Ergebnisse zum Suchbegriff „Holzschnitt“
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Freitagsführung im Siebenbürgischen Museum
Am Freitag, 27. Juni, findet im Siebenbürgischen Museum um 14.30 Uhr eine öffentliche Kurzführung zur aktuellen Kabinettausstellung „‚Da geht ein Wandern mir durch Hirn und Sinn.‘ Walther Teutsch // William Shakespeare. Sonette in Bildern“ statt. mehr...
„Da geht ein Wandern mir durch Hirn und Sinn.“
Kabinettausstellung im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck zeigt vom 29. Mai bis 14. September Walther Teutsch // William Shakespeare – Sonette in Bildern. mehr...
OSSIS STEIN: Ein Hörspiel von Frieder Schuller im „Haus der Geschichte“ in Dinkelsbühl
Einen besonderen „Sendeplatz“ auf dem Heimattag hatte die Premiere von OSSIS STEIN oder DER WERFE DAS ERSTE BUCH, ein Hörspiel von Frieder Schuller. Fern vom festlichen Straßenlärm fand die Präsentation am 27. Mai im „Haus der Geschichte“ in Dinkelsbühl statt. Der abgedunkelte Kinosaal bot ideale Bedingungen, um sich ganz einzulassen aufs Hören und das dichte Spiel der Worte zu erfahren. mehr...
Erfassen, erforschen, präsentieren: Der Kulturwissenschaftlerin Dr. Irmgard Sedler zum 70. Geburtstag
Wenn ein Mensch seine Talente, seine schöpferischen Kräfte, gepaart mit Wissensdrang, Klugheit und brennendem Einsatz, für Wissenschaft und die Gemeinschaft einbringt, dann lebt er seine Berufung, erlebt den Erfolg – ihm gebühren Anerkennung und Dank. Es ist sicherlich ein Glücksfall, wenn man im Leben schon früh auf diesen Weg findet. mehr...
Kopfstand – ein Schachzug: Gedanken zu Sterblichkeit und Trost
Warum erträgt der Mensch seine Sterblichkeit so schwer? Wie kann sich ein Mensch mit sich selbst und der Welt versöhnen? Autorin Ingeborg Szöllösi, die an der LMU München im Fach Philosophie promoviert hat und in Berlin lebt, sucht eine Antwort bei Künstlern, Philosophen und einer Schriftstellerin. Den Holzschneider und Zeichner Gert Fabritius hat sie interviewt. Dessen Totentanz-Zyklus „Der Tod tanzt“ 1989/1966 (14 Holzschnitte von 1989: „Tod und Seele“, „Tod und Wasser“, „Tod und Hunger“, „Tod und Wald“, „Tod und Müll“, „Tod und Luft“, „Tod und Flug“, „Tod und Straße“, „Tod und Ozonloch“, „Tod und Aids“, „Tod und Macht“, „Tod und Waffe“, „Tod und Atom“, „Tod und Kreuz“, und 1996 mit 14 Versen versehen) finden sich im Besitz des Hamburger Kupferstichkabinetts, des Hermannstädter Brukenthal-Museums und des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim. mehr...
Entdecker des Methangasvorkommens in Siebenbürgen: Apotheker Georg Vette vor 375 Jahren geboren
Nachdem die vor 1494 gegründete Stadtapotheke in Hermannstadt aus Mangel an ausgebildeten Apothekern im Lande immer wieder geschlossen werden musste – und das oft über längere Zeiträume hinweg –, berief der Rat 1672 den Apotheker der Königlichen Apotheke aus Danzig Georg (Georgius) Vette in die Funktion des Stadtapothekers nach Hermannstadt. Seine Fachkompetenz und sein Bekanntheitsgrad müssen zu dem Zeitpunkt bereits so bedeutend gewesen sein, dass die Kunde über den hervorragenden Apotheker, Botaniker und wissenschaftlich Forschenden bis nach Hermannstadt gelangte und man auf ihn aufmerksam wurde. Aber wer war Georg Vette, der als 27-Jähriger bereits in eine so wichtige Funktion berufen wurde und die weite Reise in ein ihm unbekanntes Land antrat, das ihn nicht mehr loslassen sollte? mehr...
"Ich bin mit dem Zeichenstift in der Hand auf die Welt gekommen": Interview mit Gert Fabritius zum 80. Geburtstag
„Transportable Heimat“ betitelt Gert Fabritius seine wichtigste Installation. Der am 21. Februar 1940 in Bukarest geborene Künstler ist ein Wanderer, der seine Heimat immer bei sich trägt. Seine Kindheit ist vom Krieg geprägt. Seine Ausbildungs- und Studienzeit in Hermannstadt und Klausenburg fallen in die düsterste kommunistische Ära. Trotzdem hat er immer wieder Glück – mit Lehrern, die sein Talent erkennen und fördern, mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die ihn unterstützen, mit seiner Frau, die bis heute an seiner Seite steht. 1997 erhält er als einziger Siebenbürger den Lovis-Corinth-Sonderpreis, 2012 den Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis. Seine Holzschnitte, Zeichnungen, Malereien und Installationen bereichern Sammlungen und Ausstellungen im In- und Ausland. Gert Fabritius ist für viele ein „Glücksfall“– nicht zuletzt: für die Siebenbürger Sachsen. Die Jubiläumsausstellung „Gert Fabritius. Tagebuch- und Blatt-Auf-Zeichnungen eines Unbefugten“ kann bis zur Finissage am 23. Februar 2020, um 11.00 Uhr, in der InterArt Galerie (Rosenstraße 37, 70182 Stuttgart) besichtigt werden. Das folgende Interview mit dem 80-jährigen Künstler führte Dr. Ingeborg Szöllösi. mehr...
Tagebuch- und Blatt-Aufzeichnungen eines Unbefugten: Ausstellung Gert Fabritius in Stuttgart
Der siebenbürgisch-sächsische Künstler Gert Fabritius feiert am 21. Februar seinen 80. Geburtstag. Tempus fugit – diese und viele andere markante Zeichnungen sind im vergangenen Jahr entstanden und werden erstmals im Rahmen einer Jubiläumsausstellung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Vernissage ist am Donnerstag, 23. Januar, 20.00 Uhr, in der Galerie Inter Art, Rosenstraße 37, 70182 Stuttgart. mehr...
Gert und Uwe Tobias: Black Wind Blowing
Seit dem 9. November präsentiert Contemporary Fine Arts unter dem Titel „Black Wind Blowing“ eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Gert und Uwe Tobias, die sechste Einzelausstellung der Künstler in der Berliner Galerie. mehr...
Neuer Schäßburg-Newsletter
Liebe Landsleute, erinnern Sie sich an unser Nachbarschafts-Zeichen in Schäßburg? Wir reichten es eilig von Haus zu Haus, bis alle die neueste Nachricht kannten. Nun leben wir verstreut in Deutschland, Europa, in der weiten Welt und manche noch in unserer alten Heimatstadt. Doch wo immer wir uns heute begegnen, sei es bei Klassentreffen, im „Wilden Mann“ in Dinkelsbühl beim Heimattag, auf dem „Schäßburger Fasching“ in Bad Kissingen usw., erkennen wir, dass uns die Nostalgie, die Erinnerungen an unsere Zeit in Schäßburg verbinden. mehr...









