Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimatgefuehl“
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Schönauer Treffen, ein Fest wie noch nie …
Vom 7. bis 9. September 2012 fand das 17. Schönauer Treffen in Friedrichroda statt, bestens organisiert von der 4. Nachbarschaft der HOG Schönau unter der Leitung von Monika und Werner Konnerth unter dem Motto „Heimatgefühl, nicht nur ein Gesellschaftstrend“.
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Stimmungsvolles „Fest unter der Eiche“ des Hauses der Heimat Nürnberg
Unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten von Mittelfranken, Dr. Thomas Bauer, und regem Zuspruch durch Aussiedler, Vertriebene und deren Freunde fand am 21. Juli in bewährter Tradition auf dem Gelände des Hauses der Heimat (HdH) das Menschen verschiedener Herkunft und Generationen verbindende Fest statt, das Nürnbergs Bürgermeister Horst Förther (SPD) in seinem Grußwort so beschrieb: „So fest wie die deutsche Eiche steht, so fest ist das ‚Fest unter der Eiche‘, so fest steht das Haus der Heimat – und das ist nicht nur eine Metapher, sondern Realität und ist wichtig für das Zusammenleben in unserer Stadt!“ mehr...
Helmut Höhr: "Was ist Heimat?"
Anlässlich des 26. Prudner Heimattages, der am 28. Mai 2011 in Nürnberg stattfand (diese Zeitung berichtete), hielt Helmut Höhr vor den im „Palmengarten“ versammelten Prudnern eine Festrede zum Thema „Was ist Heimat?“. Der Vortrag, der allgemein gültige Gedanken enthält, wird im Folgenden in gekürzter Fassung wiedergegeben. mehr...
Feier zum 35-jährigen Bestehen der Kreisgruppe Schorndorf
Der Einladung zur Jubiläumsveranstaltung der Kreisgruppe Schorndorf, die am 19. November 2011 in der Barbara-Künkelin-Halle in Schorndorf stattfand, sind Mitglieder von nah und fern gefolgt. Vor der Feier konnte im Hallenfoyer eine Ausstellung zu siebenbürgischen Trachten, Burgen, Büchern, Besonderheiten aus unserer Kultur sowie Bilder aus dem Kreisgruppengeschehen und den Gruppierungen bestaunt werden. Bei einer Tasse Kaffee und dem heißbegehrten Baumstriezel konnten sich die Gäste entspannt umsehen und Bekannte und Verwandte begrüßen. mehr...
Rosemarie Müller: "Keinen schöneren Ort gefunden"
Ihre Suche nach siebenbürgischen Trachten, mit denen sie sich in ihrer Diplomarbeit zum Thema „Heimatgefühl als Gesellschaftstrend“ beschäftigt (siehe Reportage in dieser Zeitung), führte Marion Homm auch in das siebenbürgische Alzen. Dort traf sie Rosemarie Müller, die das Dorf trotz aller Widrigkeiten nicht verlassen hat. Sie ist eine der verbliebenen Sächsinnen in Siebenbürgen - und aus Alzen nicht mehr wegzudenken. mehr...
Drittes Meschner Treffen in Siebenbürgen
Seit 27 Jahren treffen sich die Meschner jährlich in Ilsfeld bei Heilbronn, seit 28 Jahren auch im Zweijahresrhythmus in Würzburg bzw. in Bad Rappenau. In Meschen selbst gab es nach 1990 nur zwei organisierte Begegnungen. Der Grund hierfür mag einerseits in der bis vor kurzem beschwerlichen, langen Anreise liegen. Andererseits haben die mit einer solchen Auswanderung verbundenen Verletzungen der Seele viele Altmeschner von einem Besuch der alten Heimat abgehalten. In den 20 Jahren seit der letzten großen Aussiedlungswelle ist in Deutschland eine Generation aufgewachsen, die Siebenbürgen bereits als Kind oder Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern verlassen hat oder erst in der neuen Heimat geboren wurde. Dieser Generation den Geburtsort ihrer Vorfahren wieder näher zu bringen, war einer der drei Beweggründe für die Siebenbürger Nachbarschaft Meschen e.V., das 3. Meschner Treffen vom 17. bis 20. Juni in Meschen zu organisieren.
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Werke von Gert Fabritius in Ulm ausgestellt
Am 14. Juli 2011 öffnete eine ganz besondere Ausstellung unter dem Titel „Mythos Heimat – Heimat im Mythos“ ihre Türen für das kunstinteressierte Publikum. Werke von Gert Fabritius sind bis zum 25. September in vier Räumen im Erdgeschoss des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm zu sehen (siehe auch Ankündigung in dieser Zeitung). mehr...
Land des unbezahlbaren Reichtums: Reise in das wilde schöne Siebenbürgen
Ende August 2010 hat Marion Homm zusammen mit ihrem Vater Siebenbürgen besucht, um Rumänien und was noch vom ursprünglichen Siebenbürgen übrig ist kennen zu lernen. Dabei haben sie die Landschaft und Menschen, die sie in dieser Woche treffen durfte, so stark beeindruckt, dass sie sie unbedingt festhalten wollte. Entstanden sind unglaublich schöne Bilder, die zum Träumen einladen und Reisesehnsucht wecken. Die folgende Reportage kann nur ungefähr wiedergeben, was sie erlebt und gefühlt hat. Zur Autorin: Marion Homm wurde 1988 in Nürnberg geboren, studierte Modejournalismus/Medienkommunikation in München (Diplomarbeit zum Thema „Heimatgefühl als Gesellschaftstrend“) und arbeitet zurzeit als Online-Redakteurin im Burda-Verlag in der bayerischen Landeshauptstadt. mehr...
26. Prudner Treffen: Heimat- und Zusammengehörigkeitsgefühl gepflegt
„Wenn uns wirklich etwas stark verbindet, dann ist es das Gefühl der gemeinsamen Heimat Siebenbürgen. Im Kleinen ist es natürlich Pruden, unser Heimatort. Ein Prudner Treffen ist wie ein neuer Lebensquell: Man schöpft aus dem Vergangenen für das Zukünftige.“ mehr...
Siebenbürgische Trachten neu kombiniert
Die Journalistin Marion Homm, deren Mutter Ute aus Agnetheln und deren Vater Werner aus Martinsdorf stammt, hat im vergangenen Jahr ihr Studium Modejournalismus/Medienkommunikation mit einer Diplomarbeit zum Thema „Heimatgefühl als Gesellschaftstrend“ abgeschlossen. Teil dieser Diplomarbeit war die Modestrecke „Zeitgefühl“, für die Marion Homm mit ihrem Vater, der die Fotos gemacht hat, nach Siebenbürgen gereist ist und die siebenbürgische Tracht, kombiniert mit aktueller Mode, in Szene gesetzt hat. mehr...








