Ergebnisse zum Suchbegriff „Indien“
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Transsilvanischer Blues: Konzert der „Nightlosers“ am 5. Dezember in Ingolstadt
Am Freitag, dem 5. Dezember, um 19.00 Uhr gastiert die legendäre Band „Nightlosers“ aus Klausenburg (Cluj-Napoca) im Kulturzentrum neun, Elisabethstraße 9a, in Ingolstadt. Veranstalter ist der Rumänische Freundeskreis Ingolstadt e.V. mit Unterstützung des Kulturamts Ingolstadt. mehr...
Europa-Buch zweier Schäßburger
„Erzähl mir die Geschichte von Europa“ ist ein Werk zweier Schäßburger, von Vater und Sohn Richard Lang, ein Text, der einer zentralen Frage nachgeht: Was bedeutet eigentlich Europa? Die Langs (Senior, Studienrat an der Bergschule und Dozent an der Uni Klausenburg, und Junior, Dozent des Goethe-Instituts) erzählen die Geschichte dieses Kontinents aus mitteleuropäischer Perspektive, indem sie neben historischen Fakten auch den Geist Europas, die Kulturgeschichte des Kontinents mit einzubinden versuchen. Neben historischen Ereignissen beleuchten sie diesen zugeordnete interdisziplinäre Entwicklungen. Anekdoten und kulturelle Sternstunden sorgen für emotionale Färbung und unterhaltsame Lektüre. mehr...
Gedanken zu den siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften
Was die Kultur eines Gemeinwesens formt, sind die in Raum und Zeit herausgebildeten Lebensumstände, äußere und zwischenmenschliche. Bedingt und geprägt werden sie oft durch Klima, eigentlich durch die gesamte physische Umwelt und vor allem durch einen Fundus an tradiertem (also weitergegebenem) Wissen und an Werten sowie durch die gemeinsamen Grundüberzeugungen dieser Menschengruppe. Die zwei wichtigsten Marker eines Gemeinwesens sind meiner Meinung nach Sprache und Religion (im weitesten Sinne jenes Verbindende, das zu einem Zusammenhalt der Gemeinschaft durch Sprache, Bräuche und Traditionen führt), ein Zusammenhalt, der sich vor allem in Situationen bestätigen muss, wenn dieses Gemeinwesen existentiell gefährdet ist, z.B. durch klimatische oder politische Ursachen, z.B. durch Umsiedlung. mehr...
DIICOT und DNA sprengen Schleuserring
Bukarest/Arad/Temeswar – Antimafiastaatsanwaltschaft DIICOT und Antikorruptionsbehörde DNA haben am 4. Juni gemeinsam zum Schlag gegen das organisierte Verbrechen ausgeholt und einen offenbar von früheren sowie aktuellen Beamten des Innenministeriums (MAI) gegründeten Schleuserring ausgehoben. Letzterer habe angesichts seiner Ausmaße und Vernetzungen eine „regelrechte Gefahr für die Landessicherheit“ dargestellt, da er es ausländischen Staatsangehörigen mit Radikalisierungspotenzial ermöglicht habe, auf rumänischem Staatsgebiet mit Arbeitsvisa einzureisen, teilte die DIICOT in einer Presseerklärung mit. mehr...
Das Leben in Siebenbürgen geht weiter: Fotoausstellung von Éva Seiler-Iszlai beim Heimattag
Beim diesjährigen Heimattag wurde in der Sankt Paulskirche in Dinkelsbühl die Ausstellung „Siebenbürgen: Streifzüge. Fotografien von Éva Seiler-Iszlai“ gezeigt. In die Fotoausstellung führte Hans-Werner Schuster am Pfingstsamstag ein. Der frühere Bundeskulturreferent strich heraus, dass es sich um eine Premiere handelte: die erste Ausstellung eines siebenbürgisch-ungarischen bildenden Künstlers beim Heimattag. Lesen Sie im Folgenden seinen Vortrag. mehr...
Ein Geschmack von Freiheit – Zwei Siebenbürger entdecken die Welt
Karin Scheiners Buch „Ein Geschmack von Freiheit“ ist im Sommer 2023 im Eigenverlag erschienen. Es ist weder ein Roman noch ein Reiseführer, sicher aber eine Fundgrube an interessanten Reisezielen und -routen für Individualtouristen rund um den Globus. mehr...
"Clara" feierte Weltpremiere in Deutschland: Rumänien mit fünf Filmen beim 33. FilmFestival Cottbus
FilmFestival Cottbus des osteuropäischen Films (FFC) ist eines der weltweit führenden Festivals, das dem aktuellen Filmschaffen in Ost- und Mitteleuropa ein einzigartiges Forum als Branchentreff von Filmemachern im Dialog mit dem Publikum bietet. Besonderer Wertschätzung erfreut sich bei den Filmemachern der FFC-Kooperationsmarkt Cottbus „connecting cottbus“ („co-co“) mit einer Networking-Plattform zur Produktion multinationaler Filme. Ein Teil der Co-Produktionen des FFC 2023 basiert auf „co-co“ voriger Jahre. mehr...
Bücher für Freunde: Rumänien, Banater und siebenbürgische Autoren auf der Frankfurter Buchmesse
In Halle 4 der zwölf Messehallen der Frankfurter Buchmesse, die heuer ihren 75. Geburtstag feierte, fand man den Stand Rumäniens in Nachbarschaft Ungarns, Armeniens und der Slowakei: Unter dem Motto „Books for Friends“ (BFF) ragten riesige blaue Regale an die Hallendecke, bestückt mit Bildern lesender Menschen unter weißen Blumendächern und Büchern, die eingeteilt waren in die verschiedenen Sparten der Literatur: Fiction (Literatur), Non-Fiction (also Sachbücher) und Children books (Kinderbücher). Anders als in den vorigen Jahren war der vom Kultusministerium organisierte Bücherstand sehr repräsentativ, ausgestattet auch mit einem Büchertisch zum Verkauf der Bücher und einer Versammlungsecke. Bereits am ersten Tag trafen sich Verleger aus der Ukraine und benachbarten Ländern wie Armenien, Georgien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowakei und Ukraine. Weitere Präsentationen mit zahlreichen rumänischen Autoren und Übersetzern sowie banatdeutsche und siebenbürgische Schriftsteller folgten an weiteren Messetagen. mehr...
Gusto Gräser – ein „Influencer“ aus Kronstadt/Tagung im Tessin zu „Gusto Gräser und Hermann Hesse”
Ascona/Tessin – Es schüttet wie aus Kübeln. Triefend nass watend durch den rutschigen Morast, entlang hangelnd von Baum zu Baum, dann endlich: ein vorstehender Fels. Der rettende Unterschlupf. Hinter der Feuerstelle ein kleiner Durchgang, anderthalb Meter Durchmesser, auf allen Vieren hindurchkriechen. Die Taschenlampe erleuchtet den schmalen, aber hohen Dom. Hier soll er also sein: der Geist von Gusto Gräser, in seiner berühmten Höhle im Tessin. mehr...
Schenkung von hoher symbolischer Bedeutung: Dieter Stefani überlässt sein Haus dem Verband der Siebenbürger Sachsen
Am 19. Juli 2023 hat Dieter Stefani sein Haus in München notariell dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland geschenkt. Dem Kronstädter wurde nach seinem Empfinden in Rumänien alles weggenommen, nach der Ausreise 1972 nach Deutschland war er beruflich als Vermessungsingenieur erfolgreich und konnte hier sehr viel aufbauen. Der Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen fühlt er sich stark verbunden und überlässt nun als Achtzigjähriger, inzwischen verwitwet, einen Teil seines Eigentums dem Verband der Siebenbürger Sachsen. mehr...








