Ergebnisse zum Suchbegriff „Haus Meer“
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Brief König Karls I. von Rumänien an Staatspräsident Klaus Johannis
König Karl I. (Carol I.) von Rumänien (siehe Wikpedia) lässt in einem fiktiven, satirischen Brief an den am 21. Dezember 2014 vereidigten Präsidenten Rumäniens Klaus Johannis Sorgen und Hoffnungen für dieses Land und seine Menschen deutlich werden. Die Botschaft eines Deutschen an einen anderen Deutschen, der nun die Geschicke Rumäniens lenken wird, erscheint mit ihrer klaren Linie trotz humorvoller Einlagen in ihrem Duktus seriös, die historische Analyse ist eindeutig nachvollziehbar und entpuppt sich auch als wohlgeformte Hommage an die Siebenbürger Sachsen. Der Text stammt von Dr. med. Helmut Göllner, geboren 1954 in Klausenburg, heute wohnhaft in Fürth (siehe biographische Daten am Ende dieses Artikels). mehr...
Der Dialog mit der Landschaft: Zum Tod des Grafikers Heinz Schunn
Am 23. April dieses Jahres verstarb in Ebersberg, Oberbayern, der am 3. Mai 1923 in Bistritz als Sohn burzenländischer Eltern geborene Grafiker und Kunsterzieher Heinz Schunn. Der Vater, Heinrich Schunn (1897-1984), seit 1961 in Deutschland, gilt bis heute als Siebenbürgens bedeutendster Landschaftsaquarellist, die Schwester Susanne Schunn (*1927), die 1964 Siebenbürgen verließ, erwarb sich als Porträt- und Landschaftsmalerin einen Ruf, ehe sie beachtliche afigurative Großformat-Kompositionen schuf. Heinz Schunn kam von der Zeichnung und dem Aquarell zum Farbholzschnitt, der ihm meisterhafte Arbeiten von eigenwüchsigem Zuschnitt verdankt. mehr...
Jubiläum der Theatergruppe und Tanzgruppe Heidenheim
Bei der Jubiläumsveranstaltung am 2. November wurde in der Turn- und Festhalle Mergelstetten das zehnjährige Bestehen der Theatergruppe und des 30-jährige Bestehen der Tanzgruppen gebührend gefeiert. Es ging um 14.00 Uhr los mit dem Theaterstück „Et kit him“ von Hans Lienert. Die von Maria Onghert-Renten und Hermine Herbert geleitete Theatergruppe entführte die Zuschauer in die alte Heimat. Die gelungene Darbietung begeisterte nicht nur das Publikum, sondern auch das Team des Rumänischen Fernsehens. mehr...
Dem Himmel ganz nah – unterwegs auf der Transalpina
Einst versprach eine Autofahrt auf der Königsstraße zwischen Șugag und Novaci Abenteuer pur. Sie konnte schnell an den Felsbrocken vom letzten Steinschlag oder einer weggespülten Fahrbahn enden, von Pannen ganz zu schweigen. Mit der Asphaltierung der Transalpina von 2009 bis 2012 rollt nun auch hier der Massentourismus an. Wir sahen uns auf der höchsten Passstraße Rumäniens um und fanden, dass das Wolkenspiel und die überwältigenden Fernblicke bis hin zu den Ostkarpaten eine Reise auf der DN 67 C lohnen, Abstecher ins Hinterland inbegriffen. mehr...
Kreisgruppe Traunreut: 14 Tage, sieben Länder
Seit vielen Jahren organisiert Oswald Zerwes in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Mitterbichler für die Mitglieder unserer Kreisgruppe und andere Interessenten jährlich zwei Ausflüge: einen Kulturausflug, bei dem Geschichte, Architektur usw. im Vordergrund stehen, sowie einen Ausflug der Gemütlichkeit und des Genusses, bei dem die Festigung der Gemeinschaft die wichtigste Rolle spielt. In diesem Jahr sollte es mal wieder eine Ausnahme geben. Unsere Kreisgruppe veranstaltete unter der Leitung von Oswald Zerwes vom 3. bis 16. August eine 14-tägige Reise über Serbien, Bulgarien, Rumänien ans Schwarze Meer, Donaudelta, Bukarest und Temeswar – in 14 Tagen durch sieben Länder. Beängstigend? Von wegen. mehr...
„Ich schlag dich tot“: György Dragománs verstörender Roman „Der weiße König“
György Dragomán wurde 1973 als Angehöriger der in Rumänien lebenden ungarischen Minderheit in Neumarkt am Mieresch (ungarisch Marosvásárhely) geboren, wo er seine ersten 15 Lebensjahre verbrachte. Seit 1988 lebt er in Budapest. Sein erster Roman erschien 2002, der zweite, „Der weiße König“, 2005 in Ungarn, 2008 in Deutschland. Er wurde 2011 mit dem Jan-Michalski-Literaturpreis ausgezeichnet und liegt jetzt als Taschenbuch vor. mehr...
Kreisgruppe München wählt neuen Vorstand:
Dynamik und Dramatik der Ereignisse der letzten zwei Jahre haben einen Ausnahmezustand hervorgerufen: Mit dem Zurücktreten der Vorsitzenden Heidemarie Weber und des stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Franz Gadelmeier hat der am 21. November 2010 gewählte Vorstand der Kreisgruppe München zwei tragende Säulen verloren. Die Notwendigkeit eines konsolidierten Vorstands wurde offensichtlich. Als Provisorium, mit einem kommissarischen Vorsitzenden und geschrumpfter Zusammensetzung bei den stellvertretenden Vorsitzenden, war die Bewältigung der Aufgaben im zweitgrößten Kreisverband unseres Verbandes nicht einfach. mehr...
Kreisgruppe München: Einladung zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
Aus personellen Gründen ist für die Kreisgruppe München vorzeitig ein neuer Vorstand zu wählen. Daher findet am Sonntag, dem 28. Oktober 2012, um 13.30 Uhr im Sudetendeutschen Haus im Adalbert-Stifter-Saal, Hochstraße 8, 81669 München, eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Einlass ist ab 13.00 Uhr. Hierzu laden wir alle Mitglieder der Kreisgruppe München – dazu gehören alle Verbandsmitglieder im Großraum München – herzlich ein. Um einen möglichst repräsentativen Vorstand zu wählen, bitten wir alle unsere Mitglieder um zahlreiches Erscheinen.
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Reise zur 10. Begegnung auf dem Huetplatz
Im kommenden Jahr steht ein Jubiläum ins Haus: die 10. Begegnung auf dem Huetplatz. Zu diesem Anlass soll wieder eine Reise per Flugzeug organisiert werden mit anschließender Fahrt ins Donaudelta. Termin: 10.-20. Mai 2012. mehr...
Wo noch immer die Bienenstöcke stehen – eine unvergessliche Reise
Ich möchte von einer Reise erzählen, die mich überaus beeindruckt hat, von Landschaften und Menschen, die ich niemals vergessen werde. Von einer Reise in eine andere Zeit und in eine andere Welt – mit tausend verschiedenartigen Facetten: den Dörfern und Städten, die noch immer vom Fleiß und vom Wohlstand der Siebenbürger Sachsen zeugen. Den stolzen Wehrkirchen, die an Gefahr und Kampf, aber auch an große Gottesfurcht erinnern. Den Burgen und Schlössern, die Macht und Reichtum widerspiegeln. Am meisten aber fasziniert war ich von einem kleinen Dorf, das gleichsam am Ende der Welt liegt. Es trägt den Namen Nimesch. mehr...







