Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimattag Berlin“
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Heimattag der Zuversicht
Rund 12 000 Besucher fanden sich trotz ungewöhnlich kühlen Wetters vom 2. bis 5. Juni zum 56. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in der ehemals freien Reichsstadt Dinkelsbühl ein. Ausgehend vom Leitwort des diesjährigen Heimattages, „Zukunft braucht Hoffnung“, würdigten die Festredner die kulturellen Leistungen, die gelungene Eingliederung der Siebenbürger Sachsen in ihre neuen Heimat und ihre Rolle als europäische Brückenbauer zwischen Ost und West. Die lebendigen Begegnungen zwischen Menschen, die selbstbewusste Pflege von Traditionen und kulturellen Werte, die starke Beteiligung der jungen Generation am reichhaltigen Programm ließen auch diesen Heimattag zu einem vollen Erfolg werden. mehr...
Pressemitteilung: Heimattag der Siebenbürger Sachsen 2006 in Dinkelsbühl
„Zukunft braucht Hoffnung“ ist das Motto des 56. Heimattreffens der Siebenbürger Sachsen zu Pfingsten in Dinkelsbühl vom 2. bis 5. Juni 2006. Seit über 50 Jahren treffen sich alljährlich zu Pfingsten die aus Siebenbürgen, heute Rumänien, stammenden, bei Kriegsende vertriebenen, dann ausgewanderten Siebenbürger Sachsen in der gastfreundlichen mittelfränkischen Stadt Dinkelsbühl, mit der ihre Landsmannschaft seit 1985 eine statuierte Partnerschaft verbindet. mehr...
Nachruf auf Johannes Rau: Staatsmann von großer integrativer Kraft
„Versöhnen statt Spalten“: Dieser Wahlspruch kennzeichnete das politische Lebenswerk von Alt-Bundespräsident Johannes Rau. Der prominente SPD-Politiker verstarb am 27. Januar 2006 im Alter von 75 Jahren in seinem Berliner Haus im Kreise seiner Familie. Die Eingliederung und das Kulturleben der Siebenbürger Sachsen hat Johannes Rau über zwei Jahrzehnte als nordrhein-westfälischer Ministerpräsident und danach als Bundespräsident vielseitig und nachhaltig gefördert. mehr...
Siebenbürger Sachsen im Stuttgarter Landtag
Rund 1 500 Gäste, Vertreter der Landsmannschaften und des Bundes der Vertriebenen (BdV), nahmen am 14. Januar 2006 an dem von der CDU-Fraktion des baden-württembergischen Landtags veranstalteten "Tag der Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Spätaussiedler" im Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart teil. Aus der CDU-Fraktion anwesend waren unter anderem Ministerpräsident Günther Oettinger, Innenminister Heribert Rech und der Fraktionsvorsitzende Stefan Mappus. Die Politiker würdigten die Leistungen der Heimatvertriebenen und Aussiedler beim Aufbau des Südweststaates und sicherten eine Fortführung der kulturellen Förderung zu. mehr...
Bundesregierung setzt positive Zeichen
Deutschland wird erstmals von einer Frau regiert. Angela Merkel wurde am 22. November 2005 als erste Bundeskanzlerin in der Geschichte der Bundesrepublik vereidigt. In ihrer ersten Ansprache vor dem Bundestag kündigte die 51-Jährige an, sie wolle mit "offenem Herzen und wachem Verstand" ihre Arbeit im Kanzleramt aufnehmen. "Die Erwartungen der Menschen an das Lösen der Probleme sind sehr groß", sagte die neue Regierungschefin. Für Vertriebene und Aussiedler gehen durchwegs positive Signale von der Kanzlerin und den neuen Ansprechpartnern aus, die im Folgenden anhand ihrer ersten Amtshandlungen kurz vorgestellt werden. mehr...
Lebendige Kulturpflege im Fernsehen dokumentiert
Brücken zwischen den Siebenbürger Sachsen in der alten und neuen Heimat schlägt die deutsche Sendung des Rumänischen Fernsehens TVR mit ihrem Bericht über den Heimattag in Dinkelsbühl. Der 45 Minuten lange Film wurde zunächst in der "Akzente"- Sendung im Inland und als Wiederholung auf TVR International über Satellit ausgestrahlt. Zwei Wochen später wurde in der "Themen"-Reihe der gleichen Fernsehsendung ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, gezeigt. Die beiden Filme haben vor allem eines gemeinsam: Sie wirken authentisch und lassen den Zuschauer aus unmittelbarer Nähe an den bewegenden Ereignissen teilhaben. mehr...
Berliner stellen sächsisches Brauchtum vor: "Hochzet hun mer!"
Zuvor noch hatte der ganze Saal den Kindern und Jugendlichen auf der Bühne begeistert applaudiert. Unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung "Unser Nachwuchs präsentiert sich" (diese Zeitung berichtete) folgte am beim siebenbürgisch-sächsischen Heimattag am Pfingstsamstagnachmittag im Schrannen-Festsaal ein gut einstündiges Brauchtumsprogramm. Und das Publikum vollzog unwillkürlich den Wechsel von einer brodelnden hin zur besinnlichen Stimmung. Unter dem Titel "Hochzet hun mer" präsentierte die "Theater- und Singgruppe Berlin" rund um das Thema Werbung und Hochzeit Lieder und Brauchtum in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...
Heimattag des Brückenbaus
Rund 10 000 Besucher fanden sich bei wechselhaftem Wetter vom 13. bis 16. Mai zum 55. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in der ehemals freien Reichsstadt Dinkelsbühl ein. Mit seinem Motto "Tiefen überstehen - Brücken bauen" erinnerte das Pfingsttreffen an Kriegsende und Deportation vor 60 Jahren. Im Januar 1945 wurden 130 000 Deutsche aus Rumänien, Jugoslawien und Ungarn zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt. Das Unrecht und Leid vieler unschuldiger Menschen wurde ebenso offen angesprochen wie die Mahnung an uns alle, "heute und auch in Zukunft alle einzelnen und gemeinschaftlichen Kräfte für Frieden und Menschlichkeit einzusetzen", wie der Bundesvorsitzende Volker Dürr in einer Gedenkverstanstaltung betonte. Zugleich richteten die Siebenbürger ihren Blick auf ein in Frieden und Freiheit sich entwickelndes Europa. mehr...
Heimattag in Dinkelsbühl: Dank des Bundesvorsitzenden
Danksagung des Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschen, Volker Eduard Dürr, an alle Aktiven des Heimattages 2005 in Dinkelsbühl. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Jugend gestaltete Heimattag vielfältig mit
Im Rückblick auf das Programm des abgelaufenen Heimattages in Dinkelsbühl zeigt sich, wie vielfältig wieder einmal die Beiträge der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) waren. Lesen Sie im Folgenden einen bilanzierenden Bericht. mehr...