Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“
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Schlattners Erbe bleibt in Hermannstadt
Eginald Schlattner ist nicht nur eine der bekanntesten siebenbürgischen Persönlichkeiten, sondern auch eine der umstrittensten. Seine Lebensdokumente überlässt er dem Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B. (ZAEKR) in Hermannstadt – das steht bereits fest. Aufgrund eines Depositalvertrags aus dem Jahr 2004 hat er den Großteil seiner Dokumente und Aufzeichnungen dem Archiv im Teutsch-Haus bereits übergeben. Die junge Literaturwissenschaftlerin Michaela Nowotnick erarbeitete eine umfassende Übersicht des wissenschaftlich interessanten Materials. mehr...
Adelheid Goosch: "Diese Wahrheit stirbt nie"
Zum 80. Geburtstag der Bildhauerin, Malerin und Kunstpädagogin Adelheid Goosch: Die in Gummersbach bei Köln lebende Künstlerin kann heute auf ein weitgefächertes Lebenswerk zurückblicken. Als Bildhauerin, Malerin, Grafikerin, Zeichnerin, Kunsttheoretikerin und als Gestalterin von Gedenkmünzen schuf sie zahlreiche Arbeiten, von denen sich ein Teil inzwischen in Museen, Kirchen und Privatsammlungen befindet; als Kunstpädagogin unterrichtete sie jahrelang an der Kronstädter Volkskunstschule. mehr...
Johann Brenndörfer, ältester Siebenbürger Sachse, gestorben
Am 28. Juni verstarb Johann Brenndörfer, vermutlich der älteste Siebenbürger Sachse weltweit, im Alter von 105 Jahren in Kronstadt. Getreu dem Spruch „Üb immer Treu und Redlichkeit, bis an dein selig End“ war er bis zuletzt aktives Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Kronstadt-Bartholomae und treuer Leser der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
20. Blutrother Treffen in Aschaffenburg
Das Blutrother Treffen am 2. Mai fand regen Zuspruch. Fast 300 Gäste aus ganz Deutschland und Österreich kamen nach Aschaffenburg, um beim herrlichsten Sonnenschein ihr 20. Treffen zu feiern. mehr...
Bemerkenswertes Heimatbuch: "Pruden mitten in der Welt"
Zu einem außergewöhnlichen Heimatortstreffen (diese Zeitung berichtete) passt auch ein außergewöhnliches Heimatbuch. Hermann Baier, Gymnasialprofessor und Schäßburger Faktotum der letzten Jahrzehnte, äußerte kürzlich in seiner unnachahmlichen Art: „Lukas, ich bin gespannt auf das Prudner Heimatbuch wie eine Bassgeige“. mehr...
Siebenbürgisches Heimatmuseum in Mannheim besucht
Die Frauengruppe der Kreisgruppe Mannheim-Heidelberg unter der Leitung von Roswitha Batzoni, die sich jeden Monat zum Kaffeekränzchen trifft, besuchte am 15. Juni das Siebenbürgische Heimatmuseum im alten Rathaus Mannheim-Neckarau. mehr...
Aufbruch nach Osten: Roman über Auswanderung nach Transsilvanien
„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen“, erklärte einst Hermann Hesse. Wie schwer das, was so schnell dahergesagt, in der Realität ist, stellt die gebürtige Siebenbürgerin Käthe Barth in ihrem Roman „Aufbruch ins Ungewisse und Ankunft in Transsilvanien“ dar. Einfühlsam beschreibt sie die beschwerliche Reise eines Siedlertrecks aus dem Moselland in den unbekannten Osten: Transsilvanien. mehr...
Tagebücher des Otto Folberth in Gundelsheim
Der Schriftsteller und Publizist Otto Folberth (1896-1991) begann mit 14 Jahren Tagebuch zu führen. 1990 machte er seine letzten Einträge. Folberth nahm aktiv an beiden Weltkriegen teil, studierte Hungaristik, Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte, Pädagogik und Theologie in Budapest, Berlin, Heidelberg, Tübingen, Klausenburg und Paris und war in der Zwischenkriegszeit Lehrer bzw. Rektor am Mediascher Realgymnasium. mehr...
Jubiläum: Zehntes Kronenfest in Herzogenaurach
Zahlreiche Besucher fanden sich am 28. Juni in den Weihersbachanlagen in Herzogenaurach ein und feierten gemeinsam mit dem Veranstalter, der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe, bei bester Stimmung das 10. Kronenfest, ein Fest, das inzwischen weit über die Region hinaus bekannt und beliebt ist. Zu diesem kleinen Jubiläum gab es eine informative Festschrift, in der die Tradition des Kronenfestes und der Werdegang der Herzogenauracher Tanzgruppe in Wort und Bild dargestellt sind. mehr...
"Kultur macht uns unverwechselbar!"
Diese Aussage tätigte der Schirmherr der Aussiedlerkulturtage der Stadt Nürnberg, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, am 20. Juni im Großen Saal des Gemeinschaftshauses Langwasser vor ca. 350 Gästen und fuhr fort: „Sie trennt uns, aber grenzt uns nicht ab von den anderen. Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich! Auf der anderen Seite kann Kultur verbinden, kann Brücken schlagen und Trennendes überwinden. Das zeigen Sie im Haus der Heimat und auch hier auf tollste Art und Weise!“ mehr...








