Ergebnisse zum Suchbegriff „Holt Alle“
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Siebenbürgische Jugendtanzgruppe München holt Platz auf dem Treppchen bei Volkstanzwettbewerb
Was für eine Überraschung! Beim diesjährigen Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) in Pleinfeld (Bayern) hat sich die Siebenbürgische Jugendtanzgruppe München einen geteilten zweiten Platz ertanzt – gemeinsam mit der Tanzgruppe Augsburg und der Jugendtanzgruppe Heilbronn belegte sie den zweiten Platz. Nach 16 Jahren ohne Platzierung war die Freude in unser Tanzgruppe riesig – und das konnte man uns bestimmt auch ansehen. mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: Wir feiern Geburtstag
Liebe Mitglieder der Kreisgruppe Heilbronn, liebe aktive und passive Mitglieder der Kulturgruppen, liebe Freunde, 2025 ist ein besonderes Jahr für uns! Unsere Kreisgruppe, die Jugendtanzgruppe (JTG) und die Kindertanzgruppe feiern Jubiläum – und das wollen wir gemeinsam beim Heimattag in Dinkelsbühl sichtbar machen! Stefanie Fuss und ihr Verlobter Alwin Bretz werden am 8. Juni beim traditionellen Trachtenumzug des Heimattages als Brautpaar laufen. mehr...
Internationales Pomologentreffen in Bistritz: "Wo die Raben sich zanken, sind die süßesten Birnen"
Mihai Bilegan, dem Vorsitzenden des Lions Club Bistritz, ist es hauptsächlich zu verdanken, dass diese gelungene Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Forschungsstation für den Obstanbau Bistritz, der Rumänischen Gesellschaft für Hortikultur und der Gesellschaft „Harta Verde“ vom 25. bis 27. August in Bistritz stattfinden konnte. Pomologen und Liebhaber alter Obstsorten aus Rumänien, Ungarn, Österreich, Südtirol, Deutschland, Holland und der Schweiz waren zum Teil weit angereist. Einige kannten sich schon von den vorherigen Tagungen in Altmünster (2022), Pielenhofen (2021), Salez (2019), Mayrhofen, Tirol (2018) Metzingen-Neuhausen (2017). mehr...
Der Ring aus Beton: Wolfgang Martin Roths Roman über einen Siebenbürger Sachsen, der Vater und Theologe wurde
Im Literaturhaus Berlin fand am 9. Mai eine Lesung mit dem Schriftsteller und Psychotherapeuten Wolfgang Martin Roth statt. Im Gespräch mit der Journalistin und Schriftstellerin Elke Schmitter stellte er seinen jüngst im Wiener Löcker Verlag erschienenen, autobiografisch gefärbten Familienroman „Die Schuhe der Väter“ vor. Im Mittelpunkt des Romans steht ein siebenbürgisch-sächsischer Familienvater, dem während des Zweiten Weltkriegs mit einer zweiteiligen umfangreichen Arbeit über die Reformation in Siebenbürgen die Promotion und Habilitation in Göttingen gelang und der dort bis zu seinem frühen Tod als Theologieprofessor tätig war. Roths Annäherung ans Familiengeschehen und die Verirrungen des Vaters in der NS-Zeit sind psychologisch und historisch fundiert. Ingeborg Szöllösi nimmt in ihrer Rezension die psychologische Fährte des Buchs auf. mehr...
Roder nehmen an den Festumzügen des Heimattages in Dinkelsbühl und des Oktoberfestes in München teil
Beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl am 28. Mai werden wir als Roder Trachtengruppe mitwirken. 2015 waren wir zuletzt vertreten, und das mit einer beeindruckenden Gruppe von über 70 Trachtenträgern! Unser damaliger Hochzeitszug fand viel Aufmerksamkeit und Bewunderung und die Roder Tracht schaffte es sogar auf die Titelseite der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf“ im Haus der Heimat in Nürnberg aufgeführt
Es gibt kaum ein Märchen bzw. ein Musikstück aus der Sowjetunion, das Erfolg (fast) ohne Ende in jeder Version verspricht. Auch in unseren Zeiten des Ukrainekrieges, in denen zunächst die Gefahr bestand, weil Putins Russland die Ukraine brutal überfallen hat, alles Russische über Bord zu werfen. Auch russische Sprache und Kultur, also auch russische Märchen oder russische Musik. Das wäre jedoch eindeutig Kurzsichtigkeit, letztlich unsinnige Kulturfeindlichkeit.
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Oswald Kessler: Härwestlied mät Saksentrefen Meschen 2022
Gewidmet: Dem Hugo Schneider, HOG Meschen,/ allen Würdenträgern, Honoratioren,/ Geschichtlern und Professoren, der Theatergruppe aus Landshut und/ allen, die noch dabei „woren“. Die Audiodatei zu diesem Gedicht, gelesen vom Autor in Kerzer Mundart, finden Sie am Ende dieses Artikels. mehr...
Die Störche von Seiburg, beobachtet und erzählt von Ingrid Brang
Während der Corona-Lockdowns warteten die Medien immer wieder mit Nachrichten über Menschen auf, die sich in der erzwungenen Isolation zur Untätigkeit verbannt fanden und an ihrer Situation zu verzweifeln drohten oder dieses sogar taten. Es gab natürlich auch sehr viele Gegenbeispiele von Menschen, die plötzlich in ganz neuen Betätigungsfeldern Freude und Erfüllung fanden. So erging es auch Ingrid Brang, aus Reps gebürtig und schon seit 1963 in Deutschland lebend. mehr...
Hans Bergel zum Roman "Sofies neue Welt"
Brief des Schriftstellers Hans Bergel vom 16. August 2016 an den Philosophen Dr. Carol Neustädter in Hermannstadt und dessen Kommentar. mehr...
Ich lauere dem Weihnachtsmann entgegen: Claudiu M. Florian in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXV)
Claudiu M. Florian, geboren am 2. September 1969 in Reps, ist Diplomat, Historiker und Autor. Ehemaliger Kultur- und Presseattaché der Botschaft von Rumänien in Berlin, Gesandter der Botschaft von Rumänien in Bern, seit 2013 stellvertretender Leiter und seit Dezember 2017 Leiter des Rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Sein erster Roman „Zweieinhalb Störche – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen“ erschien 2008 im Transit-Verlag, Berlin. Der Autor übertrug seinen Roman ins Rumänische und veröffentlichte ihn in erweiterter Form 2012 unter dem Titel „Vârstele jocului – Strada Cetății“ im Verlag Cartea Românească in Bukarest. Dafür erhielt er 2016 den Literaturpreis der Europäischen Union. Er ist Mitherausgeber des Dokumente-Bandes „Rumänien – Bundesrepublik Deutschland: Beginn der diplomatischen Beziehungen, 1966-1967“, Editura Enciclopedică, Bukarest, 2009. Weitere historische und literarische Beiträge in rumänischen und deutschen Publikationen. mehr...









