Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“
Artikel
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Jüdischer Friedhof in Bukarest geschändet
Aufsehen erregte der Oberrabiner Dr. Moses Rosen, als er in einem Gespräch für die damalige Bukarester deutsche Tageszeitung „Neuer Weg“ im März 1990 mit Dr. Claus Stephani, dem Verfasser des folgenden Artikels, erklärte, es gäbe für die Juden Rumäniens nur noch zwei sichere Wege, um das Land zu verlassen: der eine führe zum Flughafen Otopeni, der andere auf die Șoseaua Giurgiului, zum Hauptfriedhof. Damals wurde diese Äußerung Rosens von „neuen freiheitlichen Stimmen“ kritisiert. Doch jüngste Schändungen des jüdischen Friedhofs in der rumänischen Hauptstadt zeigen, dass nicht einmal dieser „zweite Weg“ so „sicher“ ist. mehr...
In Schwäbisch Gmünd: Auftritt bei Karpatendeutschen
Die siebenbürgisch-sächsische Erwachsenentanzgruppe der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd absolvierte am 11. Oktober einen erfolgreichen Auftritt bei der befreundeten Hauerländer Tanzgruppe der Landsmannschaft der Karpatendeutschen in Deutschland e.V. aus Schwäbisch Gmünd-Herlikofen. mehr...
Helmut Volkmer: Initiator und Leiter des Skilagers am Hochkönig
Das von Helmut Volkmer zu Ostern 1949 initiierte und 50 Jahre lang geleitete Skilager am Hochkönig im Salzburger Land ist längst zur Legende und Institution geworden. Die Einrichtung hat in vielfältiger Weise Gemeinschaft gestiftet und eine beachtliche Breitenwirkung erreicht. Tausende junge Siebenbürger Sachsen fanden sich im Laufe der Jahre jeweils zu Ostern auf der Sommeralm der Familie Kreuzberger (später: Gschwandter) bei Mühlbach am Hochkönig ein. Sie haben Zusammenhalt gelernt und gelebt und in Erinnerung an die heimatlichen Karpaten geübt, mit der Natur umzugehen und sich an ihr zu erfreuen. mehr...
Die Not ist geblieben: Sozialwerk leistet lebenswichtige Hilfe in Siebenbürgen
Rumänien ist zwar am 1. Januar 2007 der Europäischen Union beigetreten, aber die Anzahl der betreuungswürdigen Landsleute in Siebenbürgen hat nicht abgenommen. Die in Siebenbürgen verbliebenen Landsleute, in den meisten Fällen Alte, müssen immer noch mit kleinen Einkommen leben. Viele Siebenbürger Sachsen fallen unter die Armutsgrenze. Das hat seinen Grund auch darin, dass die Hinwendung Rumäniens zur Marktwirtschaft soziale Härten mit sich bringt, die vor allem Rentner und besonders die Kranken, aber auch öfters ganz junge Menschen treffen. Um so stärker ist der Einsatz des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen in München gefragt. Diese soziale Einrichtung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen setzt sich nach wie vor vielfältig im Herkunftsgebiet ein. Um auch im nächsten Jahr seinen humanitären Aufgaben im gewohnten Umfange nachkommen zu können, ist das Sozialwerk auf Ihre Mithilfe angewiesen! mehr...
Schwäbisch Gmünder zum dritten Mal in Wels
Ein Bus voll Reiselust und freudiger Erwartung startete am 26. September in aller Herrgottsfrüh aus Schwäbisch Gmünd. Tanzgruppe, Chor und andere Kreisgruppenmitglieder wollten sich den Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Wels auch diesmal nicht entgehen lassen. mehr...
Samuel Liebhart: Für Landsleute viel geleistet
Am 19. September 2008 verschied in Homburg bei Saarbrücken der langjährige Vorsitzende der Gebietsgruppe Saarland und Mitglied des Vorstandes der Landesgruppe Rheinland-Pfalz / Saarland des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Samuel Liebhart, im 88. Lebensjahr. Von 1983 bis 2002 wirkte er als Vorsitzender im Saarland ehrenamtlich zum Wohle der Siebenbürger Sachsen und war stets bemüht, die Landsleute aus seiner alten Heimat mit Rat und Tat zu unterstützen. mehr...
Gustav Binder im Münchner Erzählcafé
Es war eine Werbung für die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“/Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen: Die Begegnung mit dem Studienleiter Gustav (Gusti) Binder im Oktober-Erzählcafé des Hauses des Deutschen Ostens in München. „Wie kann es sein, dass ein Siebenbürger Sachse Studienleiter einer sudetendeutschen Bildungsstätte wird?“ hatte HDO-Direktor Dr. Ortfried Kotzian in seiner Moderation gefragt, die er für die kurzfristig erkrankte Dr. Renate von Walter übernehmen musste. mehr...
Seminar für Internetreferenten: „Heimat und Homepage“
Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen lädt in Zusammenarbeit mit den Webmastern von www.siebenbuerger.de und dem HOG-Verband alle Medienreferenten, Webmaster der Heimatortsgemeinschaften, Editoren der siebenbuerger.de-Ortsseiten und andere interessierte Personen zu einem ersten Workshop zum Thema „Heimat und Homepage“ ein. Das Seminar findet vom 5. bis 7. Dezember 2008 in Bad Kissingen statt. Das Pilotprojekt soll die Internetpräsenz der Siebenbürger Sachsen und ihre virtuelle Gemeinschaft bei fachlichem Austausch und persönlichen Begegnungen fördern.
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Teilnehmerrekord beim Mardischer Jubiläumstreffen
“Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht eine Stunde lang die Welt wie Heimat aus.“ Dieses Zitat von Hermann Hesse spiegelt das gleiche Empfinden wider, das viele Mardischer Landsleute beim 10. Heimattreffen in Ingolstadt wohl selbst erlebt haben. Für mehr als 200 Teilnehmer war am 13. September kein Weg zu weit und die Wiedersehensfreude unter den Freunden und Bekannten war groß. mehr...
„Erinnern und Verstehen“: Tag der Heimat 2008 in Nürnberg
„Erinnern und Verstehen“, das Leitwort des Tages der Heimat 2008, bot Rednern und Zuhörern bei der beeindruckenden Veranstaltung im Großen Saal der Meistersingerhalle Nürnberg am 21. September eine solide geistige Grundlage für einen erlebnisreichen Tag. Musikalisch gewohnt erstklassig umrahmt wurde der Festtag von der Blaskapelle Siebenbürger Sachsen Nürnberg, geleitet von Richard Taub und Michael Bielz. mehr...






