Ergebnisse zum Suchbegriff „Horst Lienert“
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Gedenksymposium mit Tiefgang/In Nürnberg wurde der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen gedacht
„Auf ganzer Linie gelungen! Sowohl die Vorträge als auch die exzellente Bewirtung und das Zusammensein an diesem Tage.“ Ein treffendes Fazit nach einer berührenden Begebenheit. Da es aus Platzgründen im Januar in Bad Kissingen nicht möglich war, mehr als 70 Personen am wissenschaftlichen Symposium zum Thema „Exodus vor 80 Jahren – Die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944 und ihre Folgen“ teilnehmen zu lassen, obwohl sich mehr als 90 Interessenten angemeldet hatten, nahm sich die HOG Bistritz–Nösen vor, über das Jahr verteilt, weitere Veranstaltungen dieses Typus durchzuführen. Nach dem sehr gut besuchten Gedenken mit zwei Vorträgen von Dr. Hans Georg Franchy und Horst Göbbel in Dorna Watra am Palmsonntag war nun am Samstag, den 20. April, Nürnberg dran. mehr...
Engagierte Chorleiterin und Buchautorin in Nürnberg: Angelika Meltzer wird 70
Man mag es nicht wirklich glauben: Angelika Meltzer, diese aktive, kompetente, feinfühlige, aus dem Gemeinschaftsleben unseres Kreisverbandes Nürnberg während der letzten Jahre nicht wegzudenkende, vielschichtig aktive Siebenbürger Sächsin, ist 70. Wenn dem so ist, sollte man auch zurückblicken und festhalten, was sie in diesen 70 Jahren wesentlich formte und auch heute trägt. Denn ihre etwas verschlungene Biografie fördert einige unerwartete Facetten zutage. mehr...
Siebtes Treffen der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land
Das siebte Treffen der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land fand vom 29. bis 30. April im Gasthof „Kapellenhof“ in Roßtal bei Nürnberg statt. Unter dem Motto „Fange nie an, aufzuhören. Höre nie auf, anzufangen“ hatten der Vorsitzende Michael Folberth und Horst Bretz die Ortsvertreter, Sprecher, Jugendvertreter, unsere Partner aus Siebenbürgen, Vertreter des Forums, der EKR und Förderer unserer Regionalgruppe eingeladen. Nach zwei von der Corona-Pandemie geprägten Jahren gab es ein freudiges Wiedersehen. Herzlich begrüßte Michael Folberth die Gäste von nah und fern. mehr...
70 Jahre Kreisgruppe Augsburg: Chronik des erfolgreichen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaftslebens / Vorstellung der Kulturgruppen
Die Kreisgruppe Augsburg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. begeht Ende 2021 ihr 70-jähriges Bestehen. Das Jubiläum ist Anlass und Grund zurückzublicken, innezuhalten, sich zu erinnern und bewusst zu werden, unter welchen besonderen Bedingungen alles begann, zu fragen, wo stehen wir heute, und sich in Dankbarkeit von Herzen zu freuen. mehr...
Treffen der Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land
Die HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land traf sich zum ersten Mal in ihrer neuen Struktur im April in Roßtal bei Nürnberg. Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften im Oktober 2014 wurden die Regionalgruppen des Verbandes umstrukturiert und dabei den Kirchenbezirken in Siebenbürgen angepasst. Somit sind zur ehemaligen Repser Region noch weitere Gemeinschaften aus dem Harbachtal, dem Schäßburger und Fogarascher Raum hinzugekommen. Dies sind wie folgt: Bekokten, Bodendorf, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Deutschtekes, Draas, Felmern, Fogarasch (noch kein Vorsitz, eventuell meldet sich jemand dafür?), Galt, Hamruden, Katzendorf, Leblang, Meeburg, Meschendorf, Radeln, Reps, Rohrbach, Scharosch bei Fogarasch, Schweischer, Seiburg, Stein, Streitfort. Eingeladen hatten der neu gewählte Vorsitzende der HOG-Regionalgruppe, Michael Folberth (Deutsch-Kreuz), und sein Stellvertreter Horst Bretz (Hamruden) unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ in den Roßtaler Kapellenhof, dessen Wirtin Agneta Lienert (Herkunftstort Leblang/Reps) die Gäste mit warmer Rahmhanklich und Sekt empfing. mehr...
Stuttgarter Vortragsreihe erreicht das Schwabenalter
Seit 40 Jahren besteht in Stuttgart eine von der Landesgruppe Baden-Württemberg seinerzeit initiierte und seit 1974 ohne Unterbrechung durchgehaltene Reihe von Vortragsabenden, die sich nach wie vor, bei einem hohen kulturellen Niveau, beachtlicher Breitenwirkung erfreut. Bekannt als „Stuttgarter Vorträge“, sind die Veranstaltungen Anziehungspunkt für Landsleute unterschiedlichster Interessensphären, weil sich die Verantwortlichen offenbar stets dem Goethe-Wort verpflichtet gesehen haben: „Wer vieles [oder vielerlei] bringt, wird manchem etwas bieten.“
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Siebenbürgisch-sächsisches Brauchtum im Wechsel der Jahreszeiten
Es war eine gute Idee des Stellvertretenden Vorsitzender der Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen, Johann Depner, der auch als Organisationsreferent und Regisseur der Theatergruppe tätig ist, einen Brauchtumsnachmittag zu planen und am Sonntag, dem 26. September 2010, in den Ratsstuben Geretsried auf die Bühne zu bringen. Im Info-Blatt der Kreisgruppe vom Sommer 2010 wurde zu einer Mundartveranstaltung mit „Sitten und Bräuchen der Siebenbürger Sachsen im Wechsel der Jahreszeiten in Wort, Lied und Tanz“ eingeladen. mehr...
Volks- zu Kunstliedern aufgewertet
Stimmen zum Festkonzert und zur Liederwelt des Georg Meyndt (siehe Bericht in der Siebembürgischen Zeitung Online vom 12. Juni 2009). mehr...
Segd bedunkt: Mundartautorentreffen in Nürnberg
„Die Schreibung des Siebenbürgisch-Sächsischen orientierte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts grundsätzlich an der Rechtschreibung des Hochdeutschen, doch sind einerseits die Abweichungen von der Schriftsprache erheblich, andererseits die Besonderheiten des Dialekts so komplex, dass eine für alle Situationen der 248 Ortsmundarten sowie der ‚gehobenen Sprache‘ bzw. der landschaftlichen ‚Verkehrsmundarten‘ gültige Regelung ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen bleibt, und eigener Ermessensspielraum bzw. drucktechnische Gegebenheiten das Schriftbild schon immer mitbestimmt haben“, bekamen die Mundartautoren schon 2005 von Hanni Markel zu hören. Diesmal wurde, wieder unter ihrer Leitung, im Seminar am Vormittag des 14. Oktober u. a. die S-Schreibung unter die Lupe genommen. Am Nachmittag fand eine öffentliche Lesung mit ganz besonderen Auftritten statt. mehr...
Grete Lienert-Zultner und der Volksgesang
Es hat im gesamten deutschen Sprachraum wie in den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas im Laufe der Geschichte Zeiten gegeben, in denen sich im Volksgesang, im Singen von Volksliedern, Ermüdungs-, Verfalls- und Krisenerscheinungen bemerkbar machten, durch die Initiative aber von Persönlichkeiten, Gruppen, Singgesellschaften, Singakademien, Liedertafeln, Sängerbünden, Universitäten, Adjuvantenchören, Gesang- und Musikvereinen, Jugend- und Singbewegungen oder der Singpraxis in den Schulen jedesmal eine Rückbesinnung, Auffrischung und Erneuerung eintrat. Immer waren auch einzelne Musiker, Komponisten, Volkssänger, Volksliedsammler und -forscher, Chor- und Singleiter am Werk, die neue Lieder im Volkston komponierten oder „unbeabsichtigt“ Lieder schufen, die in die Breite drangen und zu Volksliedern geworden sind. mehr...






