Ergebnisse zum Suchbegriff „Hog Dinkelsbuehl“
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HOG-Verband: Einsatz für die siebenbürgisch-sächsische Identität
Eine formelle Partnerschaft gibt es zwischen Landsmannschaft und Heimatortsgemeinschaften nicht. In der Praxis arbeiten die Vereine jedoch seit Jahren erfolgreich zusammen. Dieser Zusammenhalt wurde bei der dreizehnten Tagung der Vertreter der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften vom 11. bis 13. November im Heiligenhof zu Bad Kissingen abermals bekräftigt. Der Verbandstag wählte einen neuen Vorstand an der Spitze mit Michael Konnerth und verabschiedete eine Neufassung der Satzung und der dazugehörigen Geschäfts-, Wahl-, Beitrags und Ehrenordnung. Erklärtes Ziel des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften ist es, sich weiterhin für das kulturelle Erbe und den Fortbestand der Gemeinschaft einzusetzen sowie sich stärker als Dienstleister für seine Mitglieder, das sind zurzeit 125 Heimatortsgemeinschaften, zu profilieren. mehr...
Großprobstdorfer wählen neuen Vorstand
Zu ihrem 8. Treffen versammelten sich über 300 Großprobstdorfer am 8. Oktober vor der Schranne in Dinkelsbühl. Die Großprobstdorfer Blasmusik unter der bewährten Leitung von Michael Ludwig stimmte den Tag mit bekannten Weisen ein. Darauf ging man in die Heilig-Geist-Kirche zum Gemeindegottesdienst, den unser Landsmann Pfarrer Hans Hamrich nach siebenbürgischer Art gestaltete. mehr...
Dinkelsbühl beschließt Partnerschaft mit Schäßburg
Dinkelsbühl und Schäßburg haben einmütig beschlossen, eine Städtepartnerschaft miteinander einzugehen. In einer gemeinsamen Sitzung mit dem Bundesvorstand der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen entschied der Dinkelsbühler Stadtrat am 4. November einstimmig, die im Laufe der vergangenen Jahre gewachsene Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten in Siebenbürgen und Mittelfranken auf die offizielle Basis einer Partnerschaft zu stellen. Einen diesbezüglichen Beschluss hatte der Stadtrat in Schäßburg bereits am 25. Oktober ebenfalls einstimmig gefasst. mehr...
Peter Jacobi: Mit der Kraft der Bilder gegen den Verfall der Kirchenburgen
Der am 11. November 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber auch in China. Die Rumänische Akademie würdigte ihn erst kürzlich mit dem Ion-Andreescu-Preis, bereits 2003 nahm er den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis in Dinkelsbühl entgegen. Seit geraumer Zeit widmet Peter Jacobi sich mit großem Einsatz auch einem anderen Thema - den Kirchen und Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen. Er, in dessen Kunst der Begriff Zeit von zentraler Bedeutung ist, kann nur schwer mit ansehen, wie mit der Zeit viele dieser einst stolzen und kunsthistorisch wertvollen Baudenkmäler aus dem 14. bis 16. Jahrhundert offensichtlich dem Untergang preisgegeben sind. Er will etwas dagegen tun. Nicht künstlerisch überhöht, wie er das bisher in seiner Auseinandersetzung mit der Vergangenheit gemacht hat, sondern konkret. Der erste Schritt war eine Art Bestandsaufnahme. Darüber berichtete der 70-jährige Jubilar in einem Gespräch mit Rohtraut Wittstock. mehr...
Peter Jacobi
Mit der Kraft der Bilder auf die Ernsthaftigkeit der Lage hinweisen. Der 70-jährige Künstler Peter Jacobi setzt sich für den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen ein.In den letzten Jahren stand der Künstler Peter Jacobi nicht nur durch seine Ausstellungen im Blickfeld der Öffentlichkeit. Mehrere bedeutende Auszeichnungen waren ein sichtbares Zeichen der Anerkennung seines jahrzehntelangen schöpferischen Wirkens. Die Rumänische Akademie, die erst in diesem Jahr ihre Preise für 2002 verliehen hat, ehrte ihn mit dem Ion-Andreescu-Preis für die vor drei Jahren im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest gezeigte Ausstellung "Palimpsest", in der geometrische Konstruktionen, modulare Säulen, aber auch übermalte oder am Computer überarbeitete Fotografien zu sehen waren. Vorher schon hatte der Plastiker, der am 11. November dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feiert, in Dinkelsbühl 2003 den Siebenbürgisch-Sächsichen Kulturpreis entgegengenommen.Der 1935 in Ploiesti geborene Peter Jacobi, dessen steile Künstlerkarriere in Bukarest begann, schaffte es, seit 1970 in Deutschland lebend, sich im internationalen Kunstbetrieb zu behaupten. Seine Werke waren nicht nur bei der Biennale in Venedig ausgestellt, sondern auch in renommierten Museen in Europa und in den USA, in Melbourne und Chicago, in Stockholm und Paris, natürlich immer wieder in deutschen Städten und - nach einer unfreiwilligen langen Pause - auch wieder in Rumänien. Großplastiken von Peter Jacobi, der von 1971 bis zu seiner Emeritierung Professor an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim war, stehen im öffentlichen Raum in Deutschland, aber beispielsweise auch in China. mehr...
Großpolder Nachrichten
Das siebente Heimattreffen in Großpold fand am 8. August statt. Nachdem die meisten Deutschen im Laufe der Jahre ausgewandert waren, kamen die Großpolder 1993 zu ihrem ersten Treffen im Unterwald zusammen. Die Veranstaltungen haben sich bewährt, finden jedes zweite Jahr statt und sind damit zu einem fester Bestandteil im Leben der Gemeinschaft geworden. mehr...
Evangelische Kirche in Bistritz - ein siebenbürgisches Juwel bricht sein Schweigen
Sie beherrscht das Stadtbild von Bistritz, jahrhundertelang wirtschaftliches, politisches, kirchliches, kulturelles Zentrum der Nordsiebenbürger Sachsen: Die Evangelische Kirche in Bistritz ist neben der Schwarzen Kirche in Kronstadt, der imposanten Stadtpfarrkirche in Hermannstadt und den hunderten wertvollen siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen ein markantes Beispiel abendländischer Kulturleistung in Siebenbürgen. Dass der gotische Baustil, den sie stolz zur Schau trägt, ihre west- bzw. mitteleuropäische Prägung dokumentiert, ist unübersehbar. Ihre Substanz ist jedoch heute bedroht, ein Anlass für das siebenbürgisch-sächsische Juwel, sein Schweigen zu brechen. mehr...
20-jähriges Jubiläum des "Stolzenburger Trachtenchor"
Unter der Schirmherrschaft der HOG Stolzenburg gründete 1985 Lorenz Zimmermann den „Stolzenburger Trachtenchor“. Zimmermann leitete den Chor 15 Jahre. Im Mai 2000 verstarb er an einer schweren Krankheit. Seine Ehegattin E. Zimmermann kämpfte um das Bestehen des gegründeten Werkes ihres Gatten. Sie bat die derzeitige Dirigentin Hildegard Werner, den Chor weiterzuleiten. Frau Werner leitet den Chor mit großer Kompetenz. mehr...
Blaskapelle Brenndorf feiert 50-jähriges Jubiläum
Alle Brenndorfer und deren Freunde in Nordrhein-Westfalen sowie in anderen Bundesländern sind für Samstag, den 8. Oktober 2005, zu einem Regionaltreffen in das Hermann-Oberth-Kulturheim in Drabenderhöhe eingeladen. In diesem festlichen Rahmen wird die Blaskapelle Brenndorf ihr 50-jähriges Jubiläum begehen. mehr...
Erfolgreiche Gründungsversammlung der HOG Bistritz-Nösen
Der Heimattag 2005 der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl war ein würdiger Rahmen für die Gründungsversammlung der Heimatortsgemeinschaft Bistritz-Nösen. Der kleine Schrannensaal war am Pfingstsamstag, dem 14. Mai, gut gefüllt mit interessierten Zuhörern. Bischof D. Dr. Christoph Klein sprach den Anwesenden aus der Seele, als er betonte, wie wichtig es für die in der Heimat Verbliebenen sei, Verbundenheit mit den in Deutschland und Österreich lebenden Siebenbürgern immer wieder zu erfahren. mehr...
