Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat Genommen“

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26. Dezember 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Brief König Karls I. von Rumänien an Staatspräsident Klaus Johannis

König Karl I. (Carol I.) von Rumänien (siehe Wikpedia) lässt in einem fiktiven, satirischen Brief an den am 21. Dezember 2014 vereidigten Präsidenten Rumäniens Klaus Johannis Sorgen und Hoffnungen für dieses Land und seine Menschen deutlich werden. Die Botschaft eines Deutschen an einen anderen Deutschen, der nun die Geschicke Rumäniens lenken wird, erscheint mit ihrer klaren Linie trotz humorvoller Einlagen in ihrem Duktus seriös, die historische Analyse ist eindeutig nachvollziehbar und entpuppt sich auch als wohlgeformte Hommage an die Siebenbürger Sachsen. Der Text stammt von Dr. med. Helmut Göllner, geboren 1954 in Klausenburg, heute wohnhaft in Fürth (siehe biographische Daten am Ende dieses Artikels). mehr...

7. Dezember 2014

Aus den Kreisgruppen

40-jähriges Jubiläum der Kreisgruppe Traunreut

Die Kreisgruppe Traunreut blickt auf 40 Jahre umfassende Gemeinschaftspflege, viele kulturelle Veranstaltungen und erfolgreiche Traditionspflege zurück. Am 8. November wurde dieses Jubiläum im Kultur- und Veranstaltungszentrum k1 zu Traunreut gebührend gefeiert. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen stimmte sich die Festgemeinde auf das Kulturprogramm ein. Die Feierstunde wurde mit einem Marsch des „Alztaler Echo“ und einem imposanten Aufmarsch mit knapp 80 Trachtenträgern eröffnet. mehr...

14. November 2014

Verschiedenes

Reise in die Vergangenheit und die Gegenwart deutscher Siedler

Da lernt man Ursula Stoll kennen, geboren in Siebenbürgen. Siebenbürgen? Zuerst denkt man an Siebengebirge, aber Hermannstadt, wo liegt das? In Rumänien, deutsche Siedler, Niederlassungen, Mittelalter, ja da war doch was, in der Schule in Geschichte! Ursula organisiert Reisen in ihre Heimat, die sie im Alter von zehn Jahren verlassen musste. Sie erzählt von Kirchenburgen – 164, wie wir später erfahren – schönen Landschaften, unberührter Natur, alten Städten und Geschichten. Im Juni soll es losgehen. mehr...

27. Oktober 2014

Aus den Kreisgruppen

Tag der Heimat in Grafing, dessen Bürgermeisterin siebenbürgische Wurzeln hat

Man war unter sich am 28. September 2014 in der Stadthalle von Grafing, wohin die ARGE der Landsmannschaften, die aus der Kreisgruppe Ebersberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen und dem Bund der Vertriebenen besteht, eingeladen hatte. Zum dritten Mal seit ihrem Beitritt zur ARGE war unsere Kreisgruppe für die Organisation des Gedenktages verantwortlich. Schon lange vor der Veranstaltung sah man herrliche TrachtenträgerInnen mit oder ohne Musikinstrumente auf die Halle zuströmen. Der Parkplatz füllte sich binnen kurzem wie durch Zauberhand mit Autos, aus denen Menschen in bunten Gewändern, Hauben, Hüten und mit in der Mittagssonne glänzenden Instrumenten entstiegen. mehr...

22. Oktober 2014

HOG-Nachrichten

Gelungenes drittes Begegnungsfest in Honigberg

Am Sonntag, den 10. August 2014, fand in Honigberg das dritte Begegnungsfest statt. In überraschend großer Anzahl trafen sich am Vormittag bei herrlichem Wetter Honigberger von nah und fern zum Festgottesdienst in der Kirchenburg. mehr...

9. September 2014

Verbandspolitik

20. Juni wird Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Ein nationaler Gedenktag soll die Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen deutschen Heimatvertriebenen wachhalten. Das Bundeskabinett hat am 27. August beschlossen, dass der 20. Juni (Weltflüchtlingstag) ab 2015 als „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ begangen werden soll. Wie das Bundesministerium des Innern bekannt gab, wird künftig jährlich am 20. Juni der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Heimatvertriebenen gedacht. Der Kabinettsbeschuss gründet auf einer Vereinbarung im gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die laufende Legislaturperiode. Zuvor hatten die Länder Bayern (im Mai 2013), Hessen (September 2013) und Sachsen (August 2014) beschlossen, jeden zweiten Sonntag im September einen Gedenktag für die deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu begehen, in diesem Jahr am 14. September. Während der Bund der Vertriebenen (BdV) die Entscheidung der Bundesregierung begrüßt, verlautet aus den Reihen der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU/CSU Kritik an der Datumswahl des bundesweiten Gedenktages. mehr...

2. September 2014

Kulturspiegel

70 Jahre danach: Künstlerischer Nachlass des Malers Norbert Thomae in Bistritz

Das rumänische Kreismuseum in Bistritz hat eine Siebenbürgisch-Sächsische Abteilung eingerichtet, die zum 70. Jahrestag seit Flucht und Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen am 12. September 2014 eröffnet wird. Die Enkel des am 28. November 1977 in Schwäbisch Gmünd verstorbenen Kunstmalers und Kunsterziehers Prof. Norbert Thomae haben dies zum Anlass genommen, um insgesamt 90 Werke aus seinem künstlerischen Schaffen dem Museum in Bistritz als Schenkung zu übereignen. mehr...

30. August 2014

HOG-Nachrichten

Ereignisse in Reußen im ersten Halbjahr 2014

Innenrenovierung des Gemeindehauses/Pfarrhauses in Reußen: Seit vielen Jahren werden Mühe und Arbeit in die Instandhaltung und Renovierung des Reußner Pfarrhauses investiert. Diesen Frühling war nun die Innenrenovierung unseres Festsaals (der drei miteinander verbundenen Zimmer) an der Reihe. mehr...

6. August 2014

Verbandspolitik

Über Generationen im Geist der Gemeinschaft - 65 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

"Nennen Sie eine Gemeinsamkeit des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mit der Bundesrepublik Deutschland!" – Wie würden Sie, liebe Landsleute, eine solche Quizaufgabe beantworten? Sie könnten auf das gemeinsame Gründungsjahr 1949 verweisen: Mithin vollendeten beide heuer ihr 65. „Lebensjahr“ – am 23. Mai die Bundesrepublik, am 26. Juni der Verband der Siebenbürger Sachsen – und beide gehen natürlich nicht in „Rente“! Das 65-jährige Verbandsjubiläum ist Anlass genug, – nicht wie bei runden Geburtstagen die landsmannschaftliche Historie ins Bewusstsein zu rufen –, vielmehr den Blick auf die gegenwärtige Verbandsarbeit auf Bundesebene zu richten. Die nachfolgende, querschnittartig angelegte Übersicht vermag die vielfältigen Aktionsfelder des Bundesvorstandes und der Bundesreferate, samt und sonders ehrenamtlich tätig, ebenso der Bundesgeschäftsführung und des Bundeskulturreferates allenfalls grob zu umreißen. Die Verantwortlichen geben in eigenen Stellungnahmen Auskunft, ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit oder Vertiefung. Die elementar wichtige Arbeit in den Landesgruppen bzw. Lan­desverbänden, den Kreisgruppen und Kreisverbänden, an der Basis also, kann zumal in diesem begrenzten Rahmen nicht berücksichtigt werden; sie erhält breiten Raum in der Berichterstattung der vom Verband herausgegebenen Siebenbürgischen Zeitung. mehr...

8. Juli 2014

Verbandspolitik

Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven

Nach dem Willen des Präsidiums des Bundes der Vertriebenen soll der 49-jährige BdV-Vizepräsident Dr. Bernd Fabritius, MdB, Amtsnachfolger von BdV-Präsidentin Erika Steinbach, MdB, werden (siehe "Dr. Bernd Fabritius soll Präsident des Bundes der Vertriebenen werden"). Damit zeichnen sich, neben dem Generationswechsel an der Verbandsspitze, auch neue Akzentsetzungen in der Verbandspolitik ab. Auf der Agenda des künftigen BdV-Präsidenten, aller Voraussicht nach Dr. Bernd Fabritius, stehen einige Baustellen. Aus Sicht des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland erhebt sich nun die Frage, ob Dr. Fabritius - nach erfolgreicher Wahl zum BdV-Präsidenten im November 2014 - sein Amt als Bundesvorsitzender weiterhin ausüben kann, zumal 2015 schon der nächste Verbandstag stattfindet. Das folgende Gespräch mit Dr. Bernd Fabritius führte Christian Schoger. mehr...