Städtebau, dem Ausbau von Bahntrassen usw. Diese schwere körperliche Arbeit mit Schaufel und Spaten hat auch der Verfasser verrichten müssen, wie den folgenden Schilderungen zu entnehmen ist. mehr...
Ein Sonnentag für Sächsisch-Regen
Die gotische Kirche strahlt, geschmückt wie eine Braut, die auf ihren Bräutigam wartet: vollbesetzte Bänke, Trachtenhüte, Zöpfe mit bunten Bändern, von der Empore hängt stolz die Siebenbürgen-Fahne. Es ist ein besonderer Tag, der das nordsiebenbürgische Städtchen Sächsisch-Regen am 24. September aufblühen und leuchten lässt. Zum 26. Sachsentreffen bevölkern schmucke Trachten die Straßen, Blasmusik- und Tanzgruppen erobern den Marktplatz. Es ist mehr als ein fröhliches Volksfest, mehr als nur ein Wiedersehen der Siebenbürger Sachsen in der alten Heimat, mehr als ein alljährliches Kulturspektakel. Sondern Zeugnis eines seltenen, ja vielleicht einzigartigen Phänomens: der ungebrochenen Verbundenheit einer seit Jahrzehnten in alle Windrichtungen verstreuten Gemeinschaft, die über das prophezeite Ende ihrer Geschichte einfach hinwegschreitet. mehr...
Reichesdorfer Wappen wird 500 Jahre alt
Kinder, wie die Zeit vergeht! Mein letzter Besuch in der alten Heimat lag schon über acht Jahre zurück. Damals kam mir das Dorf so trist und verlassen vor! Lag es wohl an den dunklen und nebligen Herbsttagen damals?
Als Susi Riemesch-Wachsmann uns letztes Jahr aufrief, beim Heimattreffen in Reichesdorf dabei zu sein, war für mich klar: Als frischgebackener Rentner bist du dabei. Zusätzlich zum Treffen feierten wir Reichesdorfer das 500-jährige Jubiläum unseres Wappens.
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