Ergebnisse zum Suchbegriff „Heribert“
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Als Brückenbauer aktiv: 30 Jahre Haus der Heimat in Stuttgart
Das Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in der Schlossstraße 92 feierte sein 30-jähriges Bestehen. Es wurde 1976 durch die Landesregierung gegründet. Die Festwoche wurden am 25. September 2006 durch einem Festakt mit Innenminister Heribert Rech eröffnet. Dem schloss sich eine Fachtagung zum Thema „Heimat - Annäherungsversuche“ an. Ein Tag der offenen Tür mit unterschiedlichen Angeboten rundete das Festprogramm ab. mehr...
Gastfamilien in Stuttgart dringend gesucht
"Wir wollen Brücke sein" - unter diesem Motto veranstaltet die DJO-Deutsche Jugend in Europa einen völkerverbindenden Konzertabend am 8. Oktober, 17.00 Uhr, in der Stadthalle Korntal. Die Schirmherrschaft hat Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech übernommen. mehr...
Innenminister Heribert Rech fühlt sich den Siebenbürgern eng verbunden
Das Land Baden-Württemberg fördert den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat in Gundelsheim, d.h. die Bibliothek mit Archiv und das Siebenbürgen-Institut, institutionell, unterstützt aber auch die Arbeit der siebenbürgischen Landsmannschaft. Auf die Öffnung der donauschwäbischen Einrichtungen hin zu den Siebenbürger Sachsen ging im folgenden Interview der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech ein. Er entstammt einer donauschwäbischen Familie und wurde am 25. April 1950 in Östringen (Kreis Karlsruhe) geboren. In Heidelberg besuchte er das Gymnasium und studierte Rechtswissenschaften. Nach dem Assessorexamen 1979 war er bis Juni 2001 als Rechtsanwalt tätig, seit 1992 ist der CDU-Politiker ununterbrochen Mitglied des Landtags in Stuttgart. mehr...
Deutsches Staatstheater Temeswar und Badische Landesbühne Bruchsal kooperieren
"Wirtschaft schafft Geschäftspartner, Kultur macht aus Fremden Freunde. Ein vereinigtes Europa benötigt nicht nur einen gemeinsamen Markt, sondern auch eine Seele, braucht Gefühle, braucht menschliche Werte - also Kultur!" Diese Sätze stehen in der Partnerschaftsurkunde, die am 25. Mai von der Intendantin Ida Gaza des Deutschen Staatstheaters Temeswar und Carsten Ramm, Intendant der Badischen Landesbühne Bruchsal, unterschrieben wurde. Die Namenszüge von Innenminister Heribert Rech MdL als Schirmherr der Partnerschaft und Oberbürgermeister Bernd Doll, 1. Vorsitzender des Trägervereins der BLB, bezeugen den politischen Willen, die Kooperation der beiden Bühnen im europäischen Kontext zu verankern. mehr...
Johannes-Künzig-Institut erhält neue Räumlichkeiten
Mit seinen Forschungsarbeiten über die Kultur der ehemals deutschen Siedlungsgebiete in Ost- und Südosteuropa leiste das Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde "einen wertvollen Beitrag zum Austausch und zur Verständigung mit unseren Nachbarn". Dies erklärte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech, der auch Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler ist, am 27. Januar bei der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten des Johannes-Künzig-Instituts in Freiburg. Ein Vortrag über siebenbürgisch-sächsische Kulturarbeit ist für den 23. März 2006 geplant. mehr...
Siebenbürger Sachsen im Stuttgarter Landtag
Rund 1 500 Gäste, Vertreter der Landsmannschaften und des Bundes der Vertriebenen (BdV), nahmen am 14. Januar 2006 an dem von der CDU-Fraktion des baden-württembergischen Landtags veranstalteten "Tag der Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Spätaussiedler" im Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart teil. Aus der CDU-Fraktion anwesend waren unter anderem Ministerpräsident Günther Oettinger, Innenminister Heribert Rech und der Fraktionsvorsitzende Stefan Mappus. Die Politiker würdigten die Leistungen der Heimatvertriebenen und Aussiedler beim Aufbau des Südweststaates und sicherten eine Fortführung der kulturellen Förderung zu. mehr...
Volker Dürr: Siebenbürger Sachsen wollen europäische Brücken wieder aufbauen
Die Siebenbürger Sachsen wollen auch künftig ihren Beitrag zum Wiederaufbau der europäischen Brücken leisten. Vor 60 Jahren hätten Flucht und Deportation das Ende der deutschen Siedlungsgruppen in Südosteuropa als "lebendige, eigenständig agierende und sich selbst bestimmende Gemeinschaften" markiert. Heute seien die Siebenbürger Sachsen "ein lebendiges Bindeglied zwischen den Kontinenten" und hofften auf eine baldige Aufnahme Rumäniens in die Europäische Union. Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker Eduard Dürr, in seiner Ansprache auf der Festkundgebung des Heimattages am Pfingstsonntag, dem 15. Mai, in Dinkelsbühl. Rund 10.000 Besucher, davon 1.500 siebenbürgisch-sächsische Trachtenträger, fanden sich bei wechselhaftem Wetter in der mittelfränkischen Stadt ein. Dürrs Begrüßungsansprache wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
Donauschwäbischer Kulturpreis ausgeschrieben
Für den Donauschwäbischen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg sind Eigenbewerbungen oder Vorschläge Dritter bis zum 30. Juni 2005 möglich. Der Preis wird an donauschwäbischen Kulturschaffenden oder andere Künstler verliehen, die in ihren Werken die donauschwäbische Kultur thematisiert haben. mehr...
Gedenkfeier in Ulm: Deportation vor 60 Jahren
Die Reihen haben sich gelichtet. Und doch fanden sich Dutzende ehemalige Deportierte am 15. Januar in der Ulmer Donauhalle ein zum Lagertreffen. Von Artjomowsk bis Woroschilowgrad buchstabierten die Tischkarten das Alphabet eines noch immer unfasslichen Traumas. Rund 900 Saalgäste nahmen teil an der Gedenkfeier anlässlich der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 60 Jahren. Nicht so sehr deren historische Bewertung - noch am Vorabend Gegenstand einer lebhaften Podiumsdiskussion - als vielmehr die Frage nach dem angemessenen Umgang mit diesem zu wenig bekannten Kapitel der Zeitgeschichte beschäftigte die Redner der Gedenkfeier. Heribert Rech, Innenminister von Baden-Württemberg, rief zu gemeinsamen Anstrengungen auf, damit das Schicksal der Heimatvertriebenen und Deportierten im kollektiven Gedächtnis haften bleibe. mehr...
Zentrale Gedenkveranstaltung in Ulm: Deportation vor 60 Jahren in die Sowjetunion
60 Jahre nach der Deportation von 70 000 Siebenbürger Sachsen, Banater und Sathmarer Schwaben findet am 14. und 15. Januar 2005 in Ulm an der Donau eine zentrale Gedenkveranstaltung statt. Die deutschen Zwangsarbeiter aus Rumänien wurden im Januar 1945 in die Sowjetunion deportiert. Dort sollten sie die nächsten fünf Jahre verbringen, soweit sie Mangelversorgung, Kälte und die Strapazen der „Wiedergutmachungsarbeit“ überlebten – ein Schicksal, das sie mit rund 130 000 weiteren deportierten Deutschen aus Südosteuropa teilten. mehr...