Ergebnisse zum Suchbegriff „Hog Dinkelsbuehl“
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13. Honigberger Heimattreffen in Scheinfeld
Die Freude war groß, als sich die Honigberger am 16. September in Scheinfeld zusammen fanden, schließlich hatten sich manche seit Jahrzehnten nicht gesehen, die meisten wohl seit zwei Jahren. Bekannte Gesichter, Freunde und Verwandte, wir hatten kaum Zeit, alles zu erzählen oder zu fragen. Erinnerungen werden wach, das Zusammengehörigkeitsgefühl lässt nicht lange auf sich warten. Wie schön, wenn Erinnerungen wieder aufgerollt werden. mehr...
400 Weidenbacher feiern Wiedersehen
Riederich bei Metzingen war am 23. September 2006, einem wunderbaren Spätsommertag, das Ziel von rund 400 Weidenbachern aus verschiedenen Bundesländern und aus Weidenbach, alle in freudiger Erwartung auf das Wiedersehen mit Nachbarn und Verwandten, auf die Gespräche, Musik und Unterhaltung „wie daheim“. mehr...
Städtepartnerschaft Dinkelsbühl – Schäßburg offiziell besiegelt
Europa wächst zusammen. Über Ländergrenzen und räumliche Distanzen hinweg. Der europäische Gedanke setzt sich auch über vormals trennende Ideologien hinweg, über konfessionelle oder Mentalitätsunterschiede. Wie wirkmächtig diese politische Idee noch werden kann, hängt ab von dem Grad ihrer Ausbreitung in den Köpfen und Herzen der Bürger. „Europa“ durchströmte im mittelfränkischen Dinkelsbühl in den Tagen vom 29. September bis 1. Oktober gleichermaßen Politiker, Funktionäre und Bürger deutscher wie rumänischer Nationalität. Nach sechsjähriger Anbahnung wurde die Städtepartnerschaft zwischen Dinkelsbühl und dem siebenbürgischen Schäßburg am 29. September 2006 im Rahmen eines Festaktes offiziell besiegelt. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, die den Anstoß zu dieser Städtepartnerschaft gegeben hatte, war durch ihren stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern, Dr. Bernd Fabritius, vertreten. Ebenso in Dinkelsbühl veranstaltete die Heimatortsgemeinschaft Schäßburg an den beiden Folgetagen ihr in dreijährigem Turnus stattfindendes Treffen. Die Fränkische Landeszeitung berichtete über beide Ereignisse ausführlich. mehr...
"Unser Mann in Dinkelsbühl": Johann Schuller wird 60
Am 12. September begeht "unser Mann in Dinkelsbühl", Johann Schuller, Organisationsreferent im Bundesvorstand der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen und seit 1982 Planer, Organisator und Koordinator der Heimattage in unserer Partnerstadt Dinkelsbühl, seinen 60. Geburtstag! Dem langjährig und vielseitig in der Landsmannschaft engagierten Landsmann sei aus diesem Anlass herzlich gratuliert und für seine Verdienste um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen herzlich gedankt. mehr...
Kulturelle Akzente beim Großpolder Treffen
"Gott achtet mich, wenn ich arbeite, doch er liebt mich, wenn ich singe" (Tagore) - unter diesem Motto trafen sich am 12. und 13. Mai die Großpolder schon zum zwölften Mal ohne Unterbrechung in Dinkelsbühl. Zahlreiche Gäste scheuten auch diesmal den zum Teil recht langen Weg nicht, um sich traditionsgemäß mit ihren Verwandten, Freunden und Nachbarn zu treffen. Schon am Freitagabend kam eine muntere Gruppe im Kellergewölbe des Hotels "Eisenkrug" zusammen. mehr...
Jugend gestaltete Heimattag in Dinkelsbühl maßgebend mit
Am diesjährigen Heimattag in der ehemaligen Freien Reichsstadt Dinkelsbühl war die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) abermals mit einem vielseitigen Programm vertreten. Die junge Generation führte, wie in den vergangenen Jahren, wieder einen großen Teil der Programmpunkte in Eigenregie durch. mehr...
"Sie waren ja auch unsere Direktorin ..."
Gedanken am Rande des Baaßner Heimattreffens, das am 22. April 2006 in Dinkelsbühl stattfand, hat die Lehrerin und Schriftstellerin Christine Franck zu Papier gebracht. Die Darstellung lässt literarischen Spürsinn erkennen und setzt Maßstäbe für Völkerverständigung und Toleranz im Alltag, in den scheinbar banalen zwischenmenschlichen Beziehungen. mehr...
Randnotizen zum Baaßner Heimattreffen in Dinkelsbühl
„Was suchst du in Dinkelsbühl? Ich habe mit Baaßen abgeschlossen!“ Kalt und souverän klingt es aus dem Telefonhörer. Ja, was suche ich dort? Die Frage habe ich mir gar nicht gestellt. Ich weiß einfach, dass es mich hinzieht. Das versteht auch mein Mann, obwohl er ein Banater Schwabe ist. Und so verschieben wir unsere Abfahrt ins Burgenland. mehr...
Wahlen in Nordrhein-Westfalen: Bewährtes Team bestätigt
Die Delegiertenversammlung der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen hat am 1. April in Köln ihren neuen Landesvorstand gewählt. Als Landesvorsitzender wurde Harald Janesch im Amt bestätigt. mehr...
Dr. Christoph Machat
Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Dr. h.c. Christoph Machat vollendete am 18. Januar 2006 sein 60. Lebensjahr. In einem Alter, in dem viele schon an die Rente denken, steht der gebürtige Schäßburger noch mitten im Leben. Sein Engagement für den Erhalt und die Pflege der siebenbürgisch-sächsischen Kultur zieht sich wie ein roter Faden durch die Biographie. Nach dem Studium an der Kunstakademie Bukarest wirkte er als Gebietsreferent für Siebenbürgen im rumänischen Denkmalamt. 1973 siedelte er nach Deutschland aus, promovierte 1976 an der Universität in Köln und wirkte als Denkmalpfleger zunächst in Bayern. Seit 1980 ist Dr. Machat im Rheinischen Amt für Denkmalpflege Bonn/Brauweiler tätig, wo er das zentrale Denkmälerarchiv leitet und die Schriftenreihe Denkmaltopographie Rheinland herausgibt. 1992 wird er Generalsekretär des Internationalen Komitees für ländliche Architektur von ICOMOS (Internationaler Rat für Denkmalpflege der UNESCO) und 1995 dessen Präsident. Seit 2000 ist Machat auch Vizepräsident von ICOMOS Deutschland und seit 2005 Präsident des Wissenschaftlichen Rates von ICOMOS. Für seine herausragenden Verdienste um die Pflege des nationalen und internationalen Kulturerbes erhielt er 2001 die Ehrendoktorwürde der Klausenburger Babes-Bolyai-Universität. Gerade von einer ICOMOS-Tagung in Paris zurückgekehrt, stellte sich Dr. Machat unseren Fragen über die Leistungen und aktuellen Vorhaben des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, dessen Vorsitzender er seit 1992 ist. Das Interview führte Siegbert Bruss. mehr...
