Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermannstadt“

Artikel

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1. August 2023

Kulturspiegel

Einladung zur großen Kirchenburgentagung in Hermannstadt

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Siebenbürgische Kirchenburgen: Kunsthistorische Bedeutung, Strategien der Befundsicherung, Denkmalschutz und Nutzungskonzepte“, die vom 20.-24. September in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen in Hermannstadt (Neppendorf) stattfinden wird. mehr...

1. August 2023

Kulturspiegel

"Im Ballsaal des Universums": IKGS-Podcast zu Franz Hodjaks neuem Gedichtband

Nach einer langjährigen lyrischen Pause zwischen 2017 und 2022 legt Franz Hodjak mit „Im Ballsaal des Universums“ innerhalb weniger Monate einen von mehreren Gedichtbänden vor, der sich thematisch den vorangehenden anschließt, die Gesellschaftskritik jedoch verschärft und teilweise neue Töne anschlägt. mehr...

31. Juli 2023

Rumänien und Siebenbürgen

"Ein gutes Jahr für unsere Störche": Erlebnisse und Ergebnisse der Storchzählung 2023 im Kreis Hermannstadt

Die Ergebnisse der diesjährigen Storchzählung im Kreis Hermannstadt sind hervorragend. Das wichtigste Ergebnis ist dabei nicht die Anzahl der Nester (294, also 56 mehr als im Vorjahr) oder die Anzahl der gezählten Jungstörche (848, ganze 202 mehr als im Vorjahr) sondern die Anzahl der großgezogenen Jungstörche bezogen auf erfolgreich brütende Paare. Und die ist in diesem Jahr 3,39 Jungstörche pro erfolgreich brütendem Paar. Das ist eines der besten Ergebnisse der seit 1988 laufenden Zählung und bedeutet, dass der Nachwuchs der Störche auch für die nächsten Jahre gesichert ist. Friedrich Phillipi (Hermannstadt) berichtet zusammen mit seinem aus Reutlingen angereisten Enkelsohn Andreas Zeck.
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31. Juli 2023

Verschiedenes

Verwegene Bizikelfahrer auf den Spuren der Vergangenheit: In vier Tagen mit dem Fahrrad von Nürnberg nach Hermannstadt

Die Idee, die Uwe Theil schon länger hatte, eine ungewöhnliche Radtour in die alte Heimat zu unternehmen, wurde Mitte Juli 2023 in die Tat umgesetzt: Von Nürnberg nach Hermannstadt, die Strecke unserer Auswanderung, sind fünf verwegene Siebenbürger Sachsen mit dem Fahrrad im Extremmodus gefahren. Nürnberg, der Startort, war ursprünglich Ankunftsort für viele siebenbürgische Aussiedler, Hermannstadt, die Hauptstadt der Sachsen, war das Ziel dieser Radreise. Uwe Theil berichtet. mehr...

30. Juli 2023

Rumänien und Siebenbürgen

Rudolf Girst fotografiert Siebenbürgen aus luftiger Höhe: Von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt

Die Kirchenburgen und Kirchen, diese beeindruckenden Bauwerke, die unsere sächsischen Vorfahren hinterlassen haben, begeisterten Rudolf Girst als Fotografen bei seinen acht Reisen durch Siebenbürgen von 2011 bis 2022. Die letzte dieser Reisen offenbarte ihm die Möglichkeit, mithilfe einer Minidrohne aus luftiger Höhe die prächtigen Bauten und die Landschaft der Orte auf ganz neue Art und Weise zu erkunden. So entstand für dieses Jahr der Plan, auf einer neunten Siebenbürgenreise viele Orte und ihre Kirchenburgen nun auch aus der Luft zu fotografieren. Der ehrgeizige Plan sollte das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Sachsen in Südsiebenbürgen enthalten, von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt. Wichtige Ziele waren die Kirchenburgen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, und zwar Birthälm, Deutsch-Weißkirch, Keisd, Kelling, Tartlau und Wurmloch. Rudolf Girst berichtet. mehr...

29. Juli 2023

HOG-Nachrichten

700 Jahre Kleinscheuern

2023 erfüllen sich 700 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde Kleinscheuern. Am 5. Mai 1323 verkaufte Gräf Michael von Salzburg – aus der mächtigen Familie des Gaan von Salzburg – einen Teil der untergegangenen Siedlung Ringelkirch seinem Bruder, dem Gräfen Alardus von Salzburg. Pleban Johannes von „Parvo horreo“ (Kleine Scheuer) stimmte dem Kauf zu. mehr...

28. Juli 2023

Kulturspiegel

Früheste Kindheit literarisch verarbeitet: Eginald Schlattners neuer Roman „Brunnentore“

„Im äußersten Winkel des Obstgartens lag ein Wasserloch, das nie austrocknete, dessen Gewässer nie überflossen. Der Großvater nannte es ,blinden Brunnen‘, der Vater ,Tümpel‘, die Mutter mit leisem Zungenschlag ,Weiher‘. Für uns Buben war es das Brunnentor in rätselhafte Gründe. Mein kleiner Bruder hatte den Namen ausgebrütet.“ In seinem neuen Roman „Brunnentore“ (2023) greift Eginald Schlattner die Zeit seiner frühesten Kindheit auf, als die Familie von Mitte der 1930er Jahre bis zum Wiener Schiedsspruch 1940 in Szentkeresztbánya (Karlshütte) im Szeklerland lebte. Damit schließt der Autor die Reihe seiner autofiktionalen Romane, die sein gesamtes Leben umfassen und darüber hinaus ein Panorama des Lebens der deutschen Bevölkerung im Rumänien des 20. Jahrhunderts bieten. mehr...

25. Juli 2023

Interviews und Porträts

Historiker mit Pioniergeist und persönlicher Souveränität: Konrad Gündisch zum 75. Geburtstag

Im Rahmen der AKSL-Tagung in Heltau (siehe Bericht in der heutigen SbZ Online) würdigte Dr. Ulrich A. Wien den siebenbürgischen Historiker Konrad Gündisch anlässlich dessen 75. Geburtstags am 25. Juli. mehr...

25. Juli 2023

Kulturspiegel

AKSL-Tagung in Heltau: Mobilität und Kulturtransfer im städtischen Raum im spätmittelalterlichen Europa

Anfang Juli fand eine auch in der Öffentlichkeit weit beachtete Internationale Konferenz in Heltau und Michelsberg unter dem Titel „Städtischer Raum. Merkmale von Mobilität und Kulturtransfer im spätmittelalterlichen Europa (ca. 1200-1500)“ statt. mehr...

19. Juli 2023

Rumänien und Siebenbürgen

Hehrer Traum oder gemeinsamer Plan? „Ein Plädoyer für Siebenbürgen“: Vortrag mit Debatte zum Thema Nachhaltigkeit am 20. Juli im Forumshaus

Siebenbürgen, Land des Segens – doch wie lange noch? Wird der Kampf gegen Armut auf dem Dorf, gegen die Abwanderung ins Ausland, für moderne Infrastruktur und erreichbare Arbeitsplätze auf Kosten der einzigartigen Landschaft, der beispiellosen Biodiversität und vielleicht sogar der siebenbürgisch-sächsischen Kultur, Gemeinschaft und Identität geführt werden müssen? Oder gibt es Alternativen, die alte und neue Bewohner, einschließlich der Siebenbürger Sachsen „hüben und drüben“, zusammen entwickeln können? Spinnerei, ein hehrer Traum – oder Zeit, endlich die Ärmel hochzukrempeln? mehr...